Silvester

Autor: Ani
veröffentlicht am: 04.01.2009




Als kleine Einleitung: Feli (Felicitas) ist 15 (aber bald 16) und man muss dazu sagen dass sich die Eltern von ihr getrennt haben und dass sie jetzt bei ihrer Mutter lebt. Ihre Schwester wohnt nicht mehr zu Hause, denn sie ist 26. Ihr beste Freundin Franzi ist seid ein paar Monaten mit Jo zusammen.

Ich freute mich schon riesig auf Silvester. Wir hatten seid ein paar Tagen alles genau geplant was wir machen wollten. Da die Eltern von meinem Kumpel Jo (eigentlich Johannes aber er wird immer Jo genannt), versprochen hatten, dass wir bei ihm feiern konnten, stand dem nichts mehr im Wege. Sie waren an dem Abend bei Freunden eingeladen und würden dort auch übernachten.

Ich hatte ein paar Freunde angerufen ob sie mit feiern wollten. Am ende waren wir zwar nur zu fünft, aber das war ja immerhin besser als, allein da zu sitzen. Ich wusste noch nicht was ich alles mitbringen sollte deshalb rufte ich Franzi an.
'Hey, also was soll ich heute Abend alles mitbringen?' 'Also ich bringe eine Flasche Berentzen mit, wenn du willst kannst du ja Erdbeerlimes mitbringen, weil der schmeckt den anderen bestimmt auch und noch eine Paar knabber Sachen. Wer kommt denn jetzt eigentlich alles?' 'Ja gut dann kauf ich die Sachen nachher noch. Ich hoffe meine Mum besorgt ihn mir noch. Es kommen du, Jo, Philip und Tim, ja und ich halt.' 'Wuhu. Philip kommt also auch, na wenn da ma nichts geht heute Nacht.' 'Hallo. Wie oft soll ich dir noch erklären. Er will nicht von mir. Ich werd mich damit schon irgendwann abfinden. So du ich muss dann jetzt auch los. Bis heute Abend.' 'Ja ich freu mich. Hab dich lieb.' 'Ja ich dich auch.', mit diesen Worten legte ich auf.

Ich ging runter in die Küche wo meine Mum saß. 'Hey. Mum, hast du vielleicht noch ein bisschen Zeit, bevor du nach Berlin fährst, um mit mir noch mal kurz einkaufen zufahren?' 'Ja ich denke das schaffe ich noch bevor mein Zug fährt. Aber dann jetzt gleich. Ich warte im Auto auf dich.' Ich ging schnell hoch in mein Zimmer zog meine Schuhe an und schnappte meine Jacke.
Als wir vor dem Getränkemarkt standen meinte meine Mum: 'Ich geh dann mal schnell rein, also was willst du haben?' 'Einen Erdbeerlimes und ein Pack Salzstangen. Danke'

Als wir wieder zu Hause waren musste meine Mum auch schon los zum Bahnhof. 'Schatz ich muss dann mal los. Und das mir ja keine Klagen über dich kommen. Denk an den Zettel den ich dir geschrieben habe. Wenn ich wieder komme, will ich hier keinen Saustall vorfinden, haben wir uns verstanden?' 'Ja, klar. Ich wünsch dir viel Spaß in Berlin und feier schön rein. Hab dich lieb.' 'Ja ich dich auch.' Sie gab mir noch einen Kuss auf die Stirn und verschwand aus der Haustür.
Endlich war ich sie los. Sie würde erst in vier Tagen wieder kommen.

