Spiel der Angst

Autor: >>Jessy
veröffentlicht am: 12.06.2008




Prolog
Ein Schrei hallte durch die Nacht, als Elli aufwachte erst da realisierte sie das es ihr Schrei gewesen war. Ruckartig setzte sie sich auf. Der Schwei? Gl?nze auf ihrer Haut. Sie hatte wieder einen b?sen Albtraum gehabt. Vor ihrem inneren Auge sah sie die schrecklichen Sachen immer wieder vor sich, immer wieder und wieder.
Wie ein junger Mann mit einem Messer ausholte und zu stach wie das junge M?dchen zusammen sackte. Wie das Blut von dem Messer troff und ?ber die H?nde von dem M?rder lief. Sein wei?es Hemd befleckte. Das erstrebende R?cheln des M?dchens auf dem Boden und das irre L?cheln des Mannes. Wie sich die Goldene Haar Flut sich rot, von dem Blut, f?rbte.Elli lauschte auf den Takt ihres Herzens und beruhigte sich langsam wieder.
'Oh mein Gott was war das denn f?r ein Traum?
Okay beruhig dich wieder M?dchen es war nur ein Traum, nur ein Traum.' Mit diesen Gedanken schlief sie wieder ein. Noch unwissend was ihr passieren w?rde. Friedlich schien der Mond in ihr Zimmer und es erstrahlte in einem silbernen Glanz...

