Sequenz einer Liebesgeschichte

Autor: adamina
veröffentlicht am: 15.11.2008




Hello Leute, ich habe hier eine kleine Sequenz einer Geschichte die ich liebe aufgeschrieben, aber ich werde sie euch nicht erzählen, denn es liegt an euch sie euch vorzustellen. Wenn es euch gefällt, sagt bescheid, ich hab noch ganz viele auf Lager, erzählt mir vielleicht auch was ihr euch unter der Story vorstellt, das gibt Stoff für neue Geschichten.

« Wieso tust du das? Wieso sagst du mir so etwas? » er starrte nur auf einen Punkt hinter ihr, er konnte ihr nicht in die Augen sehen, er fürchtete sich davor ihre Gefühle zu lesen. Ich habe dich geliebt!? sie seufzte schwer, schlang die Arme um sich und flüsterte schliesslich Ich liebe dich immer noch...? Tränen rannen ihr ungehindert über die Wangen, sie machte sich nicht die Mühe sie wegzuwischen, es würden ohnehin sofort welche folgen. Er sah ihr immer noch nicht in die Augen, er konnte einfach nicht. Ich liebe dich nun mal nicht, ich weiß es tut dir weh, und das tut mir leid. Aber sollte ich nicht lieber ehrlich zu dir sein, sollte ich dich belügen?? Seine sorgfältig gewählten Wörter verletzen sie wie erwartet, wie unter Schmerzen beugte sie sich vor, die Hände nun vor ihrem Herzen übereinander gelegt als müsse sie es zusammenhalten bevor es endgültig zerbrach. Sie sank auf die Knie, sah nur noch zu Boden, versuchte ihr Schluchzen zu unterdrücken. Nein, ich liebe dich! Nach allem was wir getan haben,willst du mir das antun? Nach allem was wir erlebten? Du hast meine Hand gehalten, du hast mir geschworen mich niemals zu verletzen...? Sie konnte nicht mehr sprechen, sie wollte ihn nicht mehr sehen, wie er da stand händeringend und mitleidig mit ihr, was war nur geschehen? Oh bitte, zwing mich nicht dir das alles zu sagen, ich wollte dich, jetzt habe ich dich, und nun will ich nicht mehr, ich bin auch nur ein Mann.? Er schien ihm zwar ernsthaft Leid zu tun, doch sie konnte es nicht glauben, er hatte sie zu sehr verletzt. Warum tust du das? Warum tust du das nur?? flüsterte sie, leicht schwankend, ihr Schluchzen zerriss ihm das Herz. Er legte eine Hand auf ihren Kopf, und sah sie nun endlich an. Es tut mir Leid. Ich muss gehen.? Schnell stand er auf ;flüsterte noch ein letztes Mal Lebwohl.? und verließ ihre gemeinsame Wohnung, sie zurücklassend, in ihrer Trauer, in ihrem Kummer und vor allem in der Übehrzeugung er habe sie ständig belogen. Wenn sie nur wüsste... nein! Wenn sie es wüsste würde sie nur nochmehr leiden. Er wischte sich seine Tränen weg.







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