Komm zu mir und wir sind nie mehr allein

Autor: Bina
veröffentlicht am: 12.07.2009




Rafael war gerade zum Dienst erschienen, als er von weitem Paul auf sich zukommen sah. Er war erstaunt, als er bemerkte, dass die Frau an dessen Seite nicht Emma war. Sie schienen beide sehr vertraut miteinander umzugehen und in Rafael keimte ein schrecklicher Verdacht auf. 'Er betr?gt Emma.' brannte sich der Gedanke in seinen Kopf ein. Wut folgte. Er w?re am Liebsten auf Paul losgegangen und h?tte ihn eine ordentliche Tracht Pr?gel verpasst. Es fiel ihm sichtlich schwer, sich im Hintergrund aufzuhalten, so wie er es die letzten Tage auch getan hatte. Er hatte Paul beobachtet, aber nie offieziell vor ihn getreten. Er hielt das f?r besser. 'Wie sich nun herausstellt, war das genau richtig. Sonst h?tte Paul sich nicht ?ffentlich so gezeigt.' Er verschwand in einem Patientenzimmer, als Paul mit dieser Frau auf ihm zukam und trat erst hervor, als sie vor?ber gegangen waren. Er h?rte die Frau kichern und fragte sich, ob sie wusste, dass Paul ein doppeltes Spiel anf?hrte.

Rafael beschloss Emma anzurufen. Es klingelte genau zweimal, da nahm sie schon den H?rer ab. Ihre fr?hlich Stimme lie?en ihn zweifeln, ob er Schuld sein wollte, die Stimmung zu tr?ben. Aber w?re sie nicht viel entt?uschter, wenn sie irgendwann allein dahinter k?me und ebenfalls heraus kommen w?rde, dass er davon gewusst und ihr nichts gesagt hatte? 'Hola?' kam es fragend vom anderen Ende der Leitung und riss Rafael aus seinen Gedanken. 'Entschuldige Emma, ich bin es, Rafael. Ich hab gerade ?berlegt, ob...ob ich alle Medikamente auf dem Tablett habe.' 'Ach Rafael, sch?n deine Stimme zu h?ren. C?mo estas? Was verschafft mir die Ehre?' Dieser lief zum Fenster und sah wie sich Paul und Noelia hingebungsvoll umarmten und dann einen z?rtlichen Kuss austauschten. Er ballte die Faust. 'Rafael? Hallo? Bist du noch dran?' 'Jaja, entschuldige, es ist viel zu tun.' 'Ja? Warum rufst du denn an, ist irgendwas passiert?' wollte sie wissen. 'Nein, nein.' Ich hab nur gesehen, dass Paul entlassen wurde und habe an dich gedacht.' wich er aus. 'Ja, ich bin froh, dass ich ihn nicht mehr im Krankenhaus besuchen musst. Krankenhausluft geht mir an die Nieren.' 'Hmm.' murmelte er. 'Paul geht sicher bald wieder arbeiten oder? Wie l?uft es bei euch?' Emma blieb einen Augenblick lang ruhig. 'Willst du das wirklich wissen? Du bist heut so merkw?rdig und scheinst mir sehr abwesend. Ist wirklich alles okay bei dir?' fragte Emma ihn aus. 'Mach dir mal um mich keine Sorgen. Mir geht es gut.' 'Ok.' aber so ganz kaufte sie ihm das nicht ab.

'Hast du am Wochenende Zeit? Ich muss zwar eine Konferenz organisieren, aber abends bin ich dann frei.' 'Wieso fragst du? Willst du nicht deine Freizeit mit Paul verbringen?' 'Das w?rde ich sehr gern, aber sein Chef hat ihm f?r das lange Wochenende sein Strandhaus zur Verf?gung gestellt und da ich tags?ber arbeiten muss, ist er allein gefahren.' 'Dieser Bastard.' schimpfte Rafael ungehalten. 'Was?' 'Ach nichts...einer meiner Kollegen hat mir mir die Medikamente verstellt um mich zu ?rgern.' log er und f?hlte sich mies. Emma lachte. 'Du scheinst lustige Kollegen zu haben.' 'Ja in der Tat. Hat Paul sich gar nicht ge?rgert, dass du nicht mit konntest?' 'Nein, er war ?berraschend ruhig und verst?ndnisvoll. Ich denke, dass er sich wirklich f?r mich ?ndert. Du siehst also, du brauchst dir keine Sorgen um mich machen, dass ich bei Paul geblieben bin. Es geht mir gut und ich bin gl?cklich.' und Rafael konnte das L?cheln aus ihren Worten h?ren. Zur gleichen Zeit sah er mit an, wie dieser Paul in das auto einer anderen Frau stieg und sie sich wieder k?ssten, bevor sie los fuhren. 'Also was ist. Hast du am Wochenende Lust etwas zu unternehmen? Ich w?rde mich freuen.' 'Sehr gern. Ich ruf dich heute abend nochmal an.' 'Tu das, dann bist du hoffentlich konzentrierter.' grinste Emma ins Telefon. Sie verabschiedeten sich und legten auf.