Kapitel 1
P?nktlich um 6 Uhr morgens kreischte ihr Wecker los. Mit ge?bter Hand warf sie ihn in hohen Bogen gegen die n?chste Wand worauf hin er schlie?lich verstummte. 'Schei? Schule, kann die nicht ein mal so gegen 9 Uhr anfangen dann k?nnte ein normal sterblicher auch mal schlafen!' 'Melanie steh auf!!' 'grmpgh!' kam die missgelaunte Antwort der Tochter. Doch Sabine lie? sich nicht st?ren und zog die Vorh?nge zur?ck. Grelles Licht fiel auf Melanies Bett und sie wurde vollst?ndig wach. 'Hi meine Kleine los ab zur Schule.' Ein gebrummeltes 'hmm' war die ?bliche Antwort.
Sabine ging wieder nach unten wo sie das Fr?hst?ck vorbereitete. Als allein erziehende Mutter hatte sie es nicht leicht Kindererziehung und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Oft musste sie sich von ihrer Tochter anh?ren wie streng sie war, aber das st?rte sie wenig, denn sie gab Melanie ihre Freiheiten aber Mell war ja auch erst 17. War es da nicht nat?rlich sich Sorgen zu machen? 20 Minuten sp?ter kam Mell nach unten. Sabine war jedesmal wieder ?berrascht wie h?bsch ihre Tochter war. 'Fr?hst?ck steht auf dem Tisch, Schatz!' 'Okay.' 'Ach so was ich dir noch sagen wollte ich bin ?ber das Wochenende weg. Gesch?ftlich in Chicago. Aber wenn was ist kannst du mich jederzeit auf dem Handy erreichen.' 'Ach sch?n das ich das auch mal erfahre. Ich habe erst gestern Abend erfahren. Also mach keienn Unsinn.'
Melanie war nie morgens hungrig, doch ihre Mutter wollte das einfach nicht einsehen, immer meinte sie dass man mit einem richtigen Fr?hst?ck viel besser den Tag anfangen kann. Vor Mell sammelten sich die Br?tchen und der aufschnitt. Doch Melanie stand auf und holte sich nur einen Cappuccino, den zum aufgie?en. Hastig trank sie ihn aus und ging noch einmal hoch in ihr Zimmer den ihr Freund wollte heute mit zu ihr kommen, schlie?lich war es Freitag. Schnell r?umte sie einige W?schest?cke weg und saugte noch einmal durch bevor sie los sprintete um den Bus zu erwischen, um rechtzeitig zur Schule zu kommen.
Ein hastiges 'ciao Mom!' und schon war sie durch die Haust?r entschwunden.
Sabine seufzte auf, ihre Tochter war wirklich ein Wirbelwind, immer auf dem Sprung. Immer unterwegs. Nun musste sie sich auch fertig machen zur Arbeit. Sie hatte extremes Gl?ck gehabt so einen tollen Beruf trotz Mutterschaft zu bekommen. Denn inzwischen hatte sie sich von einer einfachen Angestellten in einer Supermarktkette hochgearbeitet zu einer Managerin. Sie sorgte daf?r dass alles reibungslos klappte und kassierte daf?r ein kr?ftiges Gehalt. Sie hatte es geschafft Karriere und Kind unter einen Hut zu bringen. Darauf war sie stolz. Mit diesem Gedanken setzte sie sich in ihr Auto und fuhr los zum Flughafen.
'Mensch das war knapp Mell!' 'Ich wei?.' Alex machte Mell Platz und sie setzte sich zu ihm. ' sag mal warum hast du dich den heute so h?bsch gemacht?' Mell l?chelte sch?lmisch 'Lukas kommt heute mit zu mir.' Alex lachte 'okay alles klar!' Doch in Alex inneren zog sich alles zusammen. *Mells Freund kommt heute zu ihr* 'Was hast du Alex?' 'nix, nix alles klar! Aber sag mal hast du Mathe gemacht?' 'wie Mathe gemacht? Wir hatten was auf??' 'Ja klar warte ich habs, kannst es ja abschrieben.' 'Oh du bist ein Schatz!' Gl?cklich dr?ckte Mell ihm einen Kuss auf die Wange. Schon hatte sie ihm da Heft aus der Hand gerissen und begann eifrig zu schrieben. Alles in Alex begann sich zu drehen und langsam f?hrte er die Hand zu der gek?ssten Wange, Melanie merkte davon nichts und war vollkommen in ihre Aufgabe vertieft. Schnell nahm Alex die Hand runter, verdammt er benahm sich wie ein dummer Schulbengel, er war schlie?lich 18 und musste es verkraften k?nne wenn seine beste Freundin einen Freund hatte.
Als sie vor der Schule standen kam Mells beste Freundin gerade mit dem Fahrrad an und Alex und Mell warteten auf sie. 'Lisa!' Mell lief auf sie zu und umarmte sie heftig. 'Hi S??e was ist den los?' 'Rate mal wer heute mit zu mir kommt?' 'Oh?' Lisa riss die Augen erstaunt auf' Lukas kommt heute zu dir? Das ist ja Wahnsinn!' Zusammen h?ften beide M?dchen im Kreis und quietschten vergn?gt auf.
Doch Alex wurde das zu viel. 'Ohhh Mell, Lisa k?nnt ihr jetzt mal kommen?' 'Jaja reg dich ab Alex. Wir kommen.' Grinsend legte Mell ihm einen Arm um die Schulter und zog ihn zu sich. Doch da Alex sie um mindestens eineinhalb K?pfe ?berragte sah das sehr komisch aus und Lisa musste kichern als Mell versuchte Alex die Haare zu verstrubbeln. 'Mell lass den Mist.' Kicherte Alex und Melanie riss sich zusammen und vergn?gt ging die kleine Truppe in den Unterrichtsraum.
Zusammen ging Mell mit Lisa ihre Freundinnen begr??en und Alex seine Kumpels. Die Klasse war nicht gro? so fiel es Mell sofort auf, das ein neues M?dchen in der Klasse war. 'Hey Sina sag mal wer ist denn die kleine am Fenster?' 'ich wei? nicht wahrscheinlich die neue von der Mr. T letztens geredet hatte.' 'soso wollen wir sie mal begr??en?' 'Klar!' kam es von allen Seiten. Melanie war das angesagteste M?dchen in ihrer Klasse und diesen Ruf wollte sie unbedingt behalten. Auch wenn es jede Menge falsche Freunde einbrachte sie war die ?Queen` in ihrer Klasse es war ihr Reich und so musste sie nat?rlich abchecken das sie nicht von ihrem Thron gesto?en wird. Mit einem H?ftschwung der jeden Jungen aufblicken lies, ging Mel zu der neuen hin?ber und setzte sich auf den Tisch.
'Hallo ich bin Mell und das hier.' Sie zeigte in die Runde der M?dchen die sich hinter Mell aufgestellt hatte 'sind Sina, Lisa, Johanna, Lena, Annika, Soraja und Jenny.' Zufrieden mit ihrem Auftreten machte Mell eine kleine einge?bte Kopfbewegung, wobei ihre blonden Haare in Bewegung gerieten und ihr h?bsches Gesicht umspielten. 'Hey ich bin Elli, tag M?delz!' Mell unterzog sie einer schnellen Musterung und beschloss dass sie in die Klicke ohne Probleme passte. Schlank, gro?, kurze braune Haar, schwarze Rehaugen . Das Gesicht war schmal. Sie sah sportlich aus. Perfekt. 'Wie geht's dir, Elli?' 'Gut danke?' Elli l?chelte Mell seltsam an und doch fragte Mell weiter 'Willst du dich nicht nach hinten zu uns setzten?' 'Klar gerne.' Zusammen mit den M?dchen das Elli irgendwie bekannt vorkam ging sie nach hinten und wurde vom Rest der Klasse begr??t. Anscheinend hatte sie den Klicken Test bestanden und war aufgenommen worden. Mell stellte ihr noch die Jungen der Klasse vor und schon kam der Lehrer und der Unterricht begann.

