Komm zu mir und wir sind nie mehr allein

Autor: Bina
veröffentlicht am: 19.10.2008




Emma erwachte. Hatte sie etwa geschlafen? Sicher nur ganz kurz. Schließlich stand sie auf und fand ihn in der Küche. Er hatte gekocht. Hatte sie solange nachgedacht? 'Has dormido bien - hast du gut geschlafen?' 'Hab ich denn so lang geschlafen?' 'Fast einen ganzen Tag lang. Mittlerweile ist der nächste Tag schon bald wieder um.' Sie ging ins Wohnzimmer und sah die Bettwäsche auf dem Sofa. `Hat er etwa hier geschlafen?`. Sie war irritiert, aber schalt sich sofort, er hatte es sicher ihr zu liebe getan. Ein angenehmer Duft stieg ihr in die Nase und als sie in die Küche zurück kam, war sie ergriffen von dem Anblick der sich ihr bot. Eine rote Rose stand auf dem Tisch, zwei Kerzen brannten und er stand am Herd und kochte, für sie. Sie beobachtete ihn eine Weile und war fasziniert von seinen Handgriffen, die von Können zeugten. Dann sah er sie, nahm den Topf vom Herd um ihn zur Seite zu stellen und rückte ihr den Stuhl zurecht. Sie nahm Platz und wartete. Paul ging wieder zum Herd und nahm den anderen Topf.Er tat von jedem etwas auf den Teller und nahm ihr gegenüber Platz. Sie konnte ihn immer nur ansehen. Schließlich nahm er seine Gabel und gab ihr ein bisschen von dem Essen. Es war Reis, mit einer scharfen Würze und zartem Fleisch und schmeckte großartig. Nach dem Essen, holte er einen Teller hervor mit Erdbeeren und Sahne darauf. 'Du hast dir gemerkt, dass ich Erdbeeren mag? Die müssen hier doch wahnsinnig teuer sein?' 'Für dich ist mir nichts zu teuer. Du sollst dich bei mir wohl fühlen, schließlich ist das von nun an auch dein zu Hause.'. Seine Worte rührten sie und die simple Idee gaben ihr das Gefühl angekommen zu sein. Emma sah ihn an, gerade in dem Augenblick leckte er sich die Lippen. Sie musste schmunzeln, denn normaler Weise war das eine Taktik der Frauen. Paul tat es jedoch unbewusst. Als er aufblickte nahm er ihren verträumten Blick wahr. 'Willst du meine Lippen weiter anstarren oder willst du noch mal probieren?' Erschrocken blickte sie auf, nahm sich die Erdbeeren und die Sahne und ging in dasWohnzimmer nebenan, stellte beides auf den Tisch. Er folgte ihr und sah wie sie sich eine Erdbeere nahm und abbiss. Diese Lippen brachten ihn zum Wahnsinn. Sie aß mit soviel Genuss, dass er sich wünschte die Erdbeere zwischen ihren Lippen zu sein. Sie setzte sich auf das Sofa und bedeutete ihm mit zu ihr zu kommen, was er selbstverständlich tat. Sie nahm eine Erdbeere und hielt sie ihm hin, als er abbiss nahm sie die andere Hälfte in den Mund und ihre Lippen berührten seine. Das war neu für ihn, kleine Dinge die alltägliches mit Liebe verbunden. Er aß die Erdbeere schnell auf und wollte sie küssen, doch sie hatte bereits die nächste Erdbeere im Mund und sah ihn auffordernd frech an. Er wiederholte die Prozedur, bis alle Erdbeeren alle waren. Er war sich so unsicher, ob er sie nun küssen dürfte und beschloss es zu riskieren, falsch zu liegen. Langsam kam er ihr näher und als sie nicht zurückwich, gab es für ihn kein Halten mehr. Wieder wurde die Leidenschaft zwischen ihnen entfacht. Ihr wurde das peinlichgenau bewusst und sie faste den Entschluss, dass sie es diesmal einfach geschehen ließ und ihren Gefühlen keine Grenzen setzte. Ihre innere Stimme hatte von vornherein keine Chance und nach kurzem In-sich-hinein-hören, fühlte sie sich durch die Abwesenheit des ungnädigen Übeltäters bestätigt. Diese Veränderung in ihr spürte Paul zunehmend, jedoch konnte er noch nicht einordnen, was diese Veränderung war. Er wagte sich langsam wieder unters Shirt und streichelte sie sanft. Fast erwartete er wieder ihren Rückzug. Und sie nahm tatsächlich seine Hand und zog sie unter ihrem Oberteil hervor. Nun war er nahe daran den Verstand zu verlieren, wie lang und WIE sollte er das aushalten? Er wollte sie, er wollte sie lieben und sehen, wie sie in seinen Armen versank. Sie stand auf, nahm ihn mit sich und ging ins Schlafzimmer. Er war überrascht und sah sie fragend an. Anstelle etwas zu sagen schmiegte sie sich an ihn und küsste ihn wieder. Er nahm ihren Mund entgegen und fragte sich, ob das bedeutete, dass es jetzt geschehen würde. Also machte er wieder die Schritte aufs Bett zu, die er auch schon mal vor einem Tag gegangen war. Sie ging sie fast von allein und krabbelte mit ihm auf das Bett. Doch noch kniend, bevor er sie hinlegen konnte öffnete sie die Knöpfe seines Hemdes, einen nach dem anderen. Ihre Hände glitten über seinen Körper. Es verursachte ihm Gänsehaut. Seine dunkle Haut hatte einen warmen Schimmer. Paul war so erstaunt über die Aktivität von ihr und tat es ihr gleich. Er zog sie an sich und spürte zunehmend die Erregung in seinem Körper aufsteigen, zog ihr das Oberteil aus, streifte ihren BH nach unten und liebkoste sie zärtlich. Sie warf den Kopf in den Nacken und ihr Atem wurde schneller. Seine Lippen glitten hinunter an ihren Hals. Emma hatte das Gefühl ihre Haut fing Feuer überall dort wo sie seine Berührungen spürte. Paul war erstaunt und bewegt wie sie unter seiner Hand zu zerfließen schien. Wieder begegneten sich zwei Lippenpaare. Tiefe Küsse wurden ausgetauscht und entfesselten wildes Verlangen nach dem anderen. Sie ließ ihre Hände an seinem gut trainierten Bauch hinuntergleiten und fing an seinen Gürtel zu öffnen. Der Wunsch ihn zu berühren war stark und sie konnte es kaum noch erwarten. Als Paul wahr nahm, dass sie im Begriff war seine Hose zu öffnen, hielt er ihre Hände fest und löste sich abrupt von ihr. Sie sah ihn überrascht an, sah ihn atemlos. 'Corazón, espero! Solo quiero eso sì lo quieres también. Ich will dich zu nichts drängen, Schatz, aber wenn du so weiter machst, dann weiß ich nicht, ob ich später aufhören kann.' Es war mehr eine Flehen als eine Frage und sie wusste, dass er Recht hatte. Bei dem Gedanken lief ihr ein wohliger Schauer über den Rücken. Sie blieb ihm die Antwort schuldig, ließ ihn ihr Verlangen in einem Kuss erfühlen. Es erregte Paul und die Küsse wurden so leidenschaftlich, dass sie es selbst kaum noch ertragen konnte. Nach ein paar Minuten fühlte er wieder ihre Hände an seiner Hose, die den Gürtel öffnete, dann Knopf und Reißverschluss. Sie schob seine Hose nach unten und ihre Hand legte sich vorsichtig auf seine Männlichkeit. In seinen Shorts wurde es eng. Für einen Moment trennten sich ihre Lippen und sie sahen sich tief in die Augen. Seine Hände streichelten weiter ihre vollen Brüste, die wie er fand perfekt für seine