Vergiss mich nicht!

Autor: >Lena
veröffentlicht am: 01.05.2009




Hey! Endlich habe ich etwas auf Papier gebracht... ziemlich lange gedauert!:D Das liegt vielleicht auch daran, dass ich im Moment nicht in Deutschland lebe und ich viel zu viel um die Ohren habe...achso, bitte achtet nicht so auf die Rechtschreibung [ Grausam?!].Ich hoffe, dass euch dieser Teil gefällt. Ich persönlich find ihn etwas lahm, aber was solls! Mal sehen ob ich noch mehr einschicken werde! Liebe Grüße

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Bei seiner Ankunft in Sydney war es gerade mal 14 Uhr, und die Sonne blendete ihn. Wo es gerade Sommer in Australien war, hatte man Deutschland gerade mal Winter. Eine ziemliche Umstellung für den müden Ben.
Er hatte auch keine Idee wo er mit dem Suchen beginnen sollte. Karla hatte ihm, ein paar Adressen gegeben, aber ob die ihm helfen können?!
Vielleicht sollte er sich ja erstmal ein Hotelzimmer suchen…und natürlich einen Mietwagen. Während seines Auslandjahres hier, kann er auf der linken Seite fahren. Nachdem er sein Zimmer in dem fünfsterne Hotel [ja, diesen Luxus musste er sich gönnen!] bezogen hatte, schaute er sich die Adressen noch mal an:
Katleen George-Großmutter
Lara McNeil-Freundin
Jack George-Großvater
Nathan Kingsman
Ella Jensen MacLeigh
Fred Callergy
Chloe Orson

Irgendwo musste er sie ja finden. Vielleicht sollte er mit ihrer Großmutter Katleen beginnen. Okay, sie lebt in Kingsford, einen kleinen Vorort Sydneys. Endlich hatte er ihr Haus gefunden, welches in einer schönen Umgebung gleich neben einem Golfclub liegt.'Hello, How may I help you?' Eine kleine etwas rundlichere Frau mitte siebzig starrte in sein Gesicht.
'Hi, I am looking for Katleen George.'
'Oh, that's me.'
'Well, actually I am Benjamin Alberg. I am looking for your granddaughter Sydney Fallinger!'
'Oh, well, come in.'
'Thank you.' Das kleine Haus wirkte ziemlich gemütlich und war wie ein Bootshaus eingerichtet. Katleen George führte Ben in das kleine Zimmer, welches zur Terrasse führte. Dort standen zwei Blau-weiß gestreifte Sessel.
'Oh, my poor girl. She has in the moment a hard time. The lost…it is horrible. I actually knew her fiancé. Last summer, my husband Jack and me, we both went to Berlin and visited them. How do you know Sydney?'
'Actually I don't know her personally. My sister is Sydney's best friend, and she asked me to bring her back. I know it sounds crazy, but your daughter and her husband really want her back in Germany!'
'Aha, young men, you are a nice looking boy. Any girlfriend? Then tell me something about yourself!'
'Okay, my name's Ben, I am 29 and I work as a reporter for a big newspaper. In the last few years, I was in Iraq, Afghanistan and I don't know where I am going next. And I don not have a girlfriend, because of my job. You know, traverling around doesn't make a relationship easy.'
'Wow. Okay, maybe I can give you a hint about Sydney's residence. She came to visit three weeks ago and she told me that she'd stay with her friend Lara McNeil. But I don't know if she's still there… One time she said something about travelin' trough Australia, but I am not sure, if she did that.'
'Okay, Thanks. You helped me a lot. Well, I have to go now, but if I have more questions I'll call you.' Somit brachte Katleen Ben zur Tür.
'Ben, it was really nice to meet you and I hope I'll see you again. Bye and I am very thankful, that you are looking after my granddaughter.'
'No Problem. It was nice to meet you, too. Bye.'