Ich hatte nicht mehr viel Zeit, deshalb sprang ich schnell unter die Dusche. Vielleicht hatte Franzi doch Recht und heute Abend würde endlich mal was zwischen mir und Philip laufen. Ich kannte ihn schon von früher, aber erst seid einem Jahr, waren wir richtig gut befreundet. Und dann irgendwann im Sommer ist es dann passiert. Ich hatte mich in ihn verliebt. Aber ich habe mich nie getraut es ihm zu sagen, weil ich Angst hatte unsere gute Freundschaft zu zerstören. Franzi meinte zwar die ganze Zeit ich sollte es ihm endlich sagen, aber ich hatte ihren Rat bis jetzt noch nicht befolgt.
Als ich aus der Dusche kam, überlegte ich was ich anziehen könnte. Ich durchsuchte meinen ganzen Kleiderschrank nach etwas passendem. Und nach langen Suchen hatte ich auch etwas gefunden. Ich zog ein schwarzes T-Shirt und eine graue Jacke an (klingt vielleicht ein bisschen langweilig, sieht aber ganz gut aus). Es war meinem Styl angepasst, deshalb zog ich noch eine etwas engere Jeans mit Nietengürtel an. Nach dem Anziehen ging ich wieder ins Bad um mich fertig zu machen. Ich föhnte mir die Haare und schminkte mich etwas (Kajal, Wimperntusche). Nachdem ich fertig war packte ich noch schnell meine Sachen. Ich suchte mir eine Tasche und warf alles rein was ich mitnehmen wollte. Also den Schnaps, Knabbersachen, Kamera und meine Geld, weil wir Pizza bestellen wollten. Ich sah auf die Uhr und bemerkte, dass ich schon ziemlich spät dran war, deshalb beeilte ich mich und ging ein bisschen zügiger als sonst.

Um punkt Acht klingelte ich bei Jo. 'Hey Feli schön das du da bist. Es sind schon alle da, bis auf Franzi.' 'Hey. Wieso wundert mich das gar nicht. Wenn wir sagen wir treffen uns um acht, dann kann man frühestens mit ihr um halb neun rechnen.' Wir grinsten uns bei an. Ich zog mir die Schuhe aus und ging Jo hinterher. Im Wohnzimmer saßen schon Tim und Philip auf dem Sofa. 'Hey.' Begrüße mich Philip, kam auf mich zu und umarmte mich. Ich setzte mich zu ihnen auf die Couch. Wir mussten auch nur noch 20 Minuten auf Franzi warten. 'Na, biste auch endlich ma da.' Ich umarmte sie zur Begrüßung. Da jeder schon wusste was er für eine Pizza nehmen wollte, rief Philip bei der Pizzeria an und bestellte. Als er wieder auflegte meinte er 'Die bringen die so in 20 Minuten.' Zum Glück war der Lieferservice pünktlich, denn ich hatte riesigen Hunger.