Der letzte schulgong erl?ste die ersch?pften Sch?lerrinnen und Sch?ler von der Schule. Es war hei? um die 30 grad und alles str?mte zu dem Freibad. Doch Mell verabschiedete sich schnell von Lisa, ihrer besten Freundin, und Alex. 'Ciao ihr beiden wir sehen uns dann morgen im Bad, okay?' Mit Bad meinte Mell das Freibad. 'Okay s??e, bis morgen.' Schnell umarmte Lisa und Alex Mell und schon war Mell auf dem Weg zu der Schule von Lukas.Unterdessen war Elli eingefallen woher sie Mell kannte. Aus ihrem Traum von letzter Nacht. Ein kalter Schauer lief ihr ?ber den R?cken, sie durfte Mell nicht aus den Augen lassen wer wei? was passieren w?rde. Falls ihr Traum war wurde. Mit weitem Abstand schlich Elli hinter Mell her.
Nichts ahnend was ihr passieren w?rde lief Mell in Lukas Arme und die beiden begr??ten sich ausgiebig. Elli sah das er nicht der richtige Junge war und war beruhigt. Langsam und voller Selbstzweifel lief sie nach Hause. Wo sie ihre unaufger?umte Wohnung vorfand. 'Oh shit? ich muss aufr?umen?! Aber ich glaub ich geh erst mal Arbeiten.'
Seit sie hier in diese Stadt gezogen war, ging es ihr besser. Zum Gl?ck, doch der Albtraum besch?ftigte sie, be?ngstigte sie. 'Elli, sag mal bist du heute nicht mit aufr?umen dran?' 'Ja, Simon!'
Simon trat durch die T?r und erblickte das Chaos. Als er Ellis genervte Antwort bekam musste er grinsen. Sie wohnte erst seit einer Woche in der WG aber sie hatte sich gut eingelebt. Doch Elli war verschlossen offenbarte nicht viel von sich. Doch was aufr?umen anging war sie wie der Rest der Truppe mit denen er sich die Wohnung teilte. Sie war stinkfaul. Elli muss heute noch das Wohnzimmer machen das nat?rlich wie Sau aussah. Leere Bierflaschen, Chips t?ten, Teller und Dreck auf dem Fu?boden. Tja was wollte sie denn erwarten das einen Jungen WG jetzt mit einer weiblichen Person sauberer wurde?Simon h?rte ihre Schritte und gab Elli einen Begr??ungskuss auf die Wange als sie durch die Wohnzimmert?r ging. 'Hallo Hasi!' Genervt schaute sie Simon an. Simon grinste frech zur?ck. 'Wenn du m?chtest helf ich dir im Wohnzimmer.' Erstaunt schaute sie ihn an. 'Naja ? waren ja schlie?lich emien Freunde da..' druckste er verlegen herum. 'Okay dann sammel mal die Flaschen ein. Dann kann ich die nachher wenn ich zu Arbeit fahre gleich mitnehmen und den Pfand holen.' Zusammen erledigten sie die l?stige Hausarbeit in 20 Minuten und Elli musste sich beeilen damit sie nicht zu sp?t kam. Ihre Chefin war zwar ein Schatz aber Unp?nktlichkeit hasste sie wie die Pest.
Mit der Kiste voller leerer Flaschen unter dem Arm, sprintete Elli die 10 Treppen hinunter zu ihrem kleinen alten Auto. Verstaute alles schnell und fuhr los. Zehn Minuten sp?ter kam sie bei dem kleinen gem?tlichen Lokal an und war auf die Minute genau p?nktlich. Liz grinste anerkennend. 'Hi Elli wie gehts dir so?' 'Mir gehst gut Chefin.' Elli grinste und band sich schenll die Sch?rze um. 'Los ab mit dir ich bezahl dich nicht f?rs Pl?uschchen halten.' Lachend ging Elli nach hinten um die Kunden zu bedienen.

