Alatasia-Geschichte eines Volkes

Autor: **Celia**
veröffentlicht am: 23.12.2008




Tag 3: Der Geburtstag

Roben
Etwas kitzelte ihn im Gesicht, zuerst dachte er es seien wieder die Kakerlaken aber nein, diesmal waren es lediglich ein paar Blätter die vom nahen Baum herunter gesegelt waren. Noroelle hatte einen Arm über seinen Brustkorb und den Kopf auf seiner Schulter liegen. 'Aufwachen Prinzessin', flüsterte er und strich ihr die Haare aus dem Gesicht.

Noroelle
Sie Murmelte etwas Unverständliches und setzte sich auf. Dann ging sie torkelnd zu einem kleinen Weiher, und wusch sich den Schlaf aus dem Gesicht. Dann ging sie wieder zurück. 'Guten Morgen Roben. Gut geschlaafeaaaahhh', lies sie ihren ersten verständlichen Satz an diesem Tag, gefolgt von einem langgezogenen Gähnen, heraus. 'Also wegen dem Lesen lernen. Das würde ich sehr gerne jetzt schon mal probieren!' Sie sah Roben erwartungsvoll an.

Roben
Er grinste sie frech an. Die Sonne blinzelte gerade hinter den Bäumen hervor und der Morgentau klebte noch an den Blättern. Es mochte noch sehr früh sein denn auch der Nebel hatte sich noch nicht gelichtet.'Okay. Ein oder zwei Stunden haben wir noch bevor wir weiter müssen. Aber....', er grinste noch breiter,' ich will auch was dafür' Er sah Noroelles verwirrten und auch ein wenig ängstlichen Blick. 'Nein keine Sorge. Nicht DAS', sagte er schnell. Wie leicht hatte er vergessen können was mit ihr geschehen war. 'Ich dachte da eher an sowas', er legte einen Arm um ihre Taille, zog sie näher an sich ran und küsste sie ganz intensiv. Als sie sich widerwillig voneinander lösten sagte Roben:'So pro Fortschritt ein paar? Die Fortschritte bestimmst du', er lächelte.'Wie gut kannst du denn lesen? Dann guck ich mal nach einem passenden Buch'

Noroelle
Sie musste grinsen. 'So etwa?' Sie gab ihm einen kurzen, aber liebevollen Kuss.

Roben
'Hmm...ungefähr. Ein bisschen länger könnte aber auch nicht schaden. Also wie gut kannst du denn jetzt lesen?',kam er wieder aufs Thema zurück. Er grinste Noroelle an und holte zwei Bücher heraus. Ein Geschichtenbuch mit den Fabeln und Sagen der Elfen und eines mit der Geschichte des Buches.

Noroelle
Sie strich über den Buchrücken und schlug das Buch etwa in der Mitte auf. 'Di..e E-elf.en k.ön-köneen, wen siee i.n deer No-noot sind, meens.chen helfen. Sie... ge.been den .. Betrofeneen et. etwas un..und versch.w.iinden.', endete ihr stockendes Vorlesen. 'Man das ist ja mal schwierig. Ich habe heimlich in Märchenbüchern, aber nicht so was, gelesen! Was heißt das ganz genau?' Sie deutete auf die Seite, auf der sie begonnen hatte.

Roben
Roben begann vorzulesen:' Die Elfen können Menschen die in der Not sind helfen. Sie geben den Betroffenen etwas und verschwinden. Die Gegenstände oder auch nur Worte können sehr rätselhaft sind und oft wissen die Menschen in ihrer Not nicht wie sie zu gebrauchen sind. Es wird vermutet dass die Elfen oft gar nicht helfen wollen sondern nur verwirren. Aber es ist auch möglich dass ihre Hilfe einfach zu unscheinbar ist.' Fassungslos starrte Roben auf das Buch. Er sagte kein Wort. Saß einfach stumm da und schaute auf das Buch. Ganz plötzlich stand er auf. 'Wir müssen weiter Noroelle! Komm'

Noroelle
Stand verwirrt auf.'Öhm jah in Ordnung', sagte sie immer noch nicht ganz bei der Sache. Doch irgendetwas sagte ihr, das dieser Textabschnitt etwas mit Roben zu tun hatte. Schnell packte sie ihre Sachen zusammen und ritt schnell hinter Roben her, der schon einen kleinen Vorsprung hatte. Als sie ihn einholte fing sie an:'Ähm Roben?? Ist irgendetwas dass ich noch wissen müsste?'

