Alice

Autor: Camilla
veröffentlicht am: 06.06.2009




Name: Alice Minton
Alter: 16,wird hier 17
Wohnort: Texas, in einem kleinen 'Dorf'
Aussehen: 1.60 gro?, schlank, braune-lange-leicht gelockte Haare mit einem schr?gen Pony,braune Augen
Familie: einen Vater (Bob)
Freunde: beste Freundin April (lebt in St. Petersburg), reden per Email und Telefon
Hobbys: lesen,fotografieren und schreiben
liebt: B?cher und Dr. House
hasst: Alex und seine Freunde

Name: Nate Mersbrug
Alter: 18
Wohnort: Texas, in einem kleinen 'Dorf', davor in New York
Aussehen: 1,75 gro?, schlank, braune Haare, blaue Augen
Familie: einen Vater (Bill)
Freunde: Ella, andere sind unbekannt
Hobbys: Musik,kochen und Auto fahren
liebt: Autos
hasst: Mathe

Name: Ella Rose
Alter: 19
Wohnort: New York
Aussehn: 1,70 gro?, schlank, blonde-kurze Haare, gr?ne Augen
Familie: Mutter (Mia) Vater (Oscar)
Freunde: viele in New York, darunter auch Nate
Hobbys: Lifestyle und Mode
liebt: Sch?nheit
hasst: Schmutz

Zitat:
Manchmal wenn ich B?cher lese und dann auf die Welt blicke, frage ich mich, wieso es nicht solcheTraumm?nner auch da drau?en geben kann. - Alice -


Kapitel 1 'schlimmer kann es nicht mehr werden....'

Da stehe ich nun, vor der T?r zur H?lle und niemand wird mich retten. Nur noch ein Handgriff und der Zirkus findet wieder seinen urspr?nglichen Lauf.
'Alice?'
Ich drehe mich ?berrascht nach hinten und blicke geradeaus in Timi?s kindliches Gesicht.
'Oh hi Tim'
er mustert mich komisch und ein grinsen bildet sich auf seinen Lippen.
'willst du nicht rein? und Mrs. Turnner hi sagen?'
anscheinend ist ihm meine Antwort egal, denn er schiebt mich zur Seite und ?ffnet ohne an zu klopfen die T?r, zu unserer Klasse, der 10B. *schauder*
'Mr. Fein und Mrs. Minton, sch?n das sie uns auch die Ehre erweisen und zum Unterricht erscheinen' kurz blickte sie ?ber die T?r und warf uns mit einem gereizten Blick die Worte zu 'zum Unterricht der schon seid 20 Minuten begonnen hat'.
Jetzt wo ich n?her rein getreten bin, bemerke ich wie die anderen anfangen zu tuscheln und zu lachen.
Tim r?hrt sich nicht, also bleibe ich auch stehn, ich bin mir einfach zu unsicher was ich machen soll.'Das ist so Mrs. Turnner' beginnt Tim 'Ich und Alice haben uns zuf?llig getroffen und besprochen was wir f?r ein Projekt diesen Sommer machen k?nnten, da haben wir ganz die Zeit vergessen' spricht er gelassen weiter.
'Oh wenn das so ist, dann setzen sie sich hin und informieren sich bei ihren Klassenkameraden was wir schon besprochen hatten, f?r das neue Schuljahr'.
Ich laufe schon fast zu meinem Platz und setze mich so schnell hin, wie m?glich.
Eines muss man Tim lassen, er hat das ganz sch?n schlau erledigt. Kein Wunder, alle wissen das Mrs. Turnner beim Thema Sommerprojekt begeistert ist. Da k?nnte ich einen Hund in die Schule mit nehmen, Hauptsache er hat was damit zu tun. *augenverdreh*
Das klopfen an der T?r holt mich aus meinen Gedanken zur?ck. Ein Junge ca. 1,75 gro?, schlank, mit braunen Haar und wundersch?nen blauen Augen betritt denn Raum. Mir scheint es so als w?rden alle verschwinden nur ich und er, ganz alleine in einem leeren, wei?en Raum.
'Sie sind?' fragt die Lehrerin mit leichter Neugier und Wut, weil sie schon wieder unterbrochen wurde.'Hallo, ich bin Nate, der neue Sch?ler aus New York' er muss nerv?s sein, denn seine H?nde zittern ein wenig.
Jetzt steht Mrs. Turnner auf und begr??t ihn mit einem H?nde sch?tteln.
'Willkommen in der 10B, ich bin Mrs. Turnner'
'Ich bin Nate Mersbrug' auch auf uns richtet er seinen Blick, zur Begr??ung.
'So Nate dann setz dich an einen freien Platz und komm nach dem Unterricht zu mir, ich gebe dirdeine Unterlagen und bespreche mit dir das wichtigste'.
'Danke Mrs. Turnner'
Suchend blickt er sich in der Klasse um. OH, NEIN neben mir ist der einzigst freie Platz.
Wenn ich k?nnte, w?rde ich jetzt verschwinden.
Zielstrebig kommt er auf mich zu und l?sst sich gelassen auf dem Stuhl neben mir sinken.
'Puuuh geschafft'
ich blicke ihn fragend an, hat er mit mir gesprochen?
Er l?chelte mich nur an und wendet seinen Blicke zur?ck nach vorne.
Denn ganzen Unterricht lang, blieb ich wie ein Stein fest an einer Stelle sitzend. Sogar beim schreiben versuchte ich so unbewegt zu bleiben, wie nur m?glich.
Und das soll ich jetzt ein ganzes Schuljahr aushalten? Bitte nicht!
'Hast du vielleicht ein Blockblatt f?r mich?'
Als ich merke das er mich meint, lief ich zu 100% rot an.
'eeeh ja klar'
Ich rei?e gleich zwei aus meinem Block und ?berreiche sie ihm.
'danke'
'bitte'
Erde an Alice, lebst du noch? Ich k?nnte durch drehen, mein Herz schl?gt fast so schnell wie der Motor vom Dad?s alter Karre.
'Bist du in Ordnung, du wirkst auf einmal so rot und dein Herz pocht ja f?rmlich?'
warum nur...
'nein alles okay, ich bin nur m?de, dass ist alles'
'nagut' eine weile bleibt sein Blick noch an mir h?ngen, was ich durch das leichte Schillen zu seiner Seite mitbekomme.

Endlich ist es soweit, die Uhr schl?gt halb zehn und alle stehen auf. Ich packe noch schnell meine Sachen zusammen und will grade aus der T?r raus, als mich Mrs. Turnner ruft.
'Alice? k?nntest du bitte Nate die Schule zeigen' er bleibt vorne stehn als er seinen Namen h?rt.'Ich hab jetzt leider keine Zeit f?r ihn!' spricht sie schnell weiter.
'klar, kein Problem'
Ohne auf ne Antwort zu warten gehe ich raus und h?re die Schritte hinter mir.
Toll was soll ich ihm denn zeigen ?
Jetzt ging er neben mir her.
'Was willst du denn sehen?' frage ich leise
'hmmm.... Sporthalle?'
'okay'
so gehen wir nebeneinander her.
'Du hei?t also Alice, ja?'
'ja'
'bist du schon lange auf der Schule?'
'ja, schon seid der zweiten Klasse'
'cool und wie ist die Schule so'
SCHEISSE SCHEISSE SCHEISSE
'ganz gut'
'sch?n, ich hatte schon bef?rchtet das sie voll mit Idioten ist' sprach er l?chelnd.
Vollidioten w?rde es eher treffen.....
'....und du wohnst jetzt hier?'
'ja, ich und mein Vater sind hier her gezogen, gleich neben dem alten Derex Haus'
'ahja, das kenne ich, ist sicher ne schwere Umstellung von der Stadt aus in so ein kleines 'Dorf'!''es geht, die Nachteile werden sich sicher bald zeigen, aber bis jetzt finde ich es ganz cool hier'.Ich nicke nur....
'wohnst du auch hier in der n?he?'
'ja, ca. 20 Minuten weg' ich spreche noch immer so leise.
'hast du Angst vor mir ?'
Ich blicke ihn ?berrascht an 'was?'.
Pl?tzlich ruft jemand 'AUFPASSEN' ich bemerke nur noch wie Nate einen Ball weg schl?gt, der eigentlich mein Gesicht getroffen h?tte.
Schon kam der Muskelidiot Alex auf uns zu gerannt und nahm denn Ball aus Nates Hand.'Hey cool gehalten, wer bist du?'
'Nate'
'Hey Nate, hast du nicht lust mal ein Probe Spiel zu machen?'
'klar wieso nicht'
'ok dann komm mit'
'jetzt gleich?'
'ja klar, die Pause ist bald um'
Er z?gert kurz und blickt mich noch an.
Ich ergreife denn Moment 'Geh ruhig, ich kann dir alles andere sp?ter zeigen oder so'
Er l?chelt mich an und dreht sich dann zu Alex um.
'Na dann los, zweimal zu sp?t, an einem Tag, wird mich sicher nicht beliebt machen'
Alex und seine Idioten nehmen Nate mit und biegen um die Ecke, zur Turnhalle.
PEINLICH,PEINLICH.
Und ich hab mich nicht mal bedankt. So ein dummer Tag, dass hat Alex sicher mit absicht gemacht.Allgemein sind die hier alle so gemein zu mir, nur weil mein Dad damals diesen Autounfall hatte und dabei der Mann von Alex Schwester umgekommen ist. Obwohl er nicht mal Schuld war, sondern der andere Mann.
Nicht zu vergessen meine Mutter und mein Bruder.
Bei dieser Erinnerung kamen mir schon die Tr?nen, also laufe ich los, dabei stolpere ich mit jemandem zusammen.
'Alice?'
Ich schaute in Nates blaue Augen.
'warum weinst du?'
Schlimmer konnte es nicht mehr werden, ich schnappe mir meine Tasche die runter gefallen ist und renne wieder los.
'ALICE? was hast du denn?' ruft er noch hinter mir her.
Doch ich bin schon zu weit weg.
Was musste er auch zur?ck kommen, konnte er nicht bei denn Idioten bleiben.
Alice Minton du bist aber auch ein Pech Magnet!

