Maria auf der Such nach Liebe Teil 6

Autor: Cinderella
veröffentlicht am: 30.09.2008




Die Zeit verging und somit auch der Abend, Um 2Uhr waren schon etliche Flaschen Bier und über 3 Flaschen Sekt geleert. Die Stimmung war auf dem Höhepunkt. Alle lachten viel und genossen den Abend. Cindy warf einen Blick auf ihre Armbanduhr. 'Ohh…schon 2 Uhr durch. Ich glaube ich werd gleich nach Hause!' -sagte sie und trank ihren letzten Schluck Sekt aus. 'Jetzt schon?' -fragte Basti sie. 'Ja, sonst komme ich wieder nicht aus den Federn. Meine Eltern wollen Morgen mit mir Frühstücken, da sie von ihrem Wochenendausflug wiederkommen!' -sagte sie etwas geknickt. 'Verstehe. Meine Eltern sind auch manchmal so drauf!' -sagte Basti.
'Naja ich wird es schon überstehen!' -sagte sie lächelnd. 'Ich geh dann auch, so kann ich dich noch ein Stück begleiten!' -sagte Basti und stand vom Sofa auf. Maria stupste Cindy leicht an. Cindy fing darauf an zu lächeln. 'Wirklich? Das ist aber lieb von dir!' -sagte sie etwas verlegen. 'Ja, so bin ich!' -sagte er lachend. Cindy stand auch auf, ging in den Flur und zog sich ihre Jacke über. Maria und die Zwei Jungs folgten ihr. 'Bleibst du noch?' -fragte Cindy, Maria. 'Ja, ich fahr dann nachher mit Fahrrad wieder nach Hause!' -antwortete sie. 'Na wenn du das noch kannst!' -sagte Basti lachend. 'Hey!' -sagte Maria und schupste Basti leicht. Daraufhin fing er an zu Lachen. Cindy verabschiedete sich von Marcel mit einer Umarmung und gab Maria wieder ein Küsschen zum Abschied. 'Tschüß!' -sagte sie noch. 'Ja, bis dann…macht nicht mehr so dolle!' -sagte er lachend. 'Ihr auch nicht!' -entgegnetete Marcel. Danach schlossen sie die Tür, gingen ins Wohnzimmer und räumten dort ein wenig auf. 'Ich geh mal schnell auf die Toilette!' -sagte Maria und ging nach oben ins Badezimmer. Das Treppenseteigen fiel ihr schwer, das sie etwas angetrunken war. Dies versuchte sie sich aber nicht anmerken zu lassen. Als sie fertig war, sah sie, dass in Marcel`s Zimmer Licht brannte. Sie ging daraufhin zum Zimmer und öffnete die Tür. 'Bist du hier!?' -fragte sie ihn und trat in sein Zimmer ein. 'Ja, aber nicht lange…wollte nur schnell das Fenster schließen!' sagte er
'Los komm wir gehen wieder runter!' -sagte er. Sie hielt ihn am Arm fest. 'Wieso denn? Hier oben ist es doch viel gemütlicher!' -sagte sie und lächelte ihn an. Er drehte sich zu ihr und schaute ihr in die Augen. Sie lies seinen Arm sanft los und knöpfte ihre Bluse langsam auf. Marcel stand vor ihr und schaute sie mit großen Augen an. Er war irritiert und verwirrt zu gleich. Damit hatte er nicht gerechnet und somit stand er einfach nur da und sagte nichts. Als sie die Bluse ganz auszog stand sie nur mit einen weißen BH und einer Hose vor ihm. Sie machte ein Schritt auf ihn zu und küsste ihn sanft auf den Mund. Er stand einfach nur da. Ihre Hände glitten von seinem Gesicht hinunter zu seinem Oberkörper. Plötzlich kam er zu Sinnen. Er nahm ihre Hände und drückte diese, sowie Maria von sich weg. Maria schaute ihn verwirrt an. 'Ich glaube es ist besser wenn du jetzt gehst!' -sagte er in einem ernsten Ton. 'Wieso?' -fragte sie ihn etwas enttäuscht und schaute ihn mit großen Augen an. 'Du bist betrunken!' -sagte er zu Ihr. Beide schauten sich lange an. 'Wenn du mich nicht willst!? Dann gehe ich! '-sagte sie ernst, hob ihre Bluse auf zog sich diese rasch über und rannte die Treppe nach unten. Marcel stand wie angewurzelt da und schaute ihr nach. Mit Tränen in den Augen fuhr Maria mit ihrem Fahrrad nach Hause.
Sie konnte die Reaktion von Marcel nicht verstehen. Sie waren doch immer so umgänglich miteinander und Marcel deutete auch an, dass es mehr als 'nur Freundschaft' sein könnte, oder irrte sie sich!? Sie beschloss daraufhin ihn erstmal aus dem Weg zu gehen, um die ganze Sache zu Vergessen.