Rafael f?hlte sich elend und wusste nicht so recht, was er tun sollte. Er dachte daran, wie fr?hlich Emma geklungen hatte. 'Ich kann doch nicht tatenlos zusehen, dass Emma nun bewiesener Ma?en in ihr Ungl?ck rennt. Wenn das Jos? w?sste, er w?re auf Paul losgegangen und ich h?tte ihn nich mal davon abgehalten.' Jos?s Worte fielen ihm wieder ein. An dem Abend, als er sich ?ber die Ver?nderung seines Bruders gewundert hatte und sie gem?tlich ein Bier getrunken hatten, war Jos? aufgeregt gewesen wie ein kleines Kind, dass bald Geburtstag hatte. Er hatte belangloses Zeug dahergeredet und Rafael hatte gewartet, wann er wirklich von dem sprach, was ihn besch?ftigte. Nach einer Weile war Jos? ruhig geworden. 'Ich bin dabei mich zu verlieben oder vielleicht bin ich es sogar schon.' hatte er leise gesagt. Rafael tat ?berrascht, obwohl er bereits gewusst hatte, wer es seinem Bruder so angetan hatte, dass dieser sich langsam aber sicher immer mehr aus seinem Schneckenhaus traute. Er musste l?cheln, als er daran dachte, wie Jos? aufgesprungen war um vor ihm auf und ab zu laufen. 'Willst du gar nicht wissen, wer sie ist?' 'Du wirst es mir schon sagen, wenn du willst, dass ich es wei?. Mich freut allein schon, dass du ?berhaupt wieder f?r jemandenGef?hle hast und diese auch zul?sst.' 'Es ist Emma.' platzte Jos? heraus. 'Ich habe mich in Emma verliebt. Und ich glaube, dass das bereits geschehen war, als ich sie das erste Mal auf dem Gang im Hotel gesehen habe. Du h?ttest sie sehen m?ssen.'

Dann war er mitten im Raum stehen geblieben. 'Glaubst du, dass eine zweite gro?e Liebe auf den ersten Blick gibt?' hatte er genauso leise gefragt, wie er durch blose Worte seine Liebe offieziell gemacht hatte. 'Ich denke, dass du in Emma die wahre Liebe finden k?nntest. Sie ehrlich und wenn sie liebt, dann mit voller Hingabe.' 'Ja, nur das ihre Hingabe diesem Albarez gilt.'

Das alles spukte in Rafaels Kopf umher. 'Gibt es einen Weg, Emma auf die wahrheit zu sto?en und ihr die Augen ?ber diesen Paul zu ?ffnen? Sollte ich mich da ?berhaupt einmischen oder lieber abwarten, was passiert und ihr zur Seite stehen, wenn sie es allein erf?hrt und dann einen wahren Freund braucht? Ich k?nnte sie dann direkt in die Arme von Jos? schuppsen, allerdings w?re er dann vielleicht nur ein Trostpflaster und das will ich ihm nicht antun. Es ist zum verr?ckt werden.'


Noelia hatte f?r das Wochenende ein Strandhaus in Matarani, einige Kilometer von Arequipa entfernt, gemietet. Die Idee kam ihr, als Emma ihr davon erz?hlt hatte, dass Pauls Chef ihm das angeboten hatte.

