Maria auf der Such nach Liebe Teil 2

Autor: Cinderella
veröffentlicht am: 30.09.2008




Basti klopfte Marcel auf die Schulter. 'Ich kann dich verstehen, wäre ich nicht vergeben, dann würde sie mir auch noch gefallen!' -antwortete Basti mit einem grinsen.
'Hey, was soll das? Das ist nicht witzig! '-sagte Marcel etwas grimmig und leerte sein Bier anschließend in einem Ruck.
'Mensch Marcel, nehm doch nicht alles erst! Am besten du machst mal ein paar
Annährungsversuche bei ihr. Sonst bist du doch auch nicht so zurückhaltend…naja und dann wirst du ja sehen was passiert, oder?!' -entgegnete er aufmunternd.
'Na mal sehen!' -sagte Marcel seufzend und lehnte sich in die Couch zurück.
'Außerdem ist heute ein perfekter Abend, denn es ist gute Stimmung, der Alkohol
l fließt…was willst du mehr?! '-antwortete er lachend, öffnete noch ein Bier für Marcel und reichte ihm dies.
'Prost, und viel Glück bei Maria!' -sagte Basti mit einem Lächeln und beide stießen auf eine neue Runde Bier an.

Maria schenkte sich grade noch ein Becher Bowle ein, als plötzlich Maik die Küche betrat und sich hinter ihr stellte.
'Na durstig?' -fragte er dicht neben ihrem Ohr.
Maria drehte sich um und blickte Maik in seine grünen Augen.
'Ja du anscheinend ja auch!' -sagte sie mit einem Lächeln.
Maik blickte sie von Oben bis Unten an. Ihm fiel dabei Ihr schön geformtes Dekollete` auf.'Ohja…aber ich bin versorgt mit Bier. Bowle ist nichts für Mich!' -entgegnete er gekonnt.
'Ich verstehe, du meinst ist wohl nichts für Männer!' -sagte sie grinsend.
'Jup, genau…den so wie es aussah trinken deine 2 Liebhaber auch nur Bier!' -sagte er fordernd.
'Du bist aber nicht neugierig, oder?!' -fragte sie ihn mit einem Lächeln.
'Ja das bin. Und ich gebe es wenigstens zu im Gegensatz zu dir!' -sagte er mit einem breiten Lächeln.
'Ok, ok, du hast gewonnen…Ich habe keine Zwei Liebhaber, wie kommst du eigentlich auf so eine Idee?!' - fragte sie, ihn mit einem Lachen.
'Naja, vorhin sah es so aus als du im Wohnzimmer mit den Zwei Kerlen auf der Couch gesessen hattest!':
'Ohh ..neidisch?!' -fragte sie spöttisch.
Maik blickte sie an und machte noch einen Schritt auf sie zu.
Plötzlich ging die Küchentür auf und Maik machte rasch einen großen Schritt von Maria weg. Cindy trat ein und schaute die beide verwirrt an.
'Na ihr Zwei, was macht ihr hier?' fragte Cindy, ging zur Bowle und fühlte einige Becher.'Nichts weiter, Bowle trinken und den Abend genießen!' -entgegnetet Maria und lächelte Cindy an.
'Dann bin ich ja beruhigt. Habe schon gedacht mein Bruderherz nervt dich!' -sagte sie erleichternd und lächelte beide an.
'Keine Angst, du weißt ja, ich kann mich zur Not wehren!' -sagte Maria.
Beide schauten sich an und fingen an zu Lachen.
'Ohh…verstehe…Mädels unter sich!' -mischte sich Maik ein und nahm sich noch ein Bier aus dem Kühlschrank.
'Tja Männer! Ach, Danke nochmal für den rettenden Tipp, Maik!' -sagte Cindy, nahm die gefüllten Becher Bowle und ging wieder rüber ins Wohnzimmer.
'Bitte, bitte.. mein Schwesterherz, ich wollte doch nicht das deine Party ein Flop wird!' -sagte Maik scherzend.
Cindy war verschwunden, und als Maik sich umwandte sah er, dass keiner mehr in der Küche war. Maria war mit Raus!? Maik nahm daraufhin sein Bier und ging in die erste Etage ach Oben in seinem Zimmer.

