Amnesie mal Pi gleich neues Leben

Autor: Another_Mietziii
veröffentlicht am: 08.02.2009




Kapitel 3
<bR>Aber im Austausch gegen das, was unsere Einbildungskraft uns vergebens erwarten lässt und was wir umsonst so vergeblich zu entdecken bestrebt sind, schenkt das Leben uns etwas, was weit über unser Vorstellungsvermögen hinausgeht. <bR><bR>Zitat von Marcel Proust <bR><bR>Ein Atmen liess sie aufhorchen, erschrocken schaute sie sich um, alles war dunkel, ein Gefühl von überschwänglicher Angst überkam sie. Da war was, doch sie konnte nicht erkennen was. In dem Raum in dem sie sich befand war es kalt. Sie fröstelte. Wo war sie, wer war dieses Wesen? Eine Welle aus Schmerz überkam sie, sie verlor das Bewusstsein. <bR>Ein Monotoner Ton riss sie wieder aus ihrem Schlaf. Sie musste geträumt haben. Die Augen zu öffnen war nicht leicht, denn das gleissende Licht war einfach zu hell. Sie fühlte sich immer noch sehr schlapp und müde, wusste aber nicht wie lange sie geschlafen hatte. Es wollte ein Wort über ihre Lippen, doch alles was herauskam, war ein Gebrabbel, welches niemand verstand. Sie öffnete abermals die Augen, bis sie sie aufbehalten konnte. Das Zimmer war beinahe steril weiss, nur ein paar Blumen standen auf dem Tisch und auf der gegenüberliegenden Seite, war ein Bild. Allerdings war dieses Bild keines, welches ihr besonders gefiel, es war beinahe ein bisschen Angst einflössend. Neben ihr waren eine ganz Kollektion von Maschinen. Eine um die Atmung und den Puls zu überwachen, eine andere für Nahrung, eine für Sauerstoff und noch andere. Sie erschrak bei dem Gedanken wie lange sie wohl geschlafen haben musste. Sie überlegte was passiert war, jedoch wusste sie es nicht mehr. Ein Arzt kam herein, und er lächelte, als er sah, dass seine Patientin aufgewacht war.Er stellte sich vor:' Mein Name ist Dr. Lucas Taylor.' Das Mädchen wollte etwas sagen, doch wieder kam nur dieses Komische Gebrabbel raus. Sie hielt sich eine Hand reflexartig vor den Mund, was allerdings ein Fehler war, denn ein unglaublicher, explosionsartiger Schmerz durchfuhr ihre Wirbelsäule. Sie verzog ihr Gesicht, allerdings kam kein Wort heraus. Der Arzt sah sie besorgt an. 'Miss Sharon, so ist ihr Name, sie hatten einen Unfall.'Ihr Gesicht verzog sich beinahe unmerklich, doch der Arzt konnte aus ihrem Gesicht lesen, dass sie wirklich nicht mehr weiss wie sie hiess. <bR>'Sie haben dabei Ihr Gedächtnis verloren und durch einige Verletzungen im Hirnbereich, auch Dinge, die eigentlich tägliche Gewohnheit sind. Wie sprechen, lesen oder essen.'Was er da sagte klang für sie so unwirklich, wie wenn man einem kleinen Kind weiss machen will, dass der Weihnachtsmann nicht existiert. <bR>Am liebsten wäre sie sofort wieder in die Kissen zurückgesackt, hätte die Augen geschlossen und hätte die Augen geschlossen, nur um sie wieder zu öffnen um fest zu stellen, dass alles nur ein böser Traum war. <bR>Doch leider stand dieser Arzt immer noch vor dem Bett, in seinem weissen Kittel, in SEINER heilen Welt, in diesem sterilen Zimmer, welches nur ein paar Blumen als Farbtupfer besass.'Ich werde später noch mal nach Ihnen schauen', sprach es und verschwand. <bR>Was ist, wenn ich nie mehr sprechen kann, nie mehr laufen oder Essen? Was ist, wenn ich nie mehr weiss, wie mein Leben bisher war? Das alles schoss ihr durch den Kopf. Ihr wurde abwechselnd heiss und kalt, ein Gefühl, welches auf ihren Bauch drückte, überkam sie. Sie liess sich wieder total in die Kissen fallen, schloss die Augen und schlief wieder ein.'Klick, klack' <bR>Sie schlug rasch die Augen auf. Was war das? Doch alles nur ein böser Traum? Schon wieder sass sie in diesem dunklen Raum, und wieder hatte sie das Gefühl, dass sie nicht alleine war. Was war es nur was sie da verfolgte, was war es, dass sie nicht sehen konnte, ihr aber Angst einjagte? Sie spürte den Atem dieses Wesens, was war es nur? Es umfasste eiskalt ihren Hals. Sie hielt die Luft an. Es sah sie an, sie spürte es, konnte es aber nicht sehen. Ein eiskalter Schauer überlief sie. Das Wesen drückte immer mehr zu, solange, bis sie keine Luft mehr bekam. Sie probierte sich zu wehren, doch es gelang ihr nur schlecht. Sie fiel wieder in diese unendliche Leere, die sie aufzufressen drohte. <bR><bR>Sorry das ich nicht hinne mach und die Kapitel so klein sind, bin leider ein bisschen im Stress.Eure Mietze







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