Roben
Seine Gedanken kreisten um den Text im Buch. Hilfe. Hatte die Elfe ihm helfen wollen? Nein, bestimmt nicht. 'Du bist einer von uns, Roben. Einer von uns.', das hatte die namenlose Elfe gesagt. Auf seine Frage von wem hatte sie nur 'Elf' geantwortet. Er sollte ein Elf sein? Er? Roben Frue? Sohn des Buchbinders Caius Frue und ... ja wem eigentlich? Wer war seine Mutter gewesen? Etwa wirklich eine Elfe? Roben schüttelte den Kopf um diesen absurden Gedanken zu vertreiben. Unmöglich. Heute war der dritte Tag seit er aus dem Gefängnis geflohen war. Halt. Der dritte???! Sein 15. Geburtstag. Er war 15.Oh. Noroelles Stimme holte ihn aus seinen Überlegungen:'Ähm Roben?? Ist irgendetwas dass ich noch wissen müsste?' 'Ich..was? Ach naja...es kann auch nicht schaden wenn ich es dir erzähle. Ich bin ein bisschen durcheinander. Sogar meinen eigenen Geburtstag hab ich vergessen.', er lächelte kurz zu ihr hinüber und lenkte sein Pferd mit kurzem Schenkeldruck auf einen schmalen Waldweg, 'Weißt du in der Zelle in der ich saß war noch jemand. Eine Elfe. Und ich habe sie befreit. Ich weiß nicht wie sie es gemacht hat aber als ich ihr den letzten Rest von meinem Wasser gegeben habe hat sie ihre Magie zurückgewonnen. Kurz bevor sie verschwunden ist hat sie noch etwas gesagt. Ich sei einer von ihnen. Ein Elf. Das...hmm...ich zerbreche mir den Kopf darüber. Ich kannte ja meine Mutter nicht und ich habe auch früher schon so einen merkwürdigen Hang zur Natur, Tieren und zur Magie gehabt. Das hat mein Onkel immer gesagt....' Gespannt wartete er Noroelles Reaktion auf seine Erzählung ab.

Noroelle
Sie schaute ihn nachdenklich an. Dann leuchteten ihre Augen auf. 'Na dann viel Glück zum Geburtstag!' Dann schwieg sie für eine Minute und meldete sich wieder:' Wie wärs, wenn wir einfach mal die Elfen besuchen? Es gibt sicher irgendwo ein Elfenreich. Oder etwa nicht?

Roben
Sein schallendes Gelächter schreckte ein paar Vögel auf. 'Du denkst praktisch oder? Nur das es wahrscheinlich nicht so ungefährlich ist. Die Elfen werden uns bestimmt nicht freundlich empfangen nur weil ich einen vagen Verdacht habe ein halber Elf zu sein. Außerdem wo sollen wir sie den finden? Irgendwo werden sie bestimmt leben. Wahrscheinlich irgendwo in den Wäldern...', gab Roben zu bedenken. 'Dahin sind wir ja eh unterwegs. Vielleicht finden wir etwas heraus.......', murmelte er. 'Ach und danke für das Glück. Kann ich gebrauchen', sagte Roben mit Blick nach vorne.

Noroelle
Sie überlegte. 'Also versuchen können wir es ja mal. Oder nicht? Weil probieren geht über studieren, sagt man doch so schön. Und was du da alles lernen könntest: Magie, Kampf, Kultur und vieles mehr. Also ich wäre dafür, dass wir nun einmal zu den Wäldern gehen. Nur das Problem ist, dass ich keine Ahnung habe wo sie liegen?' Sie forderte ihn hiermit auf, mit ihr zu den Wäldern zu gehen.

Roben
Er grinste. 'Okay ich habs ja verstanden. Wir können es ja versuchen. Außerdem haben wir eh nicht viel zu verlieren. In drei Tagen sind wir in der Hauptstadt und von da geht es dann weiter zu den Wäldern. Aber vorher müssen wir noch irgendwie Geld auftreiben denn die Pferde sind viel zu auffällig und wir brauchen auch noch warme und vor allem regenfeste Kleidung.', er schaute kurz zu Noroelle hinüber und richtete dann seinen Blick wieder auf den Weg vor sich. Der Wald lichtete sich allmählich und machte breiten grünen Wiesen Platz auf denen Rinder, Schafe und die allseits beliebten Mischwesen grasten. 'Was hältst du von einem kleinen Rennen? Von hier bis dahinten zum Teich?', er zeigte nach rechts wo in etwa einem Kilometer Abstand der schwache Schimmer eines Teiches zu sehen war.

Noroelle
Sie betrachtete die Landschaft, welche sich vor ihr auftat. Ihr gefiel die Schönheit und die Unberührtheit. Dann schaute sie zu dem Weiher und wieder zu Roben.'Ok. Also LOS!' Sie jauchzte und drückte ihre Sporen in die Flanken des Pferdes. Dieses verfiel in schnellen Galopp und sie flog nur so dahin. Dicht gefolgt von Roben.

Roben
'Komm schon Kleiner das geht auch noch schneller oder?!', flüsterte er dem Pferd ins Ohr während er sich immer weiter nach vorne lehnte um leichter zu sein. Roben passte sich dem Rhythmus des Pferdes an und war schnell gleichauf mit Noroelle. Die Zügel drückte er an den Hals des Tieres und es wurde seltsam warm, trotz dem Wind der ihm entgegen pfiff. Es waren nur noch 200m bis zum Ziel. Ihm kam es vor als würde er an Noroelle vorbeifliegen. Er kam mit knappem Vorsprung vor ihr an. Triumphierend wollte Roben sein Pferd wenden aber es spielte verrückt. Auf einmal stieg es und keilte nach hinten aus.

Noroelle
Wollte Roben gerade etwas nachwerfen, sah dann aber was sich ereignete. Roben hatte sich im Stegreif verhedderte und das Pferd ging zu Boden. Noroelle ritt zu schnell zu ihm und während sich das Pferd hinlegte gelang es Roben sich zu befreien. Noroelle griff ihm unter den Arm, zog und holte ihn vom Boden und dem stürzenden Pferd weg. Dann lies sie ihn mit Schwung auf ihr Pferd gleiten. Dann glitt sie vom Pferd hinunter und gab Roben de Zügel. Dann schritt sie zum Pferd, um beruhigend auf es einzureden.

Roben
Er war noch immer etwas durcheinander. Das war ihm noch nie passiert. Er hängte die Zügel von Noroelles Pferd über einen Baum in der Nähe und sagte zu Noroelle:' Lass nur ich mach das schon.' Er ging an ihr vorbei und nahm dem Pferd zu allererst das Zaumzeug ab und dann den Sattel. Vorsichtig richtete sich das Pferd wieder auf und sah sich benommen um. Als es Roben und Noroelle sah ging es sofort auf sie zu und schmiegte seinen Kopf an Robens Schulter. 'Ist ja schon gut, mein großer....', flüsterte Roben beruhigend und streichelte dem Wallach über den Kopf. 'Das ist mir wirklich noch nie passiert. Ich weiß nicht was da grade los war....', sagte er wieder zu Noroelle gewandt, 'Ich kann eigentlich gut mit Tieren, wie du ja siehst' Er lächelte sie an und das Pferd fing an zu grasen.

Noroelle
Sie musste grinsen. 'Naja immerhin liegst du nun nicht unter deinem Pferd zerdrückt. Weißt du was das für ne Schweinerei geben würde?'

Roben
Roben musste lachen. Als er sich wieder gefangen hatte sagt er:'Ich glaub das will ich gar nicht wissen. Is ja zum Glück gut ausgegangen. Danke Noroelle. ' Jetzt machte er sich daran Sattel und Zaumzeug auf Auffälligkeiten zu untersuchen. Unter dem Sattel würde er fündig. Eine kleine Kugel mit Stacheln. Anscheinend aus Metall...oder Stein. 'Schau dir das mal an...'

Noroelle
Sie kam auf Roben zu und betrachtete das Ding, welches er ihr unter die Nase hielt. 'Hmm darf ichs mal anfassen?' Sie begutachtete das Ding weiter und wurde plötzlich fündig. 'Schau mal hier! Eine Signatur. Aber die kann man ja nicht entziffern! Und weißt du wo ich das schon mal gesehen habe?' Sie schaute ihn fragend an, war jedoch zu ungeduldig und sagte,' Genau ein solches rundes Kügelchen hat man bei einem toten Wächter im Nacken gefunden. Du kannst dreimal raten wen sie bewacht haben!'

Roben
'Bücher?!', fragte er nebenbei fuhr dann allerdings rasch fort,' ich frage mich nur wie die dahin gekommen ist...sie kann noch nicht lange unterm Sattel sein sonst hätte das Pferd früher reagiert oder wie siehst du das....? Erzähl mal wie das mti dem Wächter war vielleicht hilft uns das weiter' Während er darauf wartete das Noroelle antwortete untersuchte er weiter den Sattel udn auch erneut die seltsame Kugel.

Noroelle
'Das würde nun zu lange dauern. Aber ich sage nur eins: Elfen!' Sie lies ihn darüber nachdenken und stieg auf ihr Pferd. Dann ritt sie ein wenig zurück. Plötzlich rief sie Roben wildgestikulierend zu sich. Als er bei ihr ankam erklärte sie:' Sieh mal. Hier ist das Gras herunter gedrückt, und das sicher nicht von uns. Da muss jemand gelegen haben. Findest du nicht? Und ähm jah diese Kugel stammt sehr wahrscheinlich aus einem Pusterohr! Das passt doch, findest du nicht?'

Roben
Ein Gedanken schoss ihm durch den Kopf. Sofort stellte er Noroelle eine Frage:'Was weißt du über die Elfe oder Elfen die bei euch im Kerker eingesperrt waren? Das ist wichtig also versuch dich zu erinnern'
Er schaute sich das Gras näher an und fand weiter hinten auch noch Hufabdrücke. Allerdings viel kleinere als die von ihren Pferden. Wahrscheinlich Esel oder die legendären Reittiere der Elfen. Bei dem Stichwort Pferd viel Roben noch etwas ein: Sie mussten ihre Pferde loswerden. Sie waren auffällig und machten sie auch gleichzeitig viel angreifbarer.