Es war ein kleines Holzhaus, umrundet von B?umen und war so von fremden Blicken gesch?tzt. Von einer kleinen Terrasse am Hinterhaus f?hrte ein Pfad direkt zum Strand. Man konnte die Wellen rauschen h?ren. Paul war erstaunt, als er sah, wo sie das Wochenende verbringen w?rden. 'Dann brauchst du kein schlechtes Gewissen haben, denn du bist ja wirklich in einem Strandhaus. Und ohne schlechtes Gewissen, kannst du dich viel besser auf mich konzentrieren.' erkl?rte sie, als er sie fragend angesehen hatte.

Noelia brachte Paul ins Wohnzimmer. 'Mach es dir gem?tlich, ich koch uns etwas Gutes und bin dann gleich wieder bei dir. Brauchst du noch irgendetwas?' Paul hatte beschlossen mitzuspielen. Es was ungef?hrlicher Noelia gl?cklich zu machen. Und ganz abgeneigt war er ja auch nicht, auch wenn sein Herz immer Emma geh?rte, das redete er sich jedenfalls ein. 'Wie w?re es mit einem Kuss?' Noelia war auf halben Weg in die K?che stehen geblieben und drehte sich zu ihm um. Als sie sein Blick sah, wusste sie, dass er es ernst gemeint hatte. 'Donnerwetter, es wirkt schneller als ich dachte. Mein Plan scheint aufzugehen. Er muss also nur gen?gend Zeit mit mir verbringen, dann kommen seine Gef?hle f?r mich hervor.' Sie eilte zu ihm zur?ck und setzte sich auf seinen Scho?, schlang ihre Arme um seinen Hals und sah ihn abwartend an. Er legte seinen Zeigefinger unter ihr Kinn und bedeckte ihre Lippen mit seinen. Ihr Mund ?ffnete sich von ganz allein und als er ihre Zunge massierte entrann ihrer Kehle ein langer Seufzer. Als der Kuss immer inniger wurde und nach mehr verlangte, brach Noelia ab. Verwundert sah Paul sie an. Er h?tte schw?ren k?nnen, sie h?tte die Gelegenheit sofort genutzt um ?ber ihn herzufallen. 'Du schmeckst wunderbar.' raunte sie ihm ins Ohr. 'Ich mach uns jetzt das Essen und dann haben wir beide genug Energie f?r mehr als nur einen Kuss.' versprach sie. Bei ihren Worten machte sich herrliche G?nsehaut auf seiner Haut breit. 'Ich bin nicht ausgelastet genug, sobald auch nur die Rede von Sex ist, bin ich der erste der laut 'hier' schreit.' grinste Paul in sich hinein. Aber so wie er Noelia kannte, w?rde sie das kein bi?chen st?ren. Er nahm sich das Fernsehprogramm vor, fand jedoch nichts sehenswertes und die M?digkeit brach ?ber ihn ein.

So fand ihn Noelia. Mit einem Tablett voll Leckereien kam sie zur?ck. Er lag auf dem Sofa, die Beine von sich gestreckt. Das Hemd hatte er ge?ffnet. Sein Anblick war g?ttlich und die Sehnsucht ihre Finger ?ber seine nackte Haut gleiten zu lassen, ?bermannte sie beinah. Sie stellte das essen ab und ging zu ihm. 'Wie lang er wohl brauchen w?rde um zu erwachen, wenn ich ihn streichel?' sann sie dar?ber nach, ob sie es testen sollte. Schlie?lich strich sie mit den Fingerkuppen ?ber seine Brust. Ein wohliges brummen kroch aus seinem halb ge?ffneten Mund. Doch noch schlief er. Noelia lie? ihre Finger tiefer gleiten und genoss es, als sie seinen Bauch streichelte und sich seine Muskeln unter ihren Ber?hrungen anspannten. Wenig sp?ter kam sie am Bund seiner Hose an. 'Ob er endlich wach wird, wenn ich ihm an die Hose gehe? Das werden wir ja gleich sehen.' Vorsichtig ?ffnete sie den Knopf, den Rei?verschluss und zog ihm die Hose an den H?ften hinunter. Noelia h?tte schw?ren k?nnen, dass sp?testens das ihn geweckt h?tte, aber er hob im Schlaf seinen Unterk?rper an um es ihr zu erleichtern. 'Gut so' murmelte er und st?hnte. 'Noelia, es kommt jemand, wir m?ssen leider aufh?ren.' 'Er tr?umt von uns im Krankenhaus.' 'Keine Sorge, mein Schatz. Hier wird uns niemand st?ren. Du bekommst bei mir alles was, wie und wieviel du willst.' Wenige Sekunden sp?ter lag seine Hose auf dem Boden und sie ?berlegte, wie es nun weitergehen sollte. Langsam schob sie ihre Hand seinen Oberschenkel hinauf und direkt hinauf in seine Unterhose. Schlagartig ?ffnete Paul die Augen und sah an sich hinab. 'Na Schatz? Ich hab mich gefragt, wie weit ich gehen muss, bis du wach wirst.' grinste Noelia ihn an. Er hatte sich mit dem Oberk?rper aufgerichtet und starrte auf Noelias Hand, die durch seine Unterhose verborgen war. 'H?ttest du es bis zum ?u?ersten kommen lassen, wenn ich weiter geschlafen h?tte?' 'Ich kann mich kaum zur?ckhalten, dich zu ber?hren und dein K?rper reagiert immer sofort. Aber du hast recht, ich sollte aufh?ren. Lass uns essen.' antwortete sie und zog sich zur?ck um aufzustehen. Doch Paul hielt sie zur?ck. 'Das Essen kann warten.' erkl?rte er heiser. Ein tiefes Kribbeln durchzog ihren K?rper. Sie stand trotzdem auf. 'Ich bin gleich wieder da, nicht weggehen.' l?chelte sie ihm verf?hrerisch zu.

