Eine Liebe mit Problemen Teil 6

Autor: Black Cat
veröffentlicht am: 19.07.2008




'Das habe ich mich auch gefragt, als ich zum ersten Mal hier war. Komm!' antworte ich und ergreife seine Hand. Er legt darauf seinen Arm um mich. Ich trete vor und lege eine Hand auf einen Baum und spreche eine Altfranzösische Formel, die ich nicht verstehe. Marcels Griff wird stärker. Ich glaube, er hat etwas Angst. Aber nicht um sich sondern um mich. Der Baum dreht sich und wird zu einer Apotheke. 'Komm mit. Hier bekommst du all die lebenswichtigen Tabletten, die du brauchst.' Erkläre ich. Er schaut mich überrascht an. 'Wow. Das ist überwältigend. Ich kann das alles nicht glauben!' staunt er. Wir gehen hinein und Marcel besorgt sich die 'Wunderpillen'.
'Wow… Das kenn ich nur aus Fantasyromanen…' sagt Marcel. 'Jah… Es ist ungewohnt.. Aber glaub mir… Du gewöhnst dich schnell daran..' Wir verbringen noch etwas Zeit miteinander und dann trennen wir uns mit einem leidenschaftlichen Kuss.
Am Abend kommt meine Mutter zu mir ins Zimmer und sagt: 'Jessy… Du und Marcel… Ihr seid zusam-men. Nicht wahr?' sagt sie. 'Jah.. Wieso?' antworte ich etwas überrascht.'Du musst diese Beziehung sofort beenden. Du darfst ihn nicht berühren geschweige denn mit ihm schlafen. Weil du bist dem Sohn des Herrschers der Vampirwelt versprochen. Du musst deine Unschuld an ihn verlieren oder er wird unsere Familie ausrotten.' Antwortet sie. 'WAS?' schrie ich. 'Schatz… Es tut mir leid… Aber es ist nun mal so… Tu es für uns.' Mit diesen Worten verließ sie das Zimmer. Ich warf mich in mein Bett. Das kann doch nicht wahr sein! Wahnsinn! Gerade jetzt.. Aber ich werde nicht mit Marcel Schluss machen. Wir werden eine andere Lösung finden. Davon bin ich überzeugt. Und mit den Gedanken ganz bei meinem Schatz schlafe ich schließlich ein.
Ich erwache am nächsten morgen schlaftrunken. Heute muss ich wieder in die Schule. 'War das gestern alles nur ein böser Traum?' geht es mir durch den Kopf. Doch es ist leider keiner…
In der Schule angekommen, ziehe ich mich zuerