Liebe auf dem Eis

Autor: DragoonAngel
veröffentlicht am: 27.06.2005




Er hob die Hand und die Menge fing an zu jubeln, er lächelte dann drehte er sich um und ging. Die Menge jubelte immer noch und ich saß gelangweilt und genervt auf einer Bank bei der Tribüne. Ich war gerade beim Kickboxen, da hatte mich mein Bruder mitgeschleppt. Als es endlich nach 2 Stunden vorbei war gingen wir raus aus der großen Halle. Draußen war es schon dunkel es war auch schon 22.00Uhr. Zu Hause legte ich mich erschöpft ins Bett, ich hatte heute echt genug und auf morgen hatte ich mich auch kein bisschen gefreut. Ich bin schon seit 4 Jahren im Eiskunstlaufverein.

Und da gibts echt ein paar miese Typen. Dort ist ein Mädchen namens Katrin sie ist ziemlich gemein immer will sie gewinnen wenn irgendein Turnier bevor steht. Ich nehme dieses mal zum ersten mal an einem Turnier teil aber die Lehrer sagen ich bin besser als Katrin und Katrin war immer die beste hier und jetzt bin ich für sie eine Konkurrentin. Katrin ist 18 Jahre alt und ich erst 17, also bin ich auch ein wenig unterlegen.

Und sie hat auch schon ein paar Schlägertypen die sich ihre Freunde nennen auf mich losgeschickt damit sie irgendwas machen egal was damit ich nicht am Turnier teilnehme. Seit dem freue ich mich kein bisschen auf das Training. Und ich muss auch langsam einen Partner für das Turnier finden, aber das Problem ist es weil niemand mein Partner sein will, wegen dieser blöden Katrin. Nun am nächsten Tag ging ich wie immer zum Training. Es dauerte 2 Stunden es endete Punkt 20 Uhr. Langsam zog ich mich um und machte mich auf den Weg nach Hause. Ich bog um die Ecke als jemand plötzlich nach mir schnappte mir den Mund zuhielt und in eine Gasse zog.

Ich war wie gelähmt vom Schock. Ich wusste nicht wer es war und was mit mir passieren würde. Plötzlich warf man mich in eine Ecke und um mich erschienen 2 Gestalten. Ich erkannte erst nicht wer das war, aber dann sah ich sie genauer. Es waren diese zwei Freunde von Katrin. Sie waren ziemlich stark gebaut und ich hätte bestimmt keine Chance. Sie grinsten nur fies und flüsterten irgendwas gegenseitig. Dann näherten sie sich mir, ich drückte mich mehr an die Wand. Einer von den Typen hob mich an den Haaren hoch ich schrie los.

Doch es nütze nichts. Er drückte mich an die Wand und hielt mir den Mund zu, dann sagte der andere: 'Was sollen wir tun? Du darfst nicht an dem Turnier teilnehmen und freiwillig gehst du ja nicht weg!' Jetzt kam er auch näher ich versuchte den Typen der mich festhielt zu treten, doch es klappte nicht. Ich war wirklich verzweifelt und hatte riesige Angst. Jetzt riss der andere mir das T-shirt auf, das ich anhatte, ich hielt den Atem an und versuchte immer wieder zu treten.

Der eine hielt mir immer noch den Mund fest. Ich biss in seine Hand und trat ihn... Er wich zurück und der andere versuchte mich festzuhalten, doch ich entwich ihm und rannte so schnell ich konnte weg. Mir liefen die Tränen, ich musste heulen immer noch war ich geschockt. Ich bekam nur noch wenig Atem doch ich konnte nicht anhalten, denn einer von den Typen lief hinter mir her.

Er wurde immer schneller und ich dachte er wird mich bald einholen. Ich war verzweifelt und hatte furchtbare Angst. Wo sollte ich den hinrennen, mein Haus war zu weit weg ich würde es nicht aushalten? Die Polizei ebenso, ich musste irgendwohin wo Menschen waren, aber ich wusste nicht mehr wo ich bin. Ich verstand nichts mehr.

Plötzlich sah ich ein Licht. Ich rannte schneller. Langsam konnte ich nicht mehr, doch ich rannte mit allerletzter Kraft. Ich hörte Stimmen die laut lachten. Ich rannte schneller und bog um die Ecke, wo das Licht herkam, ein und so schnell wie ich einbog stieß ich mit einem Jungen zusammen. Ich wusste nicht wer das war, aber mir war das egal.

Ich fiel hin und erkennen konnte ich auch nichts mehr richtig, denn meine Augen waren tränenunterlaufen. Doch der Junge half mir hoch und sagte: 'Entschuldigung.' Und in diesem Augenblick kam dieser Typ, der mich verfolgte, um die Ecke. Er blieb stehen und schaute mich an. Dieser Junge mit dem ich zusammengestoßen war lies meine Hand los und drehte sich um. Vor Angst drückte ich mich an die Wand und kniete mich zu Boden.

Und jetzt schaute ich genauer hin. Ich sah den Typen der mich verfolgte und den Jungen mit dem ich zusammengestoßen war. Diesen Jungen den hatte ich doch heute schon beim Kickboxen gesehen und jetzt fiel es mir wieder ein, es musste Kai sein. So nannte ihn mein Bruder. Da sagte der Typ der mich verfolgte: 'Ey du verschwinde hier, das Mädchen gehört zu mir!' Kai schaute den Typen an und dann sagte er: 'Sieht aber nicht so aus, als ob sie glücklich darüber ist dich zu sehen!' Der Typ wurde wütend und sagte darauf: 'Willst du dich mit mir anlegen?'

Und ohne eine Antwort zu erwarten schlug er blitzschnell auf Kai ein. Ich schrie auf und machte die Augen zu, doch als ich sie wieder aufmachte sah ich das Kai die Hand noch rechtzeitig gestoppt hatte. Ich bekam nur noch mehr Angst. Wie würde ich das je überstehen? Die beiden fingen an zu kämpfen. Ich bekam wieder Tränen und drückte mich an die Wand. Doch so schnell der Kampf auch anfing endete er auch. Kein Wunder dieser Kai war ja auch im Kickboxverein.

Der andere Typ stand auf und lief weg Kai drehte sich zu mir und half mir wieder hoch. Ich stand schwankend auf meinen Beinen. Er schaute mich an und dann sagte er: 'Bist du in Ordnung? Was wollte dieser Typ von dir?' Ich schaute ihn an. Ich wollte etwas sagen, ihm antworten, doch ich brachte keinen Ton heraus. Ich konnte nichts sagen.

Er sah mich immer noch freundlich an, obwohl ich immer noch nichts sagte. Ich zitterte am ganzen Körper und er schien es zu merken. Er nahm seine Jacke ab, gab sie mir und sagte: 'Hier nimm sie dir, es ist doch kalt!' Ich nahm sie und mit ganzer Kraft versuchte ich ein danke rauszubringen. Das schaffte ich auch, ich weiß nicht wie. Er lächelte, dann sprach er wieder: 'Willst du ähm mit mir kommen? Ich bin gerade mit meinen Freunden hier im Restaurant. Wir feiern meinen Gewinn beim Kickboxen. Hast du Lust?' Ich wollte ja sagen und ihm sagen das ich froh war, das er mir geholfen hatte und mich tausendmal bedanken, aber ich bekam kein Wort zustande. Ich nickte nur.

Er ging vor und machte dann eine Handbewegung. Das hieß: 'Komm!'. Ich folgte ihm. Wir gingen in ein Restaurant rein. Da drinnen war es sehr laut und als wir hereinkamen hörte ich durch das Mikrofon zwei Stimmen, die ein bisschen betrunken klangen. Sie sagten ganz laut: 'Diese Lied haben wir beide für unseren Freund Kai geschrieben!' Und sie fingen an zu singen. Es klang nicht gerade gut, denn es waren nur schiefe Töne drinne. Das erste mal bekam ich ein Lächeln heraus. Kein Lachen nur ein leichtes Lächeln, obwohl ich jetzt gerne gelacht hätte. Kai ging auf die Bühne, nahm den beiden das Mikro weg, dankte ihnen und gab es an eine Band zurück. Dann ging er wieder zu mir und nahm mich mit zu ihrem Tisch.

Dort saßen viele Leute. Sie begrüßten mich alle und ich konnte nur nicken. Kai brachte mir einen Stuhl und bestellte dann eine riesen Pizza für alle. Er sagte zu mir: 'Das ich auch davon essen kann und zwar soviel ich will und das ich mich nicht schämen oder so was sollte. Doch ich hatte überhaupt kein Hunger. Ich fühlte mich so schrecklich das ich kein einziges Wort sagen konnte. Noch nicht einmal danke. Die Zeit verging schnell und langsam verabschiedeten sich die Leute und gingen.

Am Ende blieben nur noch Kai und zwei Freunde von ihm übrig. Sie bezahlten und dann kam Kai zu mir und fragte mich: 'Sollen wir dich nach Hause bringen?' Ich wollte nicht das er für mich soviel tut, weil ich noch nicht mal danke sagen konnte und ich kannte ihn nur vom sehen. Doch ich fand ihn ziemlich süß. Er fragte ob ich mit ihm ins Hotel kommen will, aber ich schüttelte nur den Kopf. Ich wusste das ich nicht mehr wollte. Ich hatte Angst, aber ich würde schon irgendwie nach Hause kommen. Doch er schaute mich ungläubig an und sagte: 'Du sprichst zwar nicht und ich weiß auch nicht warum, aber du siehst ziemlich fertig aus und ich lasse dich jetzt nicht alleine. Ich nehme dich mit ins Hotel und morgen kannst du dann nach Hause!'

Ich schaute ihm das erste mal tief in die Augen. Seine Augen waren blau wie der Ozean. Sie sahen wirklich schön aus und ich nickte nicht und schüttelte auch nicht den Kopf. Ich dachte nur: Wieso macht er das? Er kennt mich doch gar nicht? Und was würde ich meinen Eltern sagen? Mir war aber im Moment alles irgendwie egal. Wir setzten uns in ein Auto und fuhren los.

Es dauerte mindestens 10 Minuten, dann kamen wir im Hotel an. Er nahm mich mit auf sein Zimmer. Dort machte er die Couch fertig und das Bett. Dann sagte er zu mir: 'Du schläfst auf dem Bett und ich auf der Couch, also wenn was ist, weißt du wo ich bin.' Ich nickte, er gab mir noch ein T-Shirt, das so weit und lang war, das es sich gut eignete fürs Schlafen. Ich legte mich ins Bett und schlief schnell ein.

Am nächsten Morgen wachte ich früh auf. Er schlief noch auf der Couch und ich stand leise auf. Ich wollte wissen ob ich jetzt was sagen konnte, aber ich konnte es nicht versuchen, da ich ihn nicht wecken wollte. Ich schlich mich auf Zehenspitzen in die Küche. Dort forschte ich was es alles gab, denn ich wollte als kleines Dankeschön ein schönes Frühstück machen. Ich machte Pfannkuchen und deckte schön den Tisch. Ich stellte mich dann ans Fenster und schaute heraus. Draußen schien die Sonne und es sah unten, wo der Schwimmbad war, wirklich schön aus.

Plötzlich hörte ich Schritte. Ich drehte mich um und sah wie Kai reinkam. Ich lächelte und sagte freundlich: 'Hallo!' Er schaute mich ein bisschen verwundert an und ich freute mich wirklich. Ich hatte es wohl gar nicht bemerkt, aber durch den Schlaf in der Nacht hatte ich meine Stimme wieder. Der Schock war einigermaßen vorbei. Doch er sprach: 'Hallo ähm du sprichst?' 'Ja!': antwortete ich. Er schnupperte an dem Duft der Pfannkuchen, setzte sich und sagte dann: 'Das richt aber lecker!' Ich lächelte und antwortete: 'Greif zu, das habe ich extra für dich gemacht!' Er lächelte zurück und nahm einen Pfannkuchen. Doch dann schaute er mich wieder an und fragte: 'Darf ich dich ähm fragen wieso du gestern nichts gesagt hast und warum dich dieser Typ verfolgt hat? Aber wenn du nicht willst musst du dich nicht zwingen zu antworten!' Ich zögerte nicht und antwortete: 'Nein, ich bin dir schuldig zu antworten. Du hast nämlich echt viel gestern für mich getan, deswegen danke und ok dann erzähl ich dir mal alles!' Ich erzählte ihm alles genau und er verstand mich voll und ganz, dann sagte er: 'Du brauchst also einen Partner für das Turnier!' Ich nickte und dann meinte er: 'Ich kann dir vielleicht helfen. Ich bin früher mal Schlittschuh gefahren und ich kann es eigentlich sehr gut. Mein Herz fing an schneller zu schlagen und ich sagte: Meinst du das wirklich ernst?' Er nickte und ich sprang auf und umarmte ihn und rief danke. Doch erst da verstand ich, was ich gerade tat. Ich kannte ihn ja noch nicht mal und gleich umarmen? Ich lies los und er lächelte nur. Er hatte wirklich ein süßes Lächeln. Das süßeste das ich jemals sah.

Da erinnerte ich mich an meine Eltern und so rief ich zu Hause an, Mein Bruder ging dran. Er sagte mit gleich, das er sich Sorgen gemacht hatte. Aber das die Eltern nicht da waren. 'Sie sind weggefahren und kommen erst in 3 Tagen zurück und das sie deswegen nix wissen.' Und sein letzter Satz hieß: 'Amüsier dich!' Darauf wollten wir mit Kai in die Eislaufhalle gehen, aber erst gingen wir bei mir zu Hause vorbei, denn ich konnte meine alte Kleidung nicht anziehen. Danach gingen wir in die Eislaufhalle. Dort übten wir und ich war überrascht. Er konnte wirklich gut fahren. So lernten wir uns immer mehr kennen und ich verliebte mich in ihn.

Das Turnier rückte immer näher. Die Typen wollten mich noch einmal verfolgen, doch als sie Kai sahen ließen sie mich in Ruhe. Deswegen verfolgten sie mich nicht mehr oder was sie such immer vorhatten. Das war unser letzter Trainingstag und wir waren schon ziemlich gut. Ich war froh das wir zusammen sein konnten, aber ich erinnerte mich daran, das er mich nur als Freundin sah. Ich verliebte mich zwar in ihn, aber er sah mich nur als Freundin.