Als Maria aus dem Badezimmer kam und den Flur entlang im ersten Stockwerk ging entlang ging, fiel ihr auf das die Zimmertür von Maik leicht offen stand.
Ihre Neugier trieb sie in seinem Zimmer. Somit trat sie ein, schloss die Tür und setzte sich auf sein Bett.
'Ohh..ich wusste gar nicht das du so ein schönes Zimmer hast!' -sagte sie frech und schaute sich dabei in seinem Zimmer um.
'Maik schaute sie mit großen Augen etwas irritiert an.
'Ich glaube nicht, dass ich dir erlaubt habe mein Zimmer zu betreten!' -sagte er.'Schlimm? Ich dachte du könntest etwas Gesellschaft gebrauchen!' -sagte sie mit einem Lächeln.
Maik musste grinsen, stand von seinem kleinen Sofa auf und ging zu Maria rüber.
Maria schaute ihn mit großen Augen an, denn nun stand er dich vor ihr.
Seine plötzliche Nähe machte sie leicht nervöus. Er beugte sich zu ihr herunter.
Plötzlich spürte sie seinen Atem an ihrem Hals. Maria hielt inne und bewegte sich nicht. Daraufhin küsste Maik sie auf den Hals und anschließend sanft auf den Mund.
Als Maria sich von ihm löste, schaute sie in seine schönen Augen.
'Was ist?' -fragte er sie und fing an zu Lächeln.
'Küsst du jedes Mädel, sofort'? -fragte Maria spöttisch.
Er fing an zu Lachen. 'Nein, nur die mir gefallen!' -säuselte er ihr ins Ohr.
Er küsste sie wieder auf den Mund. Diesmal war der Kuss zärtlich aber stürmisch zugleich. Maria erwiederte seinen Kuss. Sie öffnete leicht ihren Mund und seine Zunge massierte der ihre.
Maria zog Maik daraufhin zu sich herunter, auf das Bett. Ihr pochendes Herz hob und senkte sich. Maik`s linke Hand glitt über die Rundungen ihrer Brüste, bis unter ihrem T-Shirt. Langsam zog er ihr das T-Shirt aus und öffnete ihr den BH. Der Atem von Maria ging schneller. Sie spürte seine sanften Lippen auf ihrem Hals hinab bis zu ihren Brüsten. Maria stöhnte leise auf. Er hielt kurz inne und zog rausch sein Shirt aus. Maria`s Hände glitten von seinem Oberkörper hinunter zu seiner Hose und knöpfte diese langsam auf. Maik half ihr dabei die Hose von seinen Beinen abzustreifen. Beide verfielen wieder in stürmische Küsse und vergaßen die Welt um sich herum. Als Maria schließlich entblößt vor ihm auf dem großen Bett lag und Maik zwischen ihren Schenkeln glitt, spürte sie sein steifes Glied.'Warte!' -seufzte sie in seinem linken Ohr. Maik hielt inne und schaute sie fragend an. 'Hast du ein Kondom?' -fragte sie ihn. 'Ja klar!' -antwortete er mit einem Lächeln, beugte sich rüber zu seinem Nachttisch, öffnete die Schublade, nahm ein Kondom heraus, öffnete die Verpackung und steifte sich dies gekonnt über.
Sie schaute ihn an, küsste ihn und zog ihn wieder zu sich herunter. Maik spürte ihr Verlangen. Als er in ihr eindrang, stöhnte sie auf. Dabei wanderten ihre Hände von seinem Rücken hinunter zu seinem schönen Po. Maik hob ihr Becken leicht an und glitt noch tiefer in ihr hinein. Nun begann Maik sich in ihr zu bewegen. Erst sanft dann fordernder. Maik`s Atem ging nun auch schneller. Der Rhythmus der Leidenschaft steigerte sich, bis beide stöhnend den Höhepunkt erreichten. Erschöpft sank Maik neben Maria auf das Bett. Maria drehte sich auf die Seite und schaute Maik an.
'Alles ok?' -fragte er sie. Sie lächelte ihn an und sagte leise 'Ja!'.
Als Maik sich zu Maria rüber beugte um sie zu küssen drehte sie sich weg und setzte sich aufrecht, auf die Bettkante.







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