Eine Liebe mit Problemen Teil 9

Autor: Black Cat
veröffentlicht am: 22.08.2008




Es tut mir leid, dass der Teil souw kurz is.. aba.. i hab in letzter Zeit ned viel Zeit zum schreibn khapt...

Plötzlich ertönt ein Schrei, danach eine raue Männerstimme die etwas Unverständliches brüllte, und ich wachte auf. Es ist der, meiner Mutter. Ich schrecke auf. Es ist mitten in der Nacht. Ich reiße meine Augen auf, doch alles was ich sehe, ist tiefste Finsternis. Ich weiß, es ist irgendwas Schlimmes passiert. Ich stehe auf und verriegle meine Zimmertür. Danach ziehe ich mich in Eile an und nehme meinen für morgen gepackten Rucksack. Ich ziehe mir auch noch schnell meine Vans an, dann schleiche ich zur Geheimtür, die ins Freie führt, und verriegle sie. So sollte ich mich verhalten wenn etwas Schlimmes passiert. Wie es jetzt geschehen war. Und dann so schnell wie möglich zu meinen Großvater in die Vampirwelt. 'Was für ein Zufall..' den-ke ich ironisch. Jetzt, wo der Schock gewichen ist, überfällt mich die nackte, blanke Angst. Ich nehme mein Handy und rufe Marcel an. 'Rrring! Rrring!' ertönt es. Dann höre ich Marcels verschlafene Stimme 'Jessy… Was denn?' 'Marcel… Irgendetwas ist mit meiner Familie passiert.. Wir müssen sofort zu meinem Großvater!' schrie ich schon fast ins Telefon. 'ok.. Ähm.. Treffen wir uns bei der großen Eiche. Und.. pass auf dich auf.. ich liebe dich..' Entgeg-net er, diesmal mit hellwacher Stimme. 'Ok.. Ich liebe dich auch.' Antworte ich und lege auf. Toll.. Jetzt muss ich alleine zur Eiche gehen.. und.. ich hab alleine doch so Angst im Dun-keln… Ich weiß.. Es hört sich lächerlich an.. ein Vampir, der sich im Dunkeln fürchtet.. aber.. Was soll ich tun? Naja.. Ich schalte meinen Mp3-Player ein und mache mich auf den Weg. Eine Taschenlampe brauch ich nicht, da ich als Vampir in der Nacht genauso gut sehe als am Tag. Bald bin ich bei der Eiche. Ich sehe eine schlanke, schwarze Gestalt an der Eiche lehnen und mein Herz fängt wild und unregelmäßig zu schlagen. Ich laufe auf Marcel zu und flüchte mich in seine Arme. 'Hey.. was ist denn passiert, meine Süße?' beruhigt er mich. 'ich wachte auf, als ich den Schrei meiner Mutter hörte, danach eine Männerstimme…'schluchzte ich. 'Es wird schon nichts passiert sein..' flüstert er und streicht mir sanft über mein Haar. Ich blicke zu ihm auf und küsse ihn. Das beruhigt mich vollends. Er hält mich fest umschlungen in seinen Armen. Hier fühle ich mich sicher und geborgen.







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