Paul war hei?. Er stand auf und machte die Terassent?r auf. Ein angenehm lauer Wind wehte hinein und lie? die bodenlangen leichten Vorh?nge flattern. Er atmete tief ein. Seine Kehle war trocken, also sah er sich nach etwas Fl?ssigem um. Da er jedoch nichts entdecken konnte, was seinen Durst h?tte stillen k?nnen, drehte er sich, um in die K?che zu gehen und sich ein Glas Wasser zu holen. Als er sich umdrehte, verschlug es im die Sprache. Im T?rrahmen stand Noelia, splitterfasernackt, in der Hand eine Schale Obst auf einem Tuch drappiert. 'Appetit auf was S??es?' fragte sie nur und kam auf ihn zu. Sie ging zum Sofa und wandte sich ihm zu. Paul stand da, wie angewurzelt und musterte Noelia unverbl?mt von oben bis unten. Seine Blicke l?sten wieder dieses wohlige Kribbeln auf ihrer Haut aus. 'Gef?llt dir, was du siehst?' fragte sie. 'Au?erordentlich.' war das Einzige, was er herausbrachte. Als er keine Anstalten machte, sie zu ber?hren, ging sie einen weiteren Schritt in seine Richtung, legte ihre H?nde auf seinem knackigen Po ab und schmiegte sich eng an ihn. Er nahm ihren bet?renden Geruch war. 'Hat sie schon immer so unversch?mt gut gerochen und ausgesehen?' fragte sich Paul insgeheim. 'Warum, reagiere ich auf einmal der Ma?en auf sie?' Mehr Gedanken konnte er nicht fassen, denn sie schupste ihn r?ckwerts, sodass er auf das Sofa fiel. Er kam zum Sitzen und war gespannt auf das, was passieren w?rde. Leicht t?nzelnd ging sie zu ihm und setzte sich breitbeinig auf seine Oberschenkel. Der Anblick ihres nackten willigen K?rpers brachten sein Blut in Wallung. Noelia strich wieder mit den Fingerkuppen ?ber seine Haut und beobachtete das Spiel seiner Muskeln. Sie schob sein offenes Hemd ?ber seine Schultern, er beugte sich vor und sie zog es von ihm um es dann ger?uschlos auf den Boden sinken zu lassen. Mittlerweile schienen seine H?nde wieder zum Leben erwacht zu sein und begaben sich auf Entdeckungsreise. Als er begann, ihre sch?nen Br?ste zu kneten, legte sie ihm eine Hand auf die Wange und beugte sich zu ihm um ihn zu k?ssen. Ihre Lippen verschmolzen miteinander solange bis sie eine Pause zum luftholen brauchten. Sie sah ihn lange an und schien nachzudenken. Paul konnte sehen, dass sie mit sich rang ihn etwas zu fragen, aber er bef?rchtete, dass es dabei um Gef?hle ging und das wollte er nicht jetzt ausdiskutieren. Er zog sie wieder zu sich und machte sie stumm, noch bevor sie ?berhaupt etwas sagen konnte. Einen Augenblick sp?ter schien sie sich entschieden zu haben, ihr jetziges Beisammensein zu genie?en. Sie griff in die Schale mit den Fr?chten, nahm eine Weintraube und hielt sie ihm hin. Er a? die Traube und knabberte anschlie?end an ihrem Handgelenk. Sie zitterte angespannt. Sie drehte sich auf seinen Beinen und nahm die ganze Sch?ssel Obst, sch?ttete sie auf ihm aus und entnahm das Tuch, was unter den Fr?chten gelegen hatte. Die Fr?chte kamen frisch aus dem K?hlschrank und er h?tte schw?ren k?nnen, es w?rden zischen, als sie auf seinen hei?en K?rper fielen. 'Was hat sie nur vor?' fragte er sich. Seine Frage beantwortete sich von selbst, als sie seine Arme ?ber seinem Kopf zusammen band. Noelia stand auf und begann sich vor ihm zu bewegen, sie tanzte f?r ihn und bei ihrem Anblick wurde er ungedulgig und hitzig. Nicht genug, dass er gefesselt war, er sie nicht ber?hren konnte und sie so reizend vor ihm tanzte, nun begann sie sich selbst zu streicheln. Immer wieder glitten ihre Finger an ihrem K?rper auf und ab und er knurrte leise, als er die Spannung in seinen Lenden f?hlte. Sie ging vor ihm in die Knie und rutschte zwischen seine Beine, die sie an seinen Knien auseinander schob. Dann begann sie seinen Oberschenkel zu massieren, vom Knie an aufw?rts. Je n?her sie dem unteren Rand seiner Shorts kam, desto mehr hielt er die Luft an. Ihre Fingern?gel hinterlie?en rote Striemen an seinem Bein, aber es machte ihm nichts aus. 