Am Sonntagmorgen, beschloss sie den ganzen Tag im Bett zu liegen und einfach mal nichts zu tun und kein zu sehen. Grade als sie sich noch einmal in ihrem Bett umdrehen wollte, ging die Tür und ihre Mutter kam herein gepoltert. 'Aufstehen, oder willst du heute den ganzen Tag verschlafen?' -fragte ihr Mutter und zog die Vorhänge auf. 'Ma, bitte geh raus! Und ja, ich wird den ganzen Tag im Bett bleiben!' -sagte sie noch verschlafen. Ihre Mutter schaute sie fragend an. 'Wieso denn das?' -fragte sie und kam auf Maria zu.' Ich bin müde! Geh bitte!' -antwortete sie und zog sich die Decke über den Kopf. 'Na gut, wenn du bei dem schönen Wetter im Bett liegen bleiben willst, dann geh ich wieder! Und was ist mit dem Frühstück!?' -sagte ihre Mutter und schüttelte den Kopf. 'Ich hab kein Hunger!' -entgegnetete Maria.
Ihre Mutter drehte sich um und verließ ohne ein weiters Wort, ihr Zimmer.Das Handy von Maria klingelte. Als sie auf das Display schaute, sah sie, dass es Marcel war. Jedoch wollte sie nicht mit ihm reden und schaltete ihr Handy aus.
Am nächsten Morgen klingelte der Wecker um 6Uhr und somit hieß es wieder aufstehen. Maria tapste mit verschlafenden Augen ins Badezimmer. Fertig geduscht ging sie mit einem Handtuch um ihren Körper gewickelt zurück in ihr Zimmer. Dort suchte sie sich ein rotes Top und eine Schwarze Hose zusammen. Dazu trug sie ein schwarzen Haarreifen und rote Ballerinas. Bei Maria waren die meisten Sachen immer auf einander angestimmt, somit sah sie immer perfekt gestyelt aus. Dazu legte sie noch etwas Make Up auf und trug anschließend Parfüm, das ein bisschen nach Vanille roch, auf ihre Haut sowie Haare auf. Diesen Trick hatte sie mal in einer Zeitschrift gelesen. Somit verflog der Duft nicht ganz so schnell. Als sie fertig war blickte sie auf die Uhr 'Ohje, schon 7.15Uhr sagte sie leise vor sich hin!' Mit einem Griff nahm sie ihre Tasche und ging mit eiligen Schritten die Treppe nach unten in die Küche. Ihre Eltern waren schon zur Arbeit gefahren, somit bleib ihr wenigstens ein Gespräch am frühen Morgen erspart. Maria packte sich noch schnell ein Apfel, Saft und ein Brötchen für die Pause ein und verschwand auch schon Richtung Bushaltestelle. Dort angekommen sah sie schon Cindy stehen, die schon auf ihr wartete. 'Guten Morgen! Ich hab schon gedacht du kommst gar nicht mehr. Der bis kommt gleich!' -sagte sie aufgeregt als beide sich begrüßten. 'Ich hab die Zeit völlig aus den Augen verloren!' -sagte Maria. 'Zum Glück hast du es noch geschafft, sonst würde ich den heutigen Tag, ohne dich nicht aushalten!' -sagte Cindy erleichternd.'Wieso?' -fragte Maria neugierig. 'Wegen Basti!' -sagte sie leise. ''Und was ist mit ihm? Er hat dich doch am Samstag noch nach Hause gebracht oder nicht?!' -fragte sie und machte große Augen. 'Ja, und er war so lieb zu mir! Er hat mir seine Jacke gegeben und mich zum Abschied umarmt!' -sagte sie stolz und musste lächeln. 'Wirklich? Und nun willst du ihn heute nicht sehen!?' -fragte Maria lächelnd.
Der Bus kam und alle stiegen ein. Cindy und Maria setzten sich gleich vorne in die 2 Reihe hin. Nach wenigen Minuten war der Bus so voll, das viele auch stehen mussten und somit ging auch das Gedrängel los. Cindy und Maria ließen sich jedoch davon nicht stören und unterhielten sich angeregt weiter. 'Naja, doch…ähm...nein, ach ich weiß nicht! Er ist so süß! Aber wie soll ich mich ihn gegenüber denn heute Verhalten? '-fragte sie. ' Na ganz normal! Ihn begrüßen und anlächeln. Ich wette, das er bald seine Freundin vergessen wird und nur noch Augen für dich hat!' -sagte sie mit einem Lächeln. 'Meinst du wirklich?!' -fragte Cindy mit großen Augen.
'Na bestimmt. Er mag dich, da bin ich mich sicher…sonst hätte er dich nicht nach Hause gebracht und dir seine Jacke gegeben!' -sagte sie lachend. Cindy schaute sie verblüfft an. 'Stimmt auch wieder. Naja…abwarten!' -sagte sie. Daraufhin schauten die Zwei sich an und mussten Lachen.
Als der Bus ankam, war an der Schule schon viel los. Schüler und Lehrer trafen mit Busse, Auto`s und Fahrräder ein. Darunter auch Marcel und Basti. Grade als Cindy und Maria den Schulhof überquerten kam Basti auf sie zu gefahren und bremste kurz vor ihnen. 'Guten Morgen ihr Zwei!' -sagte Basti mit einem Lächeln. 'Morgen!' -sagten beide im Chor und mussten beide kichern. 'Na ihr seit ja schon gut gelaunt!' -sagte er noch etwas müde. 'Na wir geben uns Mühe, den Tag heute gut zu überstehen!' -sagte Cindy mit einem Lächeln.







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