Noroelle
Sie fing an zu erzählen:' Also wir hatten bis jetzt genau 2 Elfen bei uns. Der eine davon hatte ein pferdeartiges Reittier, einfach noch mit so komischen Flügeln dran. Dieses konnten die Ritter meines Vaters nicht einfangen, denn als der Elf ein Gezische zum Pferd rief, rannte es so schnell wie der Blitz davon, oder besser gesagt flog davon. Naja kurz danach sperrte man ihn in den Kerker, doch nach 1 Tag war er spurlos verschwunden. Könnte sein, das das Pferd Hilfe geholt hat, auf jedenfalls musste mein Vater die ganze Wächterschaft ersetzten, da die mit einem Pfeil im Rücken am Boden lagen. Da war schon einmal so ein Zeichen eingraviert. Und dann eben der 2. Elf der bei dir in der Zelle war. Dem hat mein Vater ein Blasrohr abgenommen mit eben diesen Kügelchen. Und was die anrichten können, will ich dir nicht erzählen!' Ein kalter, langer Schauer glitt ihr den Rücken hinab wenn sie an das dachte, was so ein Geschoss gut platziert im Auge anrichten konnte. Als sich der Schauer gelegt hatte fuhr sie fort:' Naja und meine Amme erzählte mir immer, was ihr die Boten zutrugen: Es sollen riesige Armeen von Elfen, Zwergen, Kobolden, Flugrössern und man munkelt sogar Drachen seien im Anmarsch. Also irgendwie fand ich das immer kindisch: Elfen, Zwerge, Drachen, das gibt es nicht, dachte ich immer. Doch seit ich weiß, dass es Elfen gibt bin ich mir nicht mehr so sicher!'

Roben
'Der zweite 'Elf' war kein Elf sondern eine Elfe aber egal. Ich hab ihr durch einen dummen Fehler leider geholfen zu entkommen. Und Noroelle diese Wesen gibt es tatsächlich und jetzt sag nicht du hast noch nie einen Drachen gesehen! Oder denkst du etwa immer noch das seine feuerspeiende Riesenungeheuer? Am besten auch noch welche die Menschen fressen?', er brach in Gelächter aus. 'Warte ich schau mal ob ich einen finde', kicherte er und verschwand im Wald.
Ungefähr eine Viertelstunde suchte er im Unterholz bis er fündig wurde. Ein Drachenloch mit gleich fünf ausgewachsenen Exemplaren. Er suchte einen heraus der ihm sogleich auf die Schulter kroch. Drachen waren ja, wie bekannt, sehr zutraulich. Mit diesem roten Drachen ging er zurück zu Noroelle. 'So hier.' Der Drache sah aus wie ein kleiner Falke nur das er Schuppen statt Federn hatte und keinen Schnabel..

Noroelle
'Ja super, ein Drache. Dann gibts den halt. Und wenns Zwerge und Kobolde gäbe..' Ihre Augen fingen an zu funkeln. ' Naja auf jeden Fall will ich diesen Drachen groß ziehen.' Dann schaute sie vorsichtig zu dem Drachenbaby auf Robens arm. 'Ähm darf ich mal??'

Roben
'Klar darfst du aber Noroelle dieser Drache ist schon ausgewachsen', er grinste, 'Wenn er will kann er ja mit uns kommen. Und Zwerge sind sehr unleidige Gesellen, Kobolde willst du gar nicht kennenlernen. Mein Onkel hatte oft mit solchen Gestalten zu tun. Sie kamen zu ihm wenn sie etwas wissen wollten was sie nirgendwo sonst erfahren konnten. Er verriet mir nie was genau'

Noroelle
'Hmm... eigentlich will ich ja auf nem Drachen mal reiten, aber auf diesem kleinen Exemplar ist das schwierig. Doch ich würde gerne wissen ob dieser Drache mitkommen würde.' Sie stellte dem kleinen putzigen Drachen die Frage und dieser nickte. 'Siehst du? Er kommt mit.. Ähm hast du nun eigentlich eine Ahnung, wohin wir gehen müssen? Und wir wollten doch noch die Pferde verkaufen!'

Roben
'Lässt sich leicht herausfinden.', er griff an seinen Gürtel und zog die Karte des Reiches heraus. 'Hmm also die Hauptstadt ist noch 5 Tagesreisen entfernt. Aber das nächste größere Dorf wo wir unsere Pferde verkaufen können müssten wir morgen erreichen.', sagte Roben nach einem Blick auf die Karte. Der kleine Drache flog einmal um Noroelles Kopf, nur um sich dann in den Beutel auf Robens Rücken zu quetschen.

Noroelle
'Also, dann mal los!' Sie musste gleich laut los lachen, da der kleine Drache nun wieder aus dem Beutel hinauskam, aber mit einer riesen Wurst zwischen den scharfen Zähnen. Als der Drache diese dann verzehrt hatte, flog er neben ihnen beiden her. Noroelle schaute staunend zu.

Roben
'Der kleine ist wirklich süß. Vielleicht kann er uns die Streichhölzer sparen. Er hat sowas wie Feuersteine an den hinteren Federspitzten.', er forderte Noroelle auf ihm zu folgen. ALs sie beide wieder auf ihren Pferden saßen wechselte der kleine Drache immer zwischen den beiden Menschen hin und her.
Nach erneuten Stunden des Reitens wurde es dunkler. Bis es schließlich anfing zu regnen. Ziemlich schnell kam das Wasser eimerweise aus den Wolken herunter. 'Komm. Wir stellen und dahinten unter!', rief Roben Noroelle zu. Sie ritten gerade durch den Wald und auf der anderen Seite der Lichtung an der sie gerade ankamen stand ein Unterstand für...was auch immer. Schon zuckten die ersten Blitze über den Himmel. Der kleine Drache flog unter dem Bauch von Noroelles Pferd wo es noch Einigermasen trocken war.

Noroelle
Sie sah dem Drachen zu, und musste schmunzeln. Dann sah sie zu Roben¨:' Ähm... Roben? Dir ist nichts bekannt davon, dass die magischen Geschöpfe einen Krieg planen?' Sie schluckte.

Roben
'Keinen Krieg. Einen Aufstand. Gegen deinen Vater und den Kaiser. Weil die beiden sie so schlecht behandeln und ausbeuten. Natürlich auch gegen die Soldaten und Söldner. Dir kommt es zu gute wenn keiner weiß das du die Prinzessin bist. Ab jetzt bist du eine entfernte Cousine von mir ja? Und du heißt auch nicht mehr Noroelle. Nur wenn wir alleine sind und keiner zuhört. Such dir einen normalen Namen aus', sagte er grimmig.

Noroelle
Sie überlegte kurz nach einem geeigneten Namen, doch dabei schwirrte ihr immer wieder der Aufstand durch den Kopf. *Also wenn ich schon nicht als Prinzessin erkannt werden darf, dann will ich mich ein wenig verkleide, denn dann kann ich vieleicht mithelfen, meinen Vater und den Kaiser zu stürzen. Ich will Helvetia heißen!* Sie teilte es Roben mit:' Du Roben? Ich möchte gerne Helvetia heißen. Und dann werde ich die Haare kürzer tragen! Natürlich in rot, versteht sich!' Sie schaute missmutig ihre blonde, lange Haarpracht an. Doch es musste sein. Dann sprach sie selbstsicher:' Und ich will dabei sein! Wenn der Aufstand beginnt. Ich will in vorderster Front dabei sein! Hilfst du mir?' Sie schaute ihn bittend an.

Roben
Entsetzt blickte er ihr ins Gesicht. Dreht sie jetzt völlig durch? Sie will gegen ihren eigenen Vater kämpfen. Naja nachdem was er ihr angetan hat ist das verständlich aber...sollte er ihr helfen? Was ist wenn sie wirklich kämpfen würde und...dabei umkam? Falls sie es wirklich schaffen sollten würde er natürlich mit ihr kämpfen Da gab es gar keinen Zweifel. 'Ich...ja ich helfe dir', sagte er entschlossen und blickte hinaus in den Regen als er weitersprach, 'ich denke das Beste wird sein wenn wir unseren Plan weiter verfolgen. Da ich eh in die großen Wälder unterwegs war kommt uns das gelegen. Die Elfen sind diejenigen die den Aufstand organisieren. Allerdings treffen sie sich am Schnittpunkt von Meer und Wald. Er wird Oleons Grab genannt. Ihr erster großer Anführer oder so ist da beerdig...ne stopp das war wo anders' Roben kam ins grübeln und überlegte...trotzdem kam er nicht drauf warum diese Stelle so hieß. 'Wir reiten noch bis zum nächsten Dorf, verkaufen unsere Pferde, decken uns mit Proviant ein und wandern dann Richtung Küste. Mal sehen ob die Elfen uns für ihre Sache kämpfen lassen. Vielleicht findest du deinen Bruder und ich meine Mutter...', setzte er noch hinzu und sah Noroelle jetzt wieder an. Der kleine Drachen kam langsam wieder unter dem Bauch des Pferdes hervor uns blickte erwartungsvoll in die Runde.

Noroelle
Sie schmunzelte und lief schnell zu Roben hin und gab ihm einen dankbaren und liebevollen Kuss. Dann schmunzelte sie ihn an:' Na und dass wegen den Haaren? Hast du da vieleicht einen Trick auf Lager um sie zu Färben?' Sie schaute ihn hoffnungsvoll an. Dann schaute sie zu dem Drachen, schritt schnell zu ihm und rieb ihm Sand über die Wangen. Als Antwort darauf kamen kleine Rauchwölkchen aus seinen Nüstern.

Roben
'Warte lass mich überlegen...ja ich wüsste da schon was...aber wo wir das herkriegen sollen. Doch! Bin gleich wieder da', er grinste sie an und saß schon auf seinem Pferd. Er galoppierte ein Stück durch den Wald, ungefähr eine Viertelstunde. Alles war nass und tropfte aber er fand die Pflanze wieder. Es würde dauern bis er die Blätter getrocknet hatte um darauf Färbemittel herzustellen aber es würde funktionieren. Noroelle würde sich noch einige Tage gedulden müssen bis es wieder trockener wurde. Nach einer guten Stunde war er wieder zurück. 'Henna', sagte er auf Noroelles fragenden Blick hin. Anscheinend hatte sie in der Zwischenzeit Feuer gemacht. Eine gute Idee. Roben steckte die Blätter währenddessen in einen seiner Lederbeutel der noch trocken war. Morgen würden die Blätter trocken genug sein. 'Bist du sicher das du deine Haare färben willst? Sie sehen so doch schon unglaublich toll aus', grinste er sie an.

Noroelle
Sie grinste ihn verführerisch an und zerrte ihn langsam zu sich bis sich ihre Lippen berührten. Als sie ihm in die glasklaren Augen sah, spührte sie ein kleines Kribbeln im Bauch, worauf sie ihn nur noch breiter angrinste. Dann zog sie ihn wieder an den Boden und küsste ihn zärtliche. Und immer wieder. Als ob es nie enden wollte. Das Kribbeln und das Gute Gefühl.

Roben
Er lächelte und schloss die Augen. Der Regen lief ihm den Rücken hinunter unter seiner Kleidung, kurz schauderte Roben doch dann bemerkte er es gar nicht mehr. Er war zu sehr mit Noroelle beschäftigt. Eine Hand wanderte in ihre Haare und die andere auf ihren Rücken um sie noch näher zu sich zu ziehen. Es war wie schon vorher. Überall wo Noroelle ihn berührte glühte es. Aber es fühlte sich gut an. Zu gut um damit aufzuhören.

Noroelle
Sie fühlte seine warmen Hände, die sie liebkosten und näher zu ihm heranzogen. Sie fühlte sich frei. Freier, als sie sich bis jetzt gefühlt hatte. Sie drückte sich eng an Roben und fühlte nur noch wärme, als stünde sie mitten in einem Feuer. In einem Feuer der Liebe. Als sich die Lippen wieder einmal trafen, schoss ihr immer wieder ein kribbeln ihren Rücken und ihre Beine hinab, kleinen Blitzen gleich. Sie fuhr ihm sanft mit ihrer Hand über das Gesicht, ohne mit dem Lächeln aufzuhören. Dann küsste sie seinen Nacken und blieb so verharrend.Dann schaute sie ihn an und meinte:' Du bist mein Stern. Wie ichs schon sagte: Mein Nordstern!'

Roben
Liebevoll schaute er Noroelle an und gab ihr zur Antwort noch einen weiteren Kuss. Langsam hörte es auf zu regnen. Der kleine Drache kroch wieder aus seinem Unterschlupf hervor und flog zu ihnen. Anscheinend war er eifersüchtig das ihm nicht genauso viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde wie Roben und Noroelle sich gegenseitig. Doch etwas stimmte nicht...wenn er bloß darauf kommen würde was. Aber da küsste Noroelle ihn schon wieder und der Gedankenfetzten entglitt ihm.

Noroelle
Sie hatte bemerkt, dass irgendetwas Roben verunsicherte. Doch als sie ihn noch einmal küsste, widmete er sich wieder ihr.
Als sie nach einiger Zeit endlich ihr Liebkosen beendet hatten, beschlich Noroelle ein ungutes Gefühl. Sie schaute zu Roben, der wohl das gleiche dachte. Sie rückte näher zu ihm und kuschelte sich an seine warmen, breiten und muskulösen Rücken. Dann flüsterte sie ihm zu:' Roben! Hier stimmt etwas nicht. Irgendetwas oder irgend jemand ist hier. Siehst du da vorne rechts bei dem Busch etwas ganz wenig bewegen? Schau nicht zu schnell hin. Sei unauffällig!' Sie blickte sich aufmerksam um, so dass es von Außen nach einer ganz Gewöhnlichen Untersuchung des Geländes aussah. Doch bei dem Busch war etwas. Sie nahm ihren Bogen an ihre Seite und blickte ihn aufmerksam an. Dann legte sie ihn Griffbereit neben sich und schaute wieder zu Roben.

Roben
'Nicht nur das', flüsterte er, 'Hier fehlt was...die Pferde sind weg.' Seine Stimme war tonlos. Sie waren in einem Wald. Man hätte Blätter rascheln oder Zweige knacken hören müssen. Aber das hatten sie nicht. Auch er sah was Noroelle meinte. Da war wirklich etwas. Oder jemand. Zum Glück hatte er ja alle Sachen von den Pferden zur Seite gelegt. Diese waren auch noch da.

Noroelle
Sie küsste ihn auf die Ohren und wisperte:'Elfen!' Ihrem bescheidenen Wissen nach verursachten Elfen keine Geräusche und konnten sich Tarnen. Ob es nun Hell oder dunkel war. 'Soll ich?'

Roben
'Nein warte noch nen Moment', gab er zurück und grinste breit von einem Ohr zum anderen. Ihm war eine Idee gekommen. Roben pfiff halblaut und der Drache setzte sich auf seinen Arm. Roben bedeutet ihn mit einem Kopfnicken was er zu tun hatte und konzentrierte seine Gedanken ganz auf den Elf hinter dem Busch. Der Drache verstand. Mit zwei großen Flügelschlägen saß er hinter dem Busch. Jemand schrie auf. Es hatte geklappt.

Noroelle
Noroelle Zuckte hinauf, hatte schon einen Pfeil auf der Sehne und stand kurz darauf neben dem Elfen. Der Elf hatte lange, spitze Ohren und weiße Haut. Sein Körper war so anmutend und schön das Noroelle der Mund aufging. Dann fasste sie sich wieder und sagte befehlend:' Komm mit erhobenen Händen raus. Ich werde dir nichts tun, wenn du schön tust was ich sage,' Nun erkannte sie, er Elf sich erhob, dass der Drache sich auf den Kopf des Elfen gesetzt hatte und ihm zwei tiefe Kratzer zugefügt hatte. Dann sagte sie:' Lege deine Waffen nieder. Dann werden wir deine Wunden versorgen.' Der Elf stand nun stolz und anmutend vor ihr. Als er seine Waffen auf den Boden legte, erkennte sie zwei Kurzschwerter, ein Langschwert, einen Bogen, Dolche und weitere, ihr unbekannte Waffen. * Der hat ja mal ein Waffenarsenal!* ' Sie schritt zu Roben und bemerkte:' Dass wir den nicht gehört haben? Und wenn der schon so viele Waffen hat, und sie nicht braucht, denkst du nicht, dass er in Freundlicher Absicht kommt?'

Roben
Roben schüttelte den Kopf. Noroelle überraschte ihn ein weiteres Mal. 'Also. zum einen: WIR werden seine Wunden bestimmt nicht versorgen. Das kann er selbst tun. Und zum anderen müssen wir erst mal sehen was wir mit ihm anstellen! ', er wandte sich an den Elf wobei er dessen Waffen begutachtete und mit dem Fuß zur Seite schob, 'Wie ist dein Name, woher kommst du, was hast du mit unseren Pferden angestellt und vor allem was willst du hier?'

Noroelle
Sie stellte sich neben Roben, den Bogen immer noch erhoben, jeden Moment schussbereit. Der Elf stand stolz und aufrecht da, als ob er sie mit einem Wink beseitigen könnte. Dazu schaute er sie überlegen an und fing dann in einem kunstvollen Elfensingsang an zu sprechen:' Guten Tag die Herrschaften. Wenn ich mich vorstellen darf: Ich bin Farodin Fenryl, Kronprinz der Elfen. Ich komme aus Mifurdania, der Hauptstadt der großen Wälder. Mein Grund, euch bei eurem Liebesspiel zu stören, ist, dass die Elfenkönigin Emerelle mich schickt. Ich soll euch, Roben Frue und eure Begleitung, zu eurer Majestät bringen. Alles Weitere erfahrt ihr von Ihr.' Dann machte er eine blitzartige Bewegung, trat zu Noroelle, entriss ihr den Bogen und warf ihn ins Gebüsch. 'Den werdet ihr nicht mehr gebrauchen. Ab nun übernehmen ich und meine Leibwache euren Schutz. Wir werden in einem halben Tag bei ihnen eintreffen und dann gemeinsam nach Mifurdania fliegen.' Noroelle stand wie in Trance da, unfähig etwas zu sagen, und als sie etwas antworten wollte, kam ihr der Kronprinz zuvor. Er kam näher zu ihnen und sagte unsicher: 'Nun...ähm noch etwas. Ich möchte, dass wir über diesen Vorfall', er deutete auf die beiden Wunden an seiner Stirn, wobei er sich selbst heilte,' stillschweigen halten! Ich bin dafür auch geneigt, etwas von euch geheim zu halten' Noroelle schaute zu Roben und flüsterte ihm ins Ohr:' Ich glaube, wenn wir zuerst meine Haare kürzen und färben würden, wäre dass nicht ein Grund für den Elfen, auch über mein früheres Aussehen Stillschweigen zu halten? Mir scheint es, dass er NOCH nicht weiß, wer ich bin.' Sie schaute Roben fragend an.

Roben
Roben nickte nur, etwas geschockt von den vielen Informationen die er erhalten hatte. 'Und warum soll ich dorthin kommen? Woher weißt du überhaupt wer ich bin?', misstrauisch schaute er den Elfen an. Er war wirklich auffallend hübsch. Farodin hatte dunkelbraunes Haar das einen leichten goldenen Schimmer hatte und saphirblaue Augen. Wie Roben. Seine Kleidung erinnerte nicht im Entferntesten an die eines Prinzen. Eine braune raue Lederhose und sein Hemd war aus etwas, das aussah wie...ja wie was? Gras. Geflochtenes Gras. Roben schätzte ihn auf etwa 17 Jahre.