Hände gemacht waren. Sie erschauerte unter seinen Berührungen als seine Lippen über ihren Hals hinunterglitten zu ihren weiblichen Rundungen. Er nahm ihre schon harten Nippel in den Mund und sog leicht an ihnen. Ihre Hände entfernten sich von seiner Hose und fuhren durch sein Haare. Er nahm war, wie sich ihre Brust hob und senkte und sie sich ihm entgegen wand. Eine ihrer Hände fuhr an seinem Bauch hinab und direkt in seine Shorts. Paul stöhnte als er ihre Berührung spürte. Sie streichelte ihn. Er genoss es und nun endlich sanken sie aufs Bett zurück. In dieser Bewegung zogen sie sich gegenseitig die letzten Kleidungsstücke aus und lagen nun vollkommen nackt, nur noch von ihrer Leidenschaft umhüllt auf dem Bett. Als seine Hand in ihren Schoß glitt, bäumte sie sich auf. Gleichzeitig waren ihre zuvor leichten Berührungen in eine nun sehr fordernde Massage übergegangen. Er lag bereits hart in ihrer Hand und allein das erregte sie so sehr, dass sie gar nicht wahrnahm, dass sie ihre Schenkel eng um seine Hand gepresst hatte. Paul zog seine Hand aus ihrem Schoß und nahm ihre Hand von sich fort. Sie sahen sich an und wussten, dass es soweit war. Aufregung machte sich in ihr breit und sie zog seinen Kopf wieder zu sich hinab. Dieser Kuss war angesichts der Spannung zwischen beiden sehr zärtlich, innig und tief. Er rutschte ein Stück und legte sich leicht auf sie. Augenblicklich öffneten sich ihre Schenkel für ihn. Langsam senkte er seinen Körper auf den ihren hinab und drang in sie ein. Er spürte einen geringen Widerstand und beobachtete, wie sie kurz verkrampfte. Paul wusste, warum das so war und die Bestätigung, dass er der Erste für sie war, ließ gleichzeitig eine Flut von Zärtlichkeit und Verlangen ins unermessliche steigen. Nach einem kurzen Moment war der Schmerz den sie verspürt hatte vorbei und sie wurde von ihrem Begehren ergriffen und mitgerissen. Emma drängte sich ihm entgegen und nun fing er an sich in ihr zu bewegen. Es war einmalig ihn endlich in sich zu spüren und noch tausendmal schöner, als sie es sich hätte je vorstellen können. Emma streichelte über seinen Rücken hinab zu seinem Po und zog ihn an sich. Jetzt war es um ihn geschehen. Pauls Bewegungen wurden schneller und intensiver und ließen sie vor Begehren aufschreien. Beide gaben sich dieser Leidenschaft hin, hatten sie doch beide auf ihre Art lang auf diesen Moment gewartet. Sie spürte eine riesige Hitzewelle in sich aufsteigen und schlang instinktiv ihre Beine um seinen Körper. Dadurch nahm sie ihn tiefer in sich auf und er spürte das Blut in sich pulsieren. Sie brachte es zum Kochen. Beide stöhnten immer mehr und er entzog sich ihr langsam, sie sah ihn flehend an. Paul hielt kurz inne und schob ihn ihr dann wieder ganz rein. Das war der Auslöser. Sie kamen beide zusammen. Es fühlte sich an wie eine riesige Welle, die über sie beide hereinbrach. Als diese vorbei war, lag er noch eine kleine Ewigkeit auf ihr. Sie küssten sich zärtlich und Paul streichelte sie. Dann rollte er von ihr herunter. Emma kuschelte sich an ihn, ihr Bein lag über seinem, eine Hand lag auf seiner Brust, genau auf seinem Herz und so schliefen sie erschöpft und glücklich ein.







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