'Na Schatz, wie gef?llt dir das?' fragte sie ihn und fuhr fort sein Bein hinauf zu streicheln. 'Bisher wirklich gut...aaahhh.' Als er sprach war sie schnell sein Bein hinaufgeglitten und hatte scheinbar unabsichtlich sein bestes St?ck ber?hrt. 'Wei?t du, wo ich schonmal hier bin, k?nnte ich auch weiter machen oder?' fragte Noelia und reizte ihn nur nochmehr. 'Ich habe nichts dagegen' brachte er kaum h?rbar hervor. Doch sie glitt wieder sein Bein hinab und begann beim anderen Bein. Diesmal massierte sie kr?ftig, glitt mit ihren Fingern seinen Oberschenkel auf und ab. 'Wie lang hast du vor, dass noch zu tun?' fragte Paul schlie?lich, als sich ihre Hand an der Innenseite seine Beines qu?lend langsam dorthin bewegte, wo er es kaum noch erwarten konnte, von ihr ber?hrt zu werden. Seine Short waren prall gef?llt. 'Wird es dir zu eng? Dagegen l?sst sich was tun.' und schon fasste sie ins Bund seiner Shorts und zog sie an seinen H?ften hinunter. Dann zog sie ihn noch ein St?ck in ihre Richtung, sodass er den Kopf besser anlehnen konnte und seine Po weiter vorn auf der Sitzfl?che war. 'Wei?t du noch, vorgestern wurden wir unterbrochen. Wie hast du es ausgehalten?' wollte Noelia wissen. Paul geriet ins Schwitzen. Zum einen, weil sie begonnen hatte ihn endlich zu streicheln und zum anderen weil er es f?r eine schlechte Idee hielt ihr zu sagen, dass Emma ihm da behilflich war. Also tat er so, als ob er sie nicht geh?rt hatte und konzentrierte sich auf das was sie mit ihm tat. 'An was hast du gedacht, damit deine Erektion nachgelassen hat?' 'An nichts' Sie hielt inne. 'Was verscheigst du mir? Sag schon Schatz.' drengte sie. 'Emma war da.' gab er nach und wartete auf ihre Reaktion. 'Habt ihr...' 'Nein, wir haben nicht miteinander geschlafen. Sie war einfach nur f?r mich da.' Paul rechnete mit negativer Resonanz auf seine Ehrlichkeit und schloss die Augen um tief Luft zu holen. Doch anstatt mehr Worte zu verlieren, hatte Noelia das zur Kenntnis genommen und sich wieder seiner M?nnlichkeit zugewandt. Sie k?sste seinen Bauch und begann einige der Fr?chte, die noch auf seinem K?rper lagen, zu naschen. Der Saft s??ter Trauben rann sein Haut hinunter. Sie glitt an ihm hinauf und f?hlte ihre Br?ste. Er ?ffnete gerade wieder die Augen, als sie sich auf seinen Scho? setzte und nun ihrem Versprechen nachkam, da weiterzumachen, wo sie im Krankenhaus hatte aufh?ren m?ssen. 'Dieses mal wird uns niemand st?ren, Schatz.' keuchte sie und erh?hte das Tempo. Dann lehnte sie sich weit zur?ck und Paul f?hlte wie sie sich enger um ihn Schloss und die Reibung immer st?rker wurde. Er wollte sie ber?hren. 'Binde mich los, bitte. Ich will dich auch in den Wahnsinn treiben.' Sie kam seinem wunsch nach. Kaum war er frei, packte er sie und stand mit ihr auf. ?berrascht sah Noelia ihn an. Er trug sie zum Esstisch und legte sie drauf. 'Machtwechsel' gab er nur von sich, bevor er ihre Beine auf seine Schultern legte und sie mit kr?ftigen St??en nahm. Ihr St?hnen, dass ihr bei jedem Sto? von den Lippen kam, lie? Paul nur noch wilder werden. Er kannte keine Gnade und bearbeitete sie so. Als er sich kurz entfernte um ihnen Zeit geben zu verschnaufen, sah Noelia ihn entsetzt an. 'H?r jetzt blos nicht auf, sonst sterbe ich vor Lust. Bring das zu Ende, was du hier angefangen hast.' 'Oh Gott Noelia, was machst du nur mit mir.' war seine Antwort, bevor er ihr das gab, was sie von ihm verlangte.