Noroelle
Farodin blickte überlegen auf ihn herab:' Sagen wir es einmal so: Die Königin weiß ALLES. Aber was ist denn nun? behaltet ihr Stillschweigen über diesen Vorfall?'Noroelle schaute unsicher zu Roben und ging dann entschlossen zu Farodin. ' Also ich mache dir einen Vorschlag: Wir behalten den Vorfall für uns, und du behältst meine Haarfarbe für dich!'. Der Elfenprinz schaute sie verwirrt an. Dann hellte sich seine Miene auf und er meinte grinsend:'Ich verstehe. Aber wann wollt ihr eure Haarpracht ähm verändern? Wir werden morgen zu meiner Leibwache stoßen! Also beeilt euch!' Als Noroelle sein Grinsen sah, bemerkte sie, dass dieses Grinsen ihr bestens vertraut war. Sie konnte sich bloß nicht entsinnen, wo sie es schon gesehen hatte. Doch der Elf lies sie gar nicht länger darüber nachdenken. Denn er verschwand für eine kurze Weile im Wald und kehrte mit einer goldglänzender Rüstung zurück, und Noroelle fragte sich, was das für Metall sei. Der Prinz lächelte sie und Roben an und sprach mit wohlklingender Stimme zu ihnen: ' Meint ihr, Elfen haben keine Rüstungen und laufen so herum, wie ich jetzt gerade? Da habt ihr euch getäuscht.' Er deutete auf die Rüstung:'Das ist Elfenstahl, das härteste Metall weit und breit. Ich denke, die königlichen Schmiede werden sich nach eurer Ankunft darum kümmern, dass ihr auch eine erhaltet. Nun dann ich lege mich zur Ruhe. Wenn noch Fragen bestehen, dann kann das sicherlich bis zum Morgen warten.'
Er nahm sich seine Rüstung und seine Waffen, ging zu einem Moosbedecktem Stück Waldboden, legte die Waffen und die Rüstung sorgfältig nebeneinander hin, damit sie sofort Griffbereit waren. Plötzlich begann er, mit seinen Händen Runen und Gesten zu vollführen und formte mit seinem Mund Formeln. Wie aus heiterem Himmel erschien eine goldglänzende Kuppel, die sich über ihn und das Waffenarsenal spannte. Danach legte er sich nieder und rührte sich nicht mehr.
Noroelle schaute fasziniert auf die goldene Kuppel, wendete sich dann aber ab und begab sich zu Roben. 'Na dann. Müssen wir meine Haare halt schon morgen färben. Ich denke jedoch, dass wir ihm trauen können. Weißt du was ich merkwürdig finde? Sein Grinsen. Das kommt mir irgendwie bekannt vor! Und er hat etwas von fliegen gesagt! Das soll doch wohl nicht sein ernst sein? Und auf was denn Bitteschön? Hmm aber ich glaube ich frage ihn das morgen!' Sie hatte durch ihre Aufregung gar nicht bemerkt, dass die Sonne schon am Untergehen war und es langsam dunkel wurde.

Roben
Der Elf war ihm nicht gerade sympathisch. Er hatte etwas Angeberisches an sich. Er konnte es nicht leiden. Hoffentlich benimmt der sich nicht immer so, dachte Roben. Da fiel ihm etwas ein was sein Vater ihm erzählt hatte. Über die Elfen. Wenn ein Elf erst mal seine Rüstung hatte bekam er nie wieder eine neue. Normalerweise brauchte er auch keine denn diese Rüstungen wurden fast nie beschädigt. Sein Vater hatte aber eine Formel gewusst wie man das doch konnte...also hatte er wenigstens etwas gegen diesen nervenden Angeber in der Hand. Noch dazu wusste Roben wie man viele Zauber der Elfen brechen konnte. Warum sein Vater soviel über die Elfen gewusst hatte...das war Roben nicht klar. Jetzt noch nicht. In den paar Sekunden die all diese Gedanken brauchten sah Roben nachdenklich auf die goldene Kuppel über dem Elfen. Dann antwortete er Noroelle. 'Drachen. Wir werden auf Drachen fliegen. Es gibt neben unserem kleinen hier noch eine Art. Mit riesigen Flügeln, Feuerspeien und so...aber ich wusste nicht das es die noch gibt. Sie sind sehr intelligent und haben sich deshalb schon früh woanders hin verzogen', er grinste Noroelle schief an' Deine Haare machen wir am besten jetzt gleich. Ich kann die Blätter auch noch anders trocknen. Es ist nur etwas....', Roben suchte nach dem richtigen Wort, 'anstrengender. Und deine Haare werden wahrscheinlich nicht ganz rot sondern eher so...Hmm...Naja rotbraun




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