Der Austausch Teil 7

Autor: Ani
veröffentlicht am: 28.08.2009




Sorry das ich so lange nicht geschrieben habe aber ich hatte in letzter Zeit keine Zeit zum schreiben un auch sorry das der teil nur so kurz (:

Der Film war ganz ok, bis auf ein paar Szenen wo ich mich ganz fest an Tobi kuscheln musste, weil sie echt grauenhaft waren. In der Mitte des Filmes fragte mich Tobi ganz erschreckt. 'Oh, ich hab dich gar nicht gefragt ob du was trinken möchtest, also möchtest du?' 'Hm. Ja.' 'Ok. Ich mach mal kurz auf Pause und hol was.' Damit verschwand er aus der Tür. Keine zwei Minuten später hatte er eine Tablett mit zwei Gläsern und etwas zu knabbern dabei. Er stellte es vor uns auf den Tisch und drückte wieder auf Play.
Als der Film zu Ende war fragte mich Tobi: 'Und was willst du jetzt machen?' Ich musste gar nicht lange überlegen, deshalb küsste ich ihn einfach. Ich zog ihn mit runter, sodass ich auf dem Rücken lag und er sich über mich beugte. Ich weiß nicht wie lang wir dort so gelegen haben, bis plötzlich Tobis Handy klingelte. 'Ich hab keine Lust dran zugehen.' 'Komm schon vielleicht ist es ja wichtig.' Also holte er es aus seiner Hosentasche und nahm ab. 'Och, man du Penner. Was willst denn jetzt, du störst.' Ich konnte mir schon denken wer es war. Natürlich. David. Ich nahm Tobi das Handy aus der Hand. 'David. Du störst und zwar gewaltig also wenn du es noch einmal wagen solltest heute hier anzurufen bist du dran. Und jetzt tschüss.' Ich legte auf. 'Hallo, was fällt dem ein, einfach anzurufen.' Ich war immer noch sauer auf ihn, weil er uns 'gestört' hatte. 'Wir vergessen das einfach und machen da weiter wo wir aufgehört haben.' Meinte Tobi. Ohne ihn zu Antworten, küsste ich ihn einfach wieder.
'Ani. Ich liebe dich.' Flüsterte er mir in mein Ohr. 'Ich dich auch.'
Ich schlief in seinen Armen ein.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag Tobi nicht neben mir. Ich hörte Geräusche aus der Küche. Ich wollte grade aufstehen, als Tobi durch die Tür kam. Er hatte ein Tablett in der Hand. Nachdem er mir meinen Guten- Morgen Kuss gegeben hatte sagte er: 'Hier, ich hab dir Frühstück gemacht.' Ich lächelte ihn an und begann zu essen. Er war extra beim Bäcker gewesen und hatte frische Brötchen geholt. Nach dem Frühstück im Bett stellte Tobi das Tablett auf den Boden und kam ganz zu mir ins Bett. 'Danke' flüsterte ich ihm ins Ohr. 'Bitte gern geschehen. Aber wo bleibt meine Belohnung?' Er grinse mich an. Ich wusste natürlich genau worauf er hinaus wollte, doch ich stellte mich dumm. 'Was für eine Belohnung?' Er kam mit seinem Gesicht ganz nah an meins heran und küsste mich leidenschaftlich. Als sich unsere Lippen wieder voneinander gelöst hatten meinte er: 'Ich hatte da an so etwas gedacht.' Ich konnte nicht genug von seinen Lippen bekommen und er anscheinend auch nicht von meinen, deshalb wurde aus dem einen Kuss eine leidenschaftliche Knutscherei.
Ich sah auf die Uhr uns bemerkte, dass ich schon ziemlich spät dran war. 'Ich muss in einer halben Stunde zu Hause sein, weil Heather mich von dort abholt.' Ich verabschiedete mich noch von ihm und machte mich auf den Heimweg.

Ich hatte grade noch fünf Minuten Zeit, bis Heather kam. Da David nicht zu Hause war, schrieb ich ihm einen Zettel, was er noch alles für die kleine Party einkaufen sollte. Ich wollte grade raus gehen, da klingelte es. Da Heather ein Auto hatte waren wir schnell beim Einkaufszentrum. Im Auto fragte ich sie: ,,Achso bevor ich es vergesse, David und ich geben heute Abend eine kleine Party und er hat gefragt ob du auch kommen willst.' Sie guckte mich erst einmal erstaunt an. 'Und die Frage kommt von David und nicht von dir?' 'Klar kommt sie von ihm. Also ich meine nicht das ich dich nicht auch eingeladen hätte, aber er hatte zuerst die Idee.' Sie strahlte. 'Ich komme gerne.' Ich schaute sie an und fragte: 'Gibt es da vielleicht etwas was ich wissen sollte?' Heather grinste mich verlegen an und blieb mir eine Antwort schuldig, denn wir waren beim Einkaufszentrum angelangt.
Wir gingen in unzählige Geschäfte, denn Heather wollte noch etwas zum Anziehen für die Party kaufen. Schließlich fand sie in einem kleinen Laden, ein richtig süßes Top, was zu ihrer tollen Figur passte. Ich kaufte mir eine dunkle Röhrenjeans und eine Kette.'Meinst du David gefällt das Oberteil?' Fragte Heather mich als wir zum Auto gingen. 'Klar wird ihm das gefallen. Ihm werden die Augen raus fallen, so umwerfend wie du aussiehst.' 'Danke.' Sie setzte mich zu Hause ab. 'Also dann, bis nachher.' Verabschiedete sie mich. 'Ja, bis dann.' Ich ging ins Haus.

Als ich die Tür rein kam hörte ich David aus dem Keller rufen: 'Ani, komm mal bitte runter.' Er stand auf einer Leiter und versuchte eine Lichterkette aufzuhängen, doch sie hing nicht an der Wand sondern um Davids Körper. Ohne zu fragen befreite ich ihn von der Kette und half ihm sie richtig zu befestigen. Während er im Keller noch ein Paar Sachen vorbereitet ging ich hoch in die Küche um das Essen zu machen. Nachdem ich das Essen gemacht hatte und wir alles fertig hatten ging ich auf meine Zimmer um mich fertig zu machen.







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