Kapitel 2 'Dad, ich hab dich lieb'

Es ist schon Morgen und die Sonne wird gleich aus denn Wolken ragen. Doch ich habe heute wirklich keine Lust in die Schule zu gehen.
Ich muss nur Dad ?berzeugen das es mir nicht gut geht und k?nnte mich denn ganzen Tag faul aufs Sofa legen, dabei Dr. House anschauen. Die Vorstellung erblasst meine schlechte Laune, die ich vom Vortag hatte.
Leise und barf??ig gehe ich nach unten in die K?che, doch Dad ist schon wach und begr??t mich mit einem L?cheln.
'Na Prinzessin, bist du auch schon wach?'
'ja, noch ein wenig m?de, aber wach?' woher habe ich blo? jedes mal die gute Laune, obwohl ich mich so leer f?hlte.
'ist was? oder warum setzt du dich nicht hin?'
'eigentlich ja, ich f?hle mich nicht gut'
'hmmm... was hast du denn?'
'naja' denk nach Alice, denk nach...
'achso verstehe' sprach mein Vater mit rotem Gesicht.
Erst verstehe ich nicht warum er rot wird, bis auch ich doofi drauf komme.
Naja, was solls, Hauptsache ich bleibe zu hause.
'also kann ich heute hier bleiben?'
'klar, wenn du solche Schmerzen hast, ist halt nur ung?nstig weil heute doch erst der zweite Schultag ist'
'ja ich wei?, aber heute bereden wir eh nur was wir so das ganze Jahr ?ber machen, also mach dir keine Sorgen Dad'
Ich nehme platz, an dem gro?en Tisch, der mitten in der K?che steht
'willst du auch was Essen?'
'nein danke' entgegne ich.
'nagut'
Dad isst Eier mit Ketchup, ohne Brot, ohne alles.
'Was machst du dann heute so alleine?'
'hmmm...' ich muss ?berlegen.
'Dr. House schauen, Buch lesen und mein Zimmer aufr?umen'
'h?rt sich gut an, dann kannst du meins gleich mitmachen' sagte er grinsend.
'wann mache ich das nicht?'.
Wir beide fangen an zu lachen. Auch wenn meine Mum und mein Bruder (Travis) nicht mehr hier sind, ich und mein Dad sind dennoch gl?cklich, dass wir uns haben.
'So Alice ich geh dann mal'
'okay'
Er hat es vergessen....
'und Alles gute zum Geburtstag'
Auch wenn ich mich nicht sehen kann, ich wusste das ich vor Strahlen im Gesicht platzen konnte.'danke'
Bevor er raus geht greift er in seine Tasche und holte ein kleines P?ckchen raus, dass in Zeitungspapier eingewickelt ist.
'Ich wollte es ja einpacken, aber da du jetzt hier bleibst,kriegst du es so, ja?'
'ja nat?rlich'
Ich streckte meine H?nde aus und nehme es entgegen.
'Danke Dad'
'bitte' er k?sst mich noch auf die Stirn und ?ffnet die T?r.
'Ich hol dich dann heute um 17 Uhr ab und wir gehn bei Coul Essen'
'okay, bis dann, hab dich lieb'
'ich dich auch, bye'
'bye'
Die T?r wird geschlossen und ich renne auf mein Zimmer.
Endlich 17 und auch noch ein Geschenk, der Tag k?nnte doch noch ganz gut werden.
Ich lasse mich aufs Bett fallen und packe das 'Packet' aus.
Es ist eine Kamera, genau die, die ich mir so sehr gew?nscht habe.
Schwarz, neu und mit extra vielen Funktionen.
Ich schreie noch mal 'Danke Dad' auch wenn er mich nicht mehr h?ren kann.
Ich bin einfach zu gl?cklich!!!
Jetzt kann ich sie ja nicht benutzen also lege ich sie hin, auf meinen Tisch und gehe nach unten,um mir was zu Essen zu machen.
Heute habe ich Lust auf K?sekuchen. Ich schneide mir ein St?ck in der K?che ab und trage es ins Wohnzimmer, wo ich mich auf dem Sofa fallen lasse und mir die neusten Folgen House anschaue.

Ich wei? nicht wie lange ich schon schlafe oder eingeschlafen bin, doch das klingeln an der T?r weckt mich.
' Das muss Dad sein ' ist mein erster Gedanke. Ich springe auf und laufe zur T?r.
Mit einem rie? ?ffne ich sie und oh mein Gott vor mir steht Nate, mit B?chern in der Hand.
'Hallo Alice, st?re ich?'
'eeeehm nein, was willst du hier?'
Was habe ich an? ... Ich blicke nach unten, die schwarze Jogging Hose und das Garfield Shirt.'Ich bringe dir deine B?cher und wollte mich wegen gestern entschuldigen'
'achso danke' ich werde sicher wieder rot.
Lass ihn rein, meldet sich mein Hirn.
'Willst du rein kommen?'
'klar, wenn du nichts dagegen hast'
und ob ich was dagegen habe.
'neee' ich ?ffne die T?r noch weiter und lasse ihn rein.
'nimm platz'
Er setzt sich aufs Sofa und legt die B?cher auf denn Tisch ab.
'Sch?n hast dus hier'
'ja, hat meine Mum eingerichtet' dieser Satz versetzt mir einen Schlag in denn Magen.Jetzt sitzt er da und schaut sich im Zimmer um, ich nehme im Sessel platz und wei? nicht was ich sagen soll oder k?nnte.
'Wieso hast du gestern geweint?'
'Ah nur so'
'nur so? kann ich mir nicht vorstellen, du musst es mir aber auch nicht sagen'
'tut mir leid Nate, aber ich spreche nie gerne dar?ber'
'verstehe schon'
Fast h?tte ich es ihm erz?hlt, doch schon wurde die T?r aufgesperrt und mein Dad stand im Zimmer.'Oh Hallo' er blickt mich und ihn abwechselnd an.
'St?re ich?'
'nein Dad, das ist Nate, er bringt mir die B?cher'
'achso, dass ist sehr nett'
Nate steht auf und sch?ttelt meinem Vater die Hand.
'Hallo Sir, ich bin Nate Mersbrug und wohne in der Beckerstreet'
'Hallo Nate, ich bin Alice Vater, Bob'
'Sch?n sie kennen zu lernen Bob, ich sollte dann jetzt auch gehn'
'Ah schade'
Schade, Dad? naja...
'Wenn du willst komm doch mit, ich und Alice gehen zu Coul ihren Geburtstag feiern, dass ist paar Minuten von hier, ein Imbissladen. W?re sch?n wenn ein Freund von ihr mitkommt, dann ist es nicht so langweilig und sie hatte schon so lange keine Freunde mehr mit.
'Geburtstag?' fragt Nate verwundert.... 'das wusste ich gar nicht'.
Er wendet sich zu mir 'Alles gute Alice'
'danke' ' ich will sterben '
'klar, wenn das Alice will, komme ich gerne mit' er wirft mir ein L?cheln zu.
'Na toll, dann los' kommt mir mein Dad zu vor.

Kapitel 3 'Dinner f?r drei?'

