Unschlüssig !?!

Autor: Bloody
veröffentlicht am: 07.08.2009




'Na dann komm mal mit!', ich lief ihm wie beteubt hinter her -Oh man, das kann ich einfach nicht glauben, das ist so peinlich, aber das ist auch echt ein sch**ß zufall-
Ich war so in Gedanken, dass ich nicht merkte, wie er meine drei Koffer nahm und zum Fahrstuhl ging 'Ähm, Kiara, es wäre vielleicht ganz gut, wenn du es noch in den Aufzug steigst, befor ich mir den Fuß ausrenke!',da erst merkte ich, dass ich vor dem Aufzug stehen geblieben war und Moritz, hinter den drei Koffern stehend, mit dem Fuß noch notdürftig die Tür aufhielt.
Ich stieg peinlich berührt ein und sagte während der ganzen Fahrt in den 4. Stock nichtsmehr.Durch das pling des Fahrstuhles wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. ' So da währen wir, dann komm mal mit!', er schleppte meine Koffer, die ich einzelnd mit Mühe und Not vorher durch die Gegend geschleppt hatte, mühelos durch die Gegend, als würden sie nichts wiegen, dabei wog jeder Koffer min. 25 kg. -Wie kann der das nur schaffen, man der muss ja echt oft ins Fitnesstudio gehen-
'Du hast Raum Nr. 173, hier hat jeder ein Einzelzimmer, alle Zimmer sind in etwa gleich!'Ich sagte nichts sondern ging einfach in das Zimmer, es war so 5x5 m lang & breit. In der Mitte stand ein großer, durch Schnitzen verzierter, Holzschrank und das Bett sah einfach nur zum reinschmeißen aus. Ich strahlte übers ganze Gesicht. Ich liebte einfach alles in meinem Zimmer, besonders der Kronleuchter über dem Bett, so einen hatte ich mir las kleines Kind schon immer gewünscht hatte 'Und? Gefällts dir?' -Man, musste der mich IMMER aus meinen Gedanken reißen. 'Also?', ich rollte mit den Augen, und drehte mich um 'Ja , das ist voll toll, danke fürs 'ins Zimmer führen', du kannst jetzt gehen.
Er sah mich erst verdutzt an, fing dann aber übers ganze Gesicht an zu grinsen 'Sorry, aber so schnell wirst du mich nicht los, ich soll dir doch noch die Schule zeigen!' -Na Super, muss das sein, ich hab echt keinen Bock auf den- 'Ach, das brauchst du nicht, ich hab nen ganz guten Orientiereungssinn -Von wegen, ich verlauf mich manchmal sogar noch in dem kleinen Dorf in dem wir wohnen- 'Keine Chance, anweisung ist anweisung, wenn du dich dann kein bischen auskennst bekomm ich nämlich den ärger. Außerdem ist das gar nicht so viel, also heute werde ich dir die Schule zeigen und morgen dann noch Umgebung und so, du bekommst sogar frei!' -Shit, jetzt hab ich keine Ausrede mehr- 'Also gut, dann las deine Koffer mal in deinem Zimmer stehen und ich zeig dir schon mal die Schule.' 'Ok', flüsterte ich kleinlaut. Moritz ging los, aus meinem Zimmer und zeigte mir, das Esszimmer & den Aufenhaltsraum im ersten Stock, die Klassenzimmer im zweiten Stock, die Bio/Chemie/Physik-Räume wider im ersten Stock und noch den ganzen Rest. Als wir nach ca. 4 Stunden mit allem fertig waren, war es schon 17 Uhr. Moritz brachte mich noch auf mein Zimmer und drückte mir meinen Schlüssel in die Hand 'Also, das wars dann eigentlich für heute, aber kann ich vielleicht noch mal mit in dein Zimmer? Ich muss dir noch was sagen!' 'Also, ja klar wenn du meinst!' -Das muss man jetzt nicht verstehen, eigentlich herrschte die Er kam in mein Zimmer und schloss die Tür, und kaum hatte ich mich versehen, küsste er mich. Es war wie ein Feuerwerk in mir und ich küsste ihn, weil es so schön war, auch erst zurück, aber dann wurde ich mir bewusst WEN ich hier grade küsste, bestimmt sah er das hier alles als seine Chance mich doch noch ins Bett zu kriegen für sein Ego.
Ich versuchte ihn von mir zu drücken, aber er drückte mich nur gegen die Wand und sonst war er wie im Boden vereist, ich bekam ihn keinen cm bewegt. Also, was blieb mir übrig, ich draht ihm dahin, wo er am empfindlichsten war. Und, so schnell konnte ich gar nicht gucken, lag er auch schon vor mir auf dem Boden, er erholte sich aber innerhalb einer Minute, was ich etwas komisch fand und bevor er noch irgendwas sagen konnte hatte ich ihn auch schon aus der Tür geschoben.
Nachdem ich die Tür geschlossen hatte, war ich erst richtig geschockt, über das, was in den letzten 5 min passiert war und aufeinmal fing ich histerisch an zu kichern, es war zu komisch gewesen, wie er geguckt hatte, damit hatte er wohl nicht gerechnet.
Mein einziges Problem war nur, wie ich ihm je wider vor die Auegn treten sollte, aber darüber machte ich mir keine Gedanken, bis es an der Tür klopfte.







Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7 Teil 8 Teil 9 Teil 10


Kommentar abgeben

Du bist nicht eingeloggt, somit kann dein Beitrag nicht deinem Profil zugeordnet werden!



Name:


Dein Kommentar:


Spamschutz:
Bitte "rockundliebe" eintragen:




© rockundliebe.de - Impressum / Datenschutz