Paul hob sie wieder hoch und lief zur?ck ins Wohnzimmer auf die Terasse. Er setzte sich mit ihr auf das bequeme Korbsofa. Sie blieb nur zu gern auf seinen Scho? und legte ihre Arme um seinen Hals. 'Ich will mich nicht dar?ber aufregen, dass wir unterbrochen wurden und es dann Emma war, die...na du wei?t schon.' sagte sie schlie?lich leise zu ihm. 'Ich bin froh, dich bei mir zu haben und will unsere Zeit genie?en. Ich liebe dich und hoffe, dass du irgendwann wenigstens ein klein wenig Gef?hle f?r mich hast. Das w?nsche ich mir sehr. Dann k?sste sie ihn ohne eine Antwort abzuwarten. Er konnte die Liebe f?hlen, die sie f?r ihn empfand und sein Herz schlug kraftvoll gegen seine Brust. 'Das ist nur, weil ich noch so geschafft bin, von ihrer Zuwendung.' sprach er sich selbst zu. Er dachte ?ber ihre Worte nach. Sie liebte ihn wirklich, allein die Tatsache, dass nur die Zeit mit ihm f?r sie wichtig war, sprach f?r sie. 'Was denke ich denn da?' Paul erschrak als er feststellte, dass er gedanklich ein Pro und Kontraliste erstellte. Eigentlich war doch Emma die einzige Frau die er liebte. Und trotzdem hatte er sich ziemlich einfach auf eine Aff?re eingelassen, war nun hier in Noelias Haus und lie? sich von ihr verw?hnen. Sie war gut, zu gut und sie hatte genau solch einen gro?en Hunger nach N?he wie er auch. Paul hatte keine Ahnung, dass Noelia einen Plan gefasst hatte.

Das Wochenende war ?berwiegend durch diese N?he gepr?gt. Sie verlie?en das Haus nicht einmal und tobten sich in allen verschiedenen R?umen aus. Irgendwann, wenn er ersch?pft war, lie? Noelia ihn ausruhen und lief nackt vor seiner Nase herum, solange bis er durch diesen Ausblick wieder bereit war. Sie schien keine Ruhe zu lassen. Sehr oft fiel er praktisch ?ber sie her, aber das war ihr nur Recht. An Emma begann er erst wieder zu denken, als das Wochenende sich dem Ende neigte und an die Heimreise gedacht werden musste.







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