Nachdem wir alle aufgegessen hatten, fragte Tim: 'Also was wollen wir jetzt machen?'. 'Wie wär's, wenn wir Mäxchen (Trinkspiel mit Würfeln) spielen?' Schlug ich vor. Die anderen waren damit einverstanden, deshalb holte Jo zwei Würfel. Die ersten Paar runden musste ich noch nicht so viel trinken, doch mit der Zeit nahm dies zu. Wir stellten auch immer dümmere Regeln auf. Da ich meine Kamera dabei hatte, machte ich viele Fotos, von den lustigen Momenten, wo wir z.B. auf dem Boden rumkrabbelten. Wir spielten noch ein paar andere lustige Spiele. Die Zeit ging ziemlich schnell rum, denn auf einmal war es schon halb 12. 'Ich hole mal den Sekt aus dem Kühlschrank' meinte Jo. Ich stellte die Gläser schon mal auf den Tisch. 'Darf ich die Flasche aufmachen?' Wollte ich wissen. 'Willst du uns etwa alle einsauen?' Fragte Franzi grinsend. 'Ich kann das und das werde ich euch jetzt beweißen.' Ich nahm Jo die Flasche aus der Hand und machte sie auf ohne, dass es überschäumte. 'Ha, das siehst dus, keine bisschen übergelaufen.' Nun waren es nur noch 10 Minuten bis zum Jahreswechsel. Diese Zeit des Wartens, verbrachten wir damit über das fast vergangene Jahr zu sprechen. Was uns gefallen hatte, bewegt hatte oder was das schönte im Jahr gewesen war. 'Jetzt ist es noch knapp eine Minute…10-' zählte Tim. Gemeinsam zählten wir alle von 10 an herunter…5, 4, 3, 2, 1. Sofort fiel ich Franzi um den Hals: 'meine Süße ich wünsche dir alles Gute für das neue Jahr und dass das neue Jahr genauso toll mit dir wird.' 'Ja das wünsche ich dir auch, na klar wird das wieder so lustig mit uns beiden.' Wir gaben uns gegenseitig einen Kuss auf die Wange. Als nächstes umarmte ich Tim und dann Jo, schließlich als letzten Philip. 'Feli ich wünsche dir ein super schönes neues Jahr.' Sagte Philip, während er dies sagte schauten wir uns lange in die Augen. 'Ja das wünsche ich dir auch.' Wir gaben uns auch gegenseitig einen Kuss, auf den Mund. Nachdem sich alle in den Armen lagen, stoßen wir auf das neue Jahr an. 'Prost'
Wir hörten draußen schon einige Raketen flogen, deshalb zogen wir uns an und gingen auch raus. Die Jungs hatten natürlich ein paar Knallsachen besorgt. Also Raketen, Kracher und anderes Zeug was bunt und laut war. Jetzt hieß es mal wieder wie jedes Jahr, alle möglichen Leute anrufen und eine 'Frohes Neues' wünschen. Ich rief zuerst meine Mum an, dann meine Dad, meine Schwester und noch ganz viele Freundinnen. Meine Eltern wimmelte ich schnell ab, denn ich hatte in diesem Moment keinen Bock mit ihnen zu labern.

Als, sich die Jungs ausgetobt hatten (wenn sie Feuerwerksartikel hatten, benahmen sie sich wie kleine Kinder), gingen wir wieder rein, denn es wurde langsam ziemlich kalt. Ich zog mir grade meine Schuhe aus, weil meine Füße komplett durchgefroren waren, da fragte Jo: 'Was haltet ihr davon wenn wir noch en Film gucken.' 'Klar wieso nicht und welchen?' Fragte ich ihn. 'Scary Movie.' Damit waren alle einverstanden. Als Jo den Film einlegte meinte Tim plötzlich: 'Ich muss nach Hause, meine Eltern wollen noch ein bissi mit mir feiern.' Wir verabschiedeten ihn und gingen wieder ins Wohnzimmer. Da sich Franzi in Jos Arme kuschelte, hatte ich keine andere Wahl als mich neben Philip zu setzten. Er nahm mich in den Arm und ich lehnte mich an seiner Schulte an. Ich lächelte ihn an. Da ich etwas zitterte nahm er mich nur noch fester in den Arm und breitete eine Decke über uns aus. So einen Augenblick, gab es schon öfters, das war immer so wenn wir einen Film gemeinsam sahen, doch es wurde nie mehr als nur ein bisschen gekuschel. Er streichelte mir mit seiner Hand über den Rücken. Da meine Hände auch sehr kalt waren, nahm er sie in seine Hand. Ich wäre bei dem Film fast eingeschlafen, aber nicht weil der Film langweilig war, sondern, weil ich ziemlich müde war. Als der Film zu Ende war fragte uns Jo: 'Habt ihr bock heute Nacht hier zu pennen. Also ich meine Philip schläft ja sowieso hier. Dann können wir oben bei mir schlafen (seine Eltern hatten ihm unterm Dach eine Wohnung eingerichtet). Franzi und ich bei mir im Bett und ihr beide könntet im Wohnzimmer auf der ausziehbaren Couch schlafen.' 'Klar wieso nicht, aber nur wenn du mir ne Boxershorts von dir leihen kannst, weil ich hab ja keine Schlafsachen dabei.' Sagte ich zu ihm. 'Klar mach ich gerne.'