Jetzt sitze ich da mit Dad und Nate, die beiden unterhalten sich ?ber Fu?ball und ich schaue in meine klebrigen Pommes.
' Sie hatte hatte schon so lange keine Freunde mehr mit ' Dad ich k?nnte dich umbringen.
'Nate, was sind deine Eltern denn von Beruf ?'
'Meine Mum lebt nicht mehr bei uns, ich wei? nicht was sie momentan aus?bt und mein Dad ist Anwalt. Er er?ffnet jetzt seine Kanzlei hier'
'Hab ich glaube ich schon von geh?rt'
'... und sie Bob, was machen sie?'
'Ich bin Polizist'
Nate schaut ihn bewundernd an, zumindest glaube ich das.
'Das ist echt cool'
'danke Nate, was willst du denn mal werden?'
'hmmm, wei? noch nicht, vielleicht Arzt, oder so was in der Richtung'
'das ist eine tolle Idee, f?r die Zukunft'
'danke' Nates Gesicht zeigt echte Dankbarkeit.
'Und du Alice, was willst du mal machen?' fragt er mich
'ich wei? auch noch nicht so genau, vielleicht arbeite ich mal f?r die Zeitung oder so'
'h?rt sich gut an' er schaut mich an, aber so komisch.
Irgendwas stimmt doch nicht mit diesem Nate.
'So Kinder ich bin m?de und will nur noch ins Bett, geht das in Ordnung, oder willst du noch aufessen Alice?'
'nein, hab keine Hunger, wir k?nnen gehen'
ENDLICH!!!!!
'keine Sorge Bob ich kann noch ein wenig mit Alice hier bleiben und sie nach Hause bringen, wenn das f?r sie in Ordnung ist'.
Mein Vater schaut ihn verdattert an.... ' Gibs ihm Dad, sag ihm keiner bleibt mit deiner kleinen Prinzessin alleine und das auch noch um die Zeit.
'Wenns dir nichts ausmacht, bleibt ruhig hier' spricht mein Vater leicht lachend.
Mein Mund ?ffnet sich bis zum geht nicht mehr. Toller Dad, echt man kann sich keinen besseren w?nschen. Nate l?chelt mich an und nimmt mein nichts sagen als ein ja.
Mein Dad bezahlt und verabschiedet sich, geht dann aus dem Laden.
'Du hast nen echt coolen Dad'
'danke'
'wie kommt es das du mir nichts gesagt hast, wegen deinem Geburtstag?'
'naja, ich schreie das nicht gerne rum, vor allem nicht zu Leuten die ich nicht kenne' ich hoffe das klingt nicht zu gereizt.
'Dann musst du halt offener werden, ich konnte dir ja nicht mal was kaufen'
'das macht nichts' sage ich ber?hrt.
'Aber ohne Geschenk will ich dich auch nicht nach Hause bringen'.
Langsam zieht er etwas aus seiner Hosen Tasche und streckt seine Hand nach meiner aus und l?sst ein Armband in sie fallen.
'Was ist das?' frage ich ?berrascht
'das ist mein Geschenk an dich'
'was? das kann ich nicht annehmen, dass sieht so teuer aus'
Ich will es ihm zur?ck geben doch er zieht seine Arme zur?ck.
'Nein, nimm es, bitte, dass hatte ich noch zuf?llig bei mir, habe ich in unserem neuen Haus gefunden,vermisst sicher keiner mehr'
Was soll ich denn machen? toll!
'bitte' er l?chelt
'okay, danke'
'soll ich es dir anziehen?'
'schaff ich schon' ich ziehe es mir um denn Arm und schaue es kurz an, es ist Silber mit Herzchen und einer gro?en Kugel in der Mitte.
'Das ist glaube ich so ein Stimmungsarmband, es sagt dir wie du dich grade f?hlst, cool oder ?''ja, danke nochmal'
'bitte, es steht dir sehr gut, passt zu deinen Augen'
Jetzt muss ich ihn auch anl?cheln, er ist echt nett.
'So gehen wir mal los, sonst macht sich dein Dad noch Sorgen'
'ja, du musst nicht mitkommen ich schaffs auch alleine'
'doch ich bestehe darauf, ich habs ihm versprochen und ich will keinen ?rger mit der Polizei' sagt er zwinkernd.
Wir beide fangen an zu lachen.

An diesem Abend brachte er mich nach Hause und wir verabschiedeten uns schnell von einander.Gleich in meinem Zimmer schalte ich denn PC ein und schreibe April, was alles so passiert ist, in denn letzen 2 Wochen. Sie war mit der Klasse bis heute in Paris, die Gl?ckliche.
Als ich die Nachricht abschicke und denn Pc grade runter fahren will, f?llt mein Blick auf Google.Einfach so gehe ich drauf und gebe Nate Mersbrug ein.
Erste Info... Nate Mersbrug, ber?hmter Schauspieler. Zweite Info... Nate Mersbrug, Videospiel Figur.

Dritte Info... Nate Mersbrug, New Yorks Blue-eyes Casanova?

- Fortsetzung Folgt - ... wenn ihr wollt ...







Teil 1 Teil 2


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