Lukas nahm Mells Hand und dr?ckte sie fest, zog sie an sich und dr?ckte ihr einen fr?hlichen Schmazer auf die Lippen. Mell lachte und zusammen gingen sie Hand in Hand die Stra?e entlang. 'Wie w?re es mit einem Eis und danach Freibad und sp?ter zu mir?' Mell ?berlegte und grinste ihn an 'Klar doch gerne?' Die beiden verschwanden in der Eisdiele und kauften sich einen Rieseneisbecher den sie zusammen verschlagen. Mell l?ffelte das Erdbeereis raus und Lukas nahm den Rest. Hand in Hnad gingen sie hin?ber zum Freibad.
Seit es so hei? war hatte eigentlich jeder Sch?ler im Rucksack das n?tigste mit. Das hei?t Bikini/Shorts und Handt?cher. Schnell packten die beiden ihre Sachen aus und sprangen kreischend ins Wasser zu den andren. Die Sonne stand hoch am Himmel, der Himmel war blau. Der perfekte Tag f?r ein Date musste Mell denken. Nach dem sie fast zwei Stunden im Wasser waren wollte Mell raus. 'Schatz kommst du mit?' 'Ja Honey, ist doch klar!' Gemeinsam, Hand in Hand, gingen sie zu ihren Sachen und legten sich auf den Rasen und lie?en sich von der Sonne trocknen.

'Die verdammte Kuh schawenzelt hier mit ihrem Freund rum so als w?re nichts gewesen. Wie kann sie es wagen? Ich sag euch Leute heute ist es soweit heute wird sie bezahlen.' Die kleine gruppe blickte auf das paar 'Wann?' 'Wir lauern ihr auf.' Alle nickten, waren sich einig, sie musste beseitigt werden und das schnell, bevor sich noch etwas ausplapperte was von Bedeutung war. Sie zerstreute sich in alle Richtungen unter zustimmendes Gemurmel.