Wir redete noch ziemlich lange doch, so gegen vier Uhr morgens waren wir alle ziemlich müde und beschlossen ins Bett zu gehen. Da Jo und Philip das Bett machen wollten, ging ich mit Franzi ins Bad um uns umzuziehen. Jo hatte mir vorher noch eine Boxershorts von sich geliehen, denn ich schlief immer in diesen. 'Franzi, was soll ich denn machen, ich schlafe mit Philip zusammen in einem Bett. Ich mein nicht dass ich das irgendwas dagegen hätte, aber was ist wenn ich irgendwas falsch mache. Z.B. ich fange aufeinmal an zu schnarchen oder sonst irgendwas Peinliches?' 'das wir schon, nur Mut. Sonst schnarchst du auch nicht warum solltest du das ausgerechnet heute Nacht tun?' 'Ich weiß ja auch nicht, vielleicht hast du ja Recht und ich mach mir viel zu viele Gedanken.' Als wir aus dem Bad raus kamen ging sie in Richtung Jos Schlafzimmer. 'Gute Nacht.' Rief ich ihr hinterher. 'Ja das wünsche ich dir auch.' Hörte ich aus dem neben Zimmer rufen.

Philip lag schon auf dem Sofa und starte mich an. 'Was ist? Hab ich irgendwas an mir?' Er lächelte etwas verlegen. 'Nein ganz im Gegenteil, du siehst richtig süß in den Boxershorts aus.' Ich lächelte ihn an und brachte nur ein gemurmeltes 'Danke' heraus. Ich legte mich neben ihn. Mir war ziemlich kalt, deshalb zitterte ich ein bisschen. 'Komm doch ein stücken näher.' Meinte er. Ich rückte nah an ihn heran, ich spürte wie er seine Hand um meinen Bauch legte. Ich drehte mich noch mal kurz zu ihm herum und sagte: 'Danke.' 'Keine Uhrsache.' Ich hatte ganz vergessen meine Brille abzunehmen deshalb fragte er:' Schläfst du immer mit Brille.' Mein Gesichtsausdruck hat wohl schon die passende Antwort gegeben, er ließ kurz meinen Bauch los und nahm mir die Brille von der Nase und legte sie neben hin. Ich lächelte ihn dankend an. 'Siehst du mich denn überhaupt noch so ohne Brille?' Fragte er grinsend. 'Haha. Wie lustig ganz blind bin ich auch noch nicht. Wenn du ganz nah vor meinen Augen bist, sehe ich dich klar und deutlich.' 'Etwa so?' er beugte sich zu mir runter, sodass unsere Nasen fast berührten.
Auf einmal kam er noch näher an mich heran und ich spürte seine weichen Lippen auf meinen. Ich hätte mir gewünscht das dieser Augenblick für immer angehalten hätte, doch wie jeder schöne Moment ging er viel zu schnell vorbei.
Als sich unsere Lippen wieder voneinander lösten schaute ich ihn etwas verwirrt an, deshalb fragte er: 'Hab ich irgendwas falsch gemacht? Hat es dir nicht gefallen?' Ich brauchte erst mal einen Moment bis ich mich wieder gefangen hatte. 'Doch, doch, es ist nur, dass ich das nicht erwartet hätte.' Für kurze Zeit stand Schweigen im Raum. Doch dann hatte er die passenden Worte gefunden.
'Feli ich weiß ich hätte das schon viel früher machen sollen. Doch irgendwie habe ich mich nie getraut dir es zu sagen. Ich hab mich in dich verliebt.'
Jetzt war ich erstmal völlig baff. Was hatte er da grade gesagt, er war in mich verliebt. Ich wollte was sagen, machte meine Mund auf, aber schloss ihn gleich danach wieder, dieses Szenario wiederholte sich noch zweimal, bis ich wusste was ich sagen konnte. Ich sagte einfach gar nicht, sondern küsste ihn. Damit hatte Philip, wohl nicht gerechnet, denn er schaute mich an wie ich nach dem Kuss von ihm.
Ich löste mich wieder von ihm, lächelte ihn an und sagte: 'Mir ging es genauso.'
Da wir beide recht müde waren, beschlossen wir zu schlafen. Ich kuschelte mich ganz nah an ihn heran und er nahm mich in den Arm. So konnte ich beruhigt einschlafen.

Am nächsten Morgen wurde ich von einem Kuss, auf die Stirn, geweckt. Ich machte verschlafen meine Augen auf. 'Guten Morgen. Na hast du gut geschlafen?' Fragte mich Philip, der sich auf den Ellebogen gestützt hatte und mich ansah. 'Hmm. Neben dir schläft man einfach zu gut, aber wie lange bist du schon wach?' 'Schon eine Weile. Aber bevor du dich aufregst warum ich dich nicht geweckt habe. Ich wollte dich noch ein bisschen beim Schlafen zusehen, weil da siehst du besonders süß aus, wie ein Engel.' Ich schaute ihn etwas böse an. 'ich geb dir gleich einen süßen Engel.' Ich wollte ihn kitzeln, doch erstens war er nicht kitzelig, wenn nur an den Füßen und zweitens war er stärker als ich, sodass er mich nach unten auf das Sofa drückte und sich über mich beugte. Er küsste mich, und mir gefiel es einfach zu gut. Ich hätte dort noch ewig so liegen bleiben können. Doch dann hörte ich ein räuspern. Ich sah zur Tür und wer stand dort Arm in Arm, natürlich Jo und Franzi. Jetzt hatte Philip sie auch gesehen. 'Na habt ihr gut geschlafen?' Fragten die beiden. Ich grinste die beiden an und antwortete: 'Klar, und ihr?' 'Wir können uns nicht beklagen. Wir machen dann mal frühstück, ihr könnt dann so in 10 Minuten in die Küche kommen.' Damit gingen die beiden und schlossen die Tür hinter sich. 'Ich geh dann mal ins Bad und zieh mich an.' 'Von mir aus kannst du auch so bleiben.' Meinte Philip und grinste mich an. Ich knuffte ihn leicht in de Seite. 'Aber bevor du ins Bad gehst, will ich noch einen Kuss von dir.' Nichts Leichteres als das, dachte ich mir und küsste ihn. Jedes Mal wenn wir uns küssten, flogen die Schmetterlinge in meinen Bauch Loopings. Doch ich löste mich schon wieder nach einem Moment von ihm und ging ins Bad.
Als ich mich fertig angezogen hatte, ging ich in die Küche. Wo schon alle saßen. Jo hatte Brötchen aufgebacken. Ich setzte mich an den Tisch, neben Franzi. Nach dem Frühstück packte ich meine Sachen und wollte nach Hause gehen. 'Kommst du mit oder bleibst du noch hier?' Fragte ich Franzi. 'Ich bleib noch hier.' 'Ich geh dann mal.' Sagte ich in die Runde hinein. 'Warte, ich bring dich noch nach Hause.' Meinte Philip. Wir verabschiedeten uns von den beiden und gingen. Vor unserem Haus angekommen meinte ich: 'Wenn du willst kannst du auch noch mit reinkommen, meine Mum ist nicht da. Wir können ja vielleicht noch einen Film schauen.' Er willigte ein.
Er war natürlich schon öfters in meinem Zimmer, doch noch nie als mein 'Freund'. Er setzte sich schon mal auf meine Couch. 'Also was wollen wir gucken?' Ich hielt ihm ein paar Filme zur Auswahl hin. Er zeigte auf einen und ich legte ihn ein. Ich setzte mich neben ihn und kuschelte mich an ihn. Er legte seinen Arm um mich, fast so wie gestern Abend, nur mit dem Unterschied, dass wir jetzt zusammen waren.Ich musst wohl während dem Film eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte fand ich neben mir einen Zettel vor. 'Hey Feli, sorry aber ich musst schon nach Hause und wie du weißt wollte ich dich nicht wecken. Ich liebe dich Philip'

Ich war überglücklich, es hatte ein neues Jahr angefangen und ich hatte meinen Traumtyp endlich bekommen.









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