Nächste Haltestelle wäre dann Lara McNeil. Aber nicht mehr heute. Es ist ja schon ziemlich spät und Ben konnte kaum seine Augen offen halten. Da schöne große Kingsize Bett kam ihn daher sehr willkommen vor und auch die große Dusche. Nachdem er eine angenehme warme Dusche genommen hatte, bestellte er bei Zimmerservice noch etwas zu Essen und plante seinen morgigen Tag, wobei es diesmal nach Pyrmont ging. Pyrmont ist ein District an der Waterfront Sydneys mit coolen Cafes, Bars etc.und die Wohnungspreise konnten nur bei der Upper class bezahlt werden. Diese Lara McNeil musste dann ja schon eine Menge Geld, wohl es könnte ja auch Papi sein, der ihr diesen Luxus ermöglicht. Vielleicht sollte er sie mal googlen.
'Lara Victoria Abbot McNeil, Tochter des ehemaligen Bürgermeisters Sydneys, Paul McNeil. McNeil, geboren am 23. Januar 1982, ist Mitinhaberin der erfolgreichen Modelagentur 'Allura'. Das It-girl, welches einst selbst für Vera Wang auf dem Laufsteg stand ist im Moment mit dem 6 Jahre älterem Investmentbanker Nathan Kingsman verlobt.'Aha…Tochter des ehemaligen Bürgermeisters. Gleich morgen früh nach dem Frühstück wollte er sich auf den Weg in das Pyrmont Village machen.
Gegen 12.30h stand er dann am nächsten Tag vor Lara McNeils Tür. Mittlerweile hatte er schon dreimal geklingelt und endlich ging der Türsummer an.
'Hello?!'
'Oh,hi. Is Ms. McNeil there?'
'Ähmm. No, I am sorry.'
'Oh Thanks, Okay. Well, maybe you can help me?!'
'Of course.'
'I am looking for Sydney Fallinger.'
'Oh, well, that's me.'
'Könnte ich hoch kommen und mit ihnen sprechen?'
'Warten Sie. Ja.'
Und schon öffnete sich die Fahrstuhltür, welcher Ben in den 10.Stock des Hauses bringen sollte. Die Tür öffnete sich und somit stand er in einer eleganten eingerichtet Halle mit drei großen Doppeltüren. Okay, nun musste er nur die richtige Tür finden…Harman,Corelmen, McNeil. Die Haustür wurde aufgerissen und eine Frau stand vor ihm. Sie war vielleicht 1,65m groß und hatte braune Locken und ein kleines rundes Gesicht. Ihre blau-grünen Augen stachen regelrecht in sein Herz und ihre Lippen hatten die Farbe eines kandierten Apfels- ein kräftiges Dunkelrot. Sie trug einen grauen Cardigan und ein T-shirt vom FC St.Pauli. Er dachte, sie wäre eine Berlinerin!! Und dann St.Pauli?! Hamburg?! Er selber ist in Hamburg geboren, aber wenn er einen Club unterstützt, dann Herta!
'Frau Fallinger?! Ich bin Ben Arlberg.'
'Arlberg?! Sind Sie mit Karla Arlberg verwandt?'
'Ja, Karla ist meine jüngere Schwester.'
'Oh. Wo habe ich bloß meine Manieren gelassen?! Möchten Sie reinkommen?'
'Ja. Wir haben einiges zu besprechen.'
Die Wohnung war groß und im schlichten Stil eingerichtet. Ben folgte Sydney ins Wohnzimmer, welches nur eine cremefarbene Couch und zwei Schwarze Sessel, sowie einen kleinen Tisch und einen Flatscreen Fernseher beinhaltete. Sydney setzte sich auf die Couch und Ben tat es ihr gleich.
'Ben, hat Karla Sie geschickt?'
'Um ehrlich zu sein ja. Sie macht sich sorgen um Sie. Und auch ihre Eltern würden sich über ihre Rückkehr nach Deutschland freuen.'
'Wissen Sie, wie hart es ist, jemanden zu verlieren, den man über alles liebt. Es ist, als würde ihnen jemand ein Stück aus ihrem Herzen heraus reisen.'