Mell und Lukas brachen auf und fuhren mit dem Bus zu Lukas. Dort machten sie es sich mit Chips und Cola vor dem Fernseher gem?tlich, doch sie bekamen von dem Film kaum was mit. Mell lag auf der Couch und zog Lukas ?ber sich. Beide k?ssten sich innig und Mell lie? es zu das er ihr unter das Shirt griff.
In einer halben Stunde ist endlich Dienst Schluss es war inzwischen schon halb 12 und Ellis musste noch Hausaufgaben machen und sie war jetzt schon total m?de. Liz sah sie und sah das sie beinahe ein Tablett voll mit leeren Gl?ser herunterfallen h?tte lassen und nahm es ihr schnell ab. 'S??e wenn du m?chtets kannst du Nachhause und deine Hausaufgaben erledigen. Du h?ngst einfach morgen noch eine halbe Stunde ran und hier ist ja nicht mehr viel los.' Besorgt schaute Liz Elli an und Elli nickte nur noch m?de. Langsam band sie die Sch?rze ab und h?ngte sie na den gewohnten Platz, dann ging sie noch einmal zu Liz und dr?ckte ihr ein Kuss auf die Wange. 'Danke Liz du bist die beste!' Kein Problem.' V?llig ersch?pft lief Elli zu ihrem Wagen und setzte sich rein. Es war Stockfinster aber noch war. Doch der verdammte wagen wollte nicht anspringen. 'ach du schei?e, muss ich jetzt auch noch laufen oder wie?' Missmutig stieg sie aus schnappte sich noch die Kiste mit den leeren Flaschen und damit sie sie an der tanke abgeben konnte. Sie hatte es ja schlie?lich versprochen. Doch das hie? das sie einen zus?tzlichen Umweg machen musste. Langsam und ?ngstlich ging sie den weg entlang der wie ausgestorben wirkte nur die Stra?enlaternen leuchteten und sie war Gl?cklich als sie unbeschadet die Tankstelle gefunden hatte. Die Flaschen waren schnell zur?ck gegeben und Elli hastet weiter durch die Nacht. Pl?tzlich h?rte sie ein ersticktes aufschreien. Erschrocken riss Elli die Augen auf. Und rannte auf die Ger?usche zu wurde abr langsamer je dichter sie kam. Verschreck kniete sie sich hinter einen Busch und sah was sie nie h?tte sehen sollen?.Nachdem Lukas ersch?pft eingeschlafen war. Stand Mell auf und registrierte was sie vergessen hatten. Sie hatten das Kondom vergessen. 'Oh shit! Schei?e was soll ich den jetzt machen?' Von ihrem gefluche wurde Lukas wach. 'Was ist den Schatz?' 'Das fragst du noch wei?t du denn nicht was wir vergessen haben?' 'Was sollten wir den vergessen haben?' 'Das Kondom du Idiot!' 'ist doch nicht so schlimm?' 'Nicht so schlimm was wenn Ich schwanger werde???' 'Wieso ich dachte du nimmst die Pille??' 'Wieso nein nat?rlich nicht!' 'Wieso nat?rlich?' 'Ja normalerweise nimmt man doch die Pille wenn man einen freund hat?' 'Ach vergiss es ist ja nicht dien Problem. Wei?t du was ich geh jetzt!' 'Verdammt Mell warte doch!' 'nein!!' Wutentbrannt band Mell sich ihre Haare zusammen und zog sich an und st?rmte aus der Wohnung. 'Oh shit!' St?hnte Lukas und lies sich zur?ck fallen und schaute auf die Uhr es war viertel vor 12, sie schaffte den Weg schon alleine nach Hause.Wutentbrannt st?rmte sie den Weg runter. Doch pl?tzlich wurde sie langsamer und stoppte ganz den eine Dunkel vermummte Gestalt trat aus dem Schatten direkt vor ihr. Erschrocken schrie Mell auf. Sie sah sich nach einer Fluchtm?glichkeit um und merkte das sie eingekreist wurde. Der Kreis zog sich immer enger. Sie war gefangen. Die Angst schn?rte ihr die Kehle zu. Pl?tzlich zog der einer der Gestalten sich seine Maske vom kopf und Mell erkannte ihn. Erschreckt schrie sie auf. Er zog sein Messer und kam n?her. Mell wollte zur?ckweichen wegrennen. So schnell es nur M?glich war doch eine vielzahl von H?nden griffen nach ihr. Er holte aus und stach zu. Mell entrang ein gurgelndes st?hnen und ging zu Boden. Ein Bodenloser Schmerz ergriff sie und dann wurde alles Schwarz. Leise murmelte sie noch 'Entschuldige Lukas.'
Auf einmal Fingen die Gestalten an ihr die Sachen aus zuziehen und ihr Gesicht bis zur Unkenntlichkeit zu zerschneiden. Mells lange blonde Haare f?rbten sich rot von dem Blut.Ihr M?rder l?chelte und fing an zu lachen. Dann nahm er noch einmal sein Messer und ritze in ihren Bauch *uns entkommt niemand*.
Die Gestalten lachten. Elli sah alles konnte nicht reagieren als w?re sie fest gefroren. Die vermummten Menschen packten die Leiche in einen gro?en Plastik sack. Verwischten ihre Spuren. Doch Elli konnte nichts machen sie konnte nicht einen Finger r?hren und was noch schlimmer war sie konnte kein Gesicht erkennen. Als die M?rder weggefahren waren l?ste sich ihre Starre und sie rannte nach Hause. Nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Sie wollte nur noch weg, sich in einer Ecke verkriechen und niemanden sehen und h?ren. In der T?r fiel sie Simon in die Arme und weinte. 'Oh mein Gott Elli was ist passiert?'

So ihr lieben schon wieder eine neue Geschichte von mir ich Freu mich ?ber eure kommis und bitte sagt mir ob ihr eine fortsetzung wollt Hab euch lieb cucu
Eure jessy









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