Und dann kam es. Nach dem Training sagte er, das er in 2 Tagen, genau nach dem Turnier, weiter muss. Das er dann wegfährt und zwar zu seinem nächsten Kickboxturnier und er wüsste nicht wann er zurückkommt. Ich war sehr traurig, doch er tröstete mich. Und dann schlug er mir vor heute bei ihm zu übernachten. Ich willigte gleich ein.

Wir gingen zu ihm. Morgen würde schon das Turnier anfangen und übermorgen müsste er wegfahren. Ich war traurig, er wollte sich umziehen und so lange ging ich auf die Terrasse um frische Luft zu schnappen. Ich erinnerte mich an die Zeit die vergangen war und wie schön es mit ihm war. Es machte mich sehr traurig das er bald wieder wegmusste.

Ich atmete tief durch und plötzlich merkte ich, wie mich jemand von hinten umarmte. Ich spürte Kai ganz nah bei mir und mein Herz schlug immer schneller und lauter. Ich dachte er hört es. Dann flüsterte er mir ganz leise ins Ohr: 'Du, ich hab mich in dich verliebt!' Mir blieb der Atem stehen. Ich konnte es gar nicht fassen. Ich war überglücklich. Dann drehte ich mich zu ihm und sagte genauso leise: 'Ich mich auch in dich!' Und dann küssten wir uns. Er legte mich auf das Bett und wir küssten uns immer leidenschaftlicher. Doch er ging nicht weiter, das wollte ich auch nicht.

Wir lagen ganz nah aneinander und so schliefen wir auch ein. Am nächsten Morgen hätten wir fast verschlafen, deswegen mussten wir uns tierisch beeilen. Aber schon bald waren wir in der Halle, wo das Turnier stattfand. Wir waren als letztes dran. Deshalb hatten wir noch ein bisschen Zeit. Ich war sehr aufgeregt und Katrin warf mir böse Blicke zu. Doch ich ignorierte sie einfach.

Dann waren wir endlich dran und gingen auf das Eis. Die Menge klatschte. Wir nahmen Anlauf. Wir rasten nur so über das Eis und tanzten im Takt der Musik. Kai nahm mich an den Händen und warf mich in die Luft. Ich landete mit meinen Händen auf seinen Schultern. Das klingt schwer. Das ist es auch. Wir brauchten lange, bis wir das hingekriegt hatten, aber wir hatten es geschafft. Wir machten noch vieles mehr und flogen nur so über das Eis und dann kam es zum Ende des Liedes. Kai warf mich noch mal in die Luft . Dieses mal landete ich mit einer Hand auf seiner Schulter und mit der anderen fasste ich so das Ende meines Schlittschuhes an. Das war auch eine schwere Stellung, die man lange üben musste. Dazu kniete er sich dann hin und das war die Schlussstellung.

Dann nach einer Weile hatte die Jury entschieden und man schrie durch das Mikrofon. 'Die Gewinner sind ohne Zweifel Kai und Jenny.'. Jenny so heiße ich übrigens. Wir kamen noch einmal auf das Eis und verbeugten uns. Die Zuschauer fingen an zu klatschen und dann schaute Kai mich an und küsste mich mitten auf dem Eis. Das Publikum bebte. Sie schrien, klatschten und pfiffen. Das Licht ging aus, die Musik ging an, die Scheinwerfer zeigten auf uns und die Menge tobte.

Danach feierten wir noch und am nächsten Tag war ich immer noch sehr traurig. Ich verabschiedete mich von Kai und er fuhr weg. Da merkte ich ,das ich gar keine Erinnerung an ihn hatte. Kein Foto, nichts. Nur seine Nummer. So vergingen zwei Tage und alle meine Freunde und versuchten mich zu trösten.

Als ich am zweiten Tag, nachdem Kai weg war, aufwachte regnete es. Nach einer Stunde klingelte es plötzlich an der Tür. Ich machte auf und da stand Kai vor mir. Er umarmte mich und dann sagte er ganz außer Atem: 'Ich bin zurückgekommen, weil ich dich liebe und ich weiß, das ich ohne dich nicht leben will!' Ich war so überglücklich und fiel ihm in die Arme, und er küsste mich.

Das ist mir wirklich passiert und heute ist es zwei Jahre her, das wir uns kennen gelernt hatten. Wir sind immer noch zusammen. Und er will mich sogar schon heiraten, aber das werden wir erst wenn ich 21 bin. Also dauert es noch 2 Jahre. Aber wir wohnen schon zusammen. Er ist der Beste, den ich kenne und ich könnte mir ein Leben ohne ihn nicht vorstellen.









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