'Ich weiß…aber Sie müssen trotzdem zurückkommen.'
'Ach, sie wissen doch gar nichts! Karla hat mir eine Menge über Sie erzählt. Und glauben Sie ja nicht es war nur Gutes.' Man(n) konnte sehen, dass ihr die Tränen in den Augen standen. Er weiß ganz genau, wie es ist die große Liebe zu verlieren. Vor zehn Jahren war er mit einem Mädchen namens, Amelia zusammen. Er wollte Sie sogar heiraten, aber dann geschah der Unfall und sie war auf der Stelle tot. Nach der Obduktion haben die Mediziner herausgefunden, dass sie im 3. Monat schwanger war.
'Aha. Na dann wissen Sie ja alles über mich. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum ich mir überhaupt die Mühe gemacht habe, hier herzukommen. Ich werde besser gehen. Hier ist meine Karte.' Das war nun doch zu viel für Ben. Da macht er sich auch noch diese Mühe, fliegt 30 Stunden nach Sydney, und muss sich dann von einer Frau namens Sydney anhören, ob er weiß was Schmerz heißt.
Ben stürmte aus der Wohnung und nun braucht er erstmal einen Drink. Es war vielleicht erst 13 Uhr, aber was soll's…er hat ja schließlich Urlaub. Ein paar Straßen weiter fand er 'The Pool', ein Beachclub, welches auch schon zur frühen Stunde Coctails servierte.
'A Whiskey, please'
'Here we go, Sir.'
'Thanks'
Nachdem 5 Whiskey entschied er sich dann, dass es jetzt genug war. Die Frauen hatte er eh schon angezogen. Eine Blondine namens Clarissa, hatte es wohl ziemlich eilig. In ihren 5 inch heels, und ihrem knappen Minirock saß, sie doch schon fast auf seinem Schoß. Wenn Ben sich nicht irrte sah er nun ein Gespenst in Form der 'wunderschönen' Sydney. Und wenn er nicht schon so angetrunken wäre, würde sein Temperament einen Alleingang machen.'Ben, Darling. What are you doin'? Only, because I am once late, you should not be that drunken!' Das passte Clarissa wohl überhaupt nicht. Ihr Botox Gesicht verzog sich und ein Blinder wusste sogar sehen, dass sie sehr, sehr sauer war.
'Sydney, was machst du hier?'
'Dir aus der Patsche helfen, du Idiot. Sich zu Besaufen hilft nicht. Weißt du in welchem Hotel du wohnst?'
'Ähmm…ja. Im Hilton Hotel.'
'Ah, du bist einer dieser Sorte, der Paris Hilton unterstützt, sodass sie noch einen weiteren Bentley von Papi bekommt?!'
'Haha. Auch wenn ich betrunken bin, ich weiß, dass die Hilton Hotel Gruppe von einem großen Investor gekauft wurde!'.
Sydney ist definitiv nicht auf den Mund gefallen, aber jetzt war sie platt. Ein Punkt für ihn.'Ich werde dich jetzt zurück zu deinem Hotel bringen, dann kannst du deinen Rausch erstmal ausschlafen und danach können wir über das Hilton diskutieren.'
Und schon hatte sie ein Taxi gerufen.
'Hi. We'll need to go to the Hilton Hotel'
'Okay.'
'Ben, kannst du mir schon mal deine Keycard für dein Zimmer geben.'
'Hiiiier. Achsoo, das Zsimmr is imnm achteen Sstock.' Oha, der hatte wirklich einen sitzen, dachte Sydney. Alleine lassen konnte sie ihn definitiv nicht,
'Okay, Madam. This is it. Hilton Hotel Sydney. So, that'll be 16.50 AU$.'
'Here, keep the change.' Sie reichte dem Taxifahrer einen 20 australische Dollarschein.Irgendwie schaffte sie es dann auch, Ben in sein Zimmer zu befördern. Nachdem sie ihn in sein Bett geschoben hatte, ratzte er schon einen weg. Puhh..jetzt einfach nur raus hier, dachte sie sich.

Das war ja überhaupt nicht ihr Stil. Besoffene Männer aufgabeln und dann ins Bett bringen. Nicht für Sydney. Aber irgendwie war da was an Ben, was ihren Beschützerinstinkt ausfahren lies. Ben, Karlas, großer Bruder. Der Ben, von Karla so viel erzählt hat. Er war Auslandreporter. Diesen Job bewundert sie ja schon. Und nun war er gekommen, um sie zurück nach Deutschland zu bringen. Und ganz unattraktiv fand sie ihn ja auch nicht. Sein braunes Haar stand in alle Richtungen und wenn sie ihn so schlafen sah, konnte man fast denken, dass er harmlos ist.

Gegen 20 Uhr öffnete Ben seine Augen. Sein Kopf dröhnte und jede Bewegung bereitete ihm Schmerzen. Irgendwo musste er doch Aspirin haben. Er drehte sich zur Seite und auf dem Nachtisch lag ein Zettel, sowie eine Packung Aspirin und eine Flasche Wasser.Ben,
vielleicht sollten Sie nächstes Mal nicht so tief ins Glas schauen! Wenn Sie irgendwelche Fragen oder Probleme haben können Sie mich unter die Nummer erreichen: 0175/33xxxxxxSydney 

Er musste ja echt einen Absacker gehabt haben. Das passiert ihm normalerweise nie. Und betrunken wird es auch nicht so schnell.
Vielleicht sollte er bei dieser Sydney dann mal anrufen und sie bedanken, vielleicht auch revangieren.
Aber nicht jetzt. Er sollte lieber noch etwas schlafen, so dass diese höllischen Kopfschmerzen weggehen.

Dieser Ben war doch vollkommen durchgeknallt. Sie sollte Karla wirklich mal anrufen und sie zu Rede stellen. Dieser Ben und zehn Pferde würden sie nicht zurück nach Deutschland, nach Berlin, zurück bringen. Ihr neues Leben war nun Australien. Mittlerweile hatte sie einen Job in einer Werbeagentur gefunden und bald würde sie sogar ihr neues Apartment beziehen.Okay, in ihrem Notizbuch musste sie doch Karlas Nummer haben.
'Tuutt…'
'Karla Arlberg!'
'Karla, Ich bin es, Sydney. Warum hast du mir deinen Bruder auf den Hals gehetzt?'
'Ähmm… Sydney. Schön von dir zu hören. Wie geht es dir?'
'Karla, mir geht es super, aber lenk nicht vom Thema ab. Warum?'
'Sydney, wir vermissen dich. Dein zu Hause ist Deutschland. Nicht Australien. Komm zurück nach Berlin!'
'Denkst du wirklich, dass dein großer, voll gesoffener Bruder mich nach zurück bringen wird. NEIN!'
'Sydney, bitte. Können wir das ein anders mal diskutieren. Ich bin echt müde und muss in ein paar Stunden aufstehen.' Ups, da hatte Sie wohl die Zeit vergessen.
'Okay. Ciao.'
'Tschüss.'

Mittlerweile hatte sich Ben so einigermaßen erholt. Zumindest weiß er jetzt, dass er Alkohol nicht am Helligen Tag trinken sollte.
Nachdem er sich frisch gemacht hat, entschloss er sich Sydney anzurufen.
'Sydney?'
'Ja, ich bin es Ben. Sie erinnern sich?'
'Ja, natürlich. Mr. Zu-tief-ins-glas-Gucker.'
'Aha. So nennen Sie mich nun?!'
'Öhm... ja.'
'Ich wollte mich bei Ihnen bedanken und mich revangieren. Was halten Sie von einem schönen Dinner. Wir können ja ganz von vorne anfangen. Wir hatten ja nicht gerade den besten Start!'
'Okay. Was halten Sie von morgen Abend.'
'Sounds good to me!'
'Okay. Ich werde Sie dann morgen Abend gegen 19.30 Uhr abholen.'
'Und wohin geht es dann?'
'Lassen Sie sich überraschen.'

Am nächsten Tag Ben pünktlich vor ihrer Tür. Er hatte sich wohl ziemlich in Schale geworfen. Der Schwarze Anzug saß perfekt und das hellblaue Hemd betonte seine Augen. Ben staunte nicht schlecht als er Sydney sah. Sie hatte ein schwarzes Coktailkleid an, welches bis zu den Knien reichte. Dazu trug sie einen Schwarzen Blazer und High Heels.'Sydney, das Kleid steht ihnen super.'
'Danke. Aber Sie sehen auch nicht schlecht aus. Fühlen Sie sich besser?'
'Ja. Sogar sehr besser.'
Schweigend machten sie sich auf den Weg in das noble 'La Frontier' Restaurant, welches in Downtown Sydney lag.
'Sydney?'
'Ja!'
'Wollen wir uns nicht duzen?'
'Okay. Ich bin Sydney.'
'Und ich bin Ben. Ich mein ja nur, da du mich ja schon mal ziemlich betrunken gesehen hast!'
'Ja. Ich glaub nicht, dass du dich selbst wieder erkannt hättest! Das gleiche ist Tim auch einmal passiert. Wir waren zusammen mit Kollegen einen trinken, und er hat sich definitiv übernommen!' Ben konnte die Tränen in ihren Augen sehen und ihre Stimme brach ab.'Sydney. Das was deinem Verlobten passiert ist, tut mir wirklich Leid. Ich weiß, dass es nicht hilft, aber ich habe auch einmal einen geliebten Menschen verloren.'
'Ach ja?'
'Vor zehn Jahren hatte ich eine Freundin namens, Amelia. Wir waren beide neunzehn und wollten zusammen um die Welt reisen. 3 Monate bevor unserer Abreise, hatte sie einen Termin bei der Bank, wegen ihrer Anlagen. Während ihrem Bankbesuch war ein Überfall. Die Diebe waren nicht sehr geduldig und so kam Amelia in ein Gefecht mit ihnen. Du musst wissen, sie war Polizeianwärterin. Sie war auf der Stelle tot und nach der Obduktion hat man herausgefunden das sie schwanger war. Das war mein Baby. Ich könnte mittlerweile schon eine zehnjährige Tochter oder einen zehnjährigen Sohn haben.'
'Ich kann dich gut verstehen. Tim war mein ein und alles.' Sydney saß nun zusammen gekauert auf dem Bordstein vor dem Restaurant. Ben kannte diesen Anblick nur zu gut. Wie oft hatte er schon Mütter sehen müssen, deren Söhne oder Ehemänner vor ihren Nasen erschossen wurden. Er setzte sich neben sie und nahm sie einfach nur in den Arm. Er wusste es würde nicht viel helfen, aber er konnte vielleicht nur ein klitzekleines bisschen Trost spenden.
Sydney passte perfekt in seine Arme. Zum ersten Mal nach Tims Tod fühlte sie sich wohl. Ben roch nach Rasierwasser und Waschpulver. Sie fühlte sich einfach nur wohl in seinen Armen.
'Ben, ich glaube wir können jetzt reingehen.'
'Okay.'
Zusammen gingen sie in das noble Restaurant, wo sie einen Tisch mit Blick auf den Sydney Harbor hatten. Die Beiden sprachen Stunden über Gott und die Welt. Und wie es aussah kamen sie doch ganz gut miteinander zurecht. Aber trotzdem wollte Sydney nicht zurück nach Deutschland.
'Ben, auch wenn du es nur gut meinst. Ich glaube nicht, dass ich wieder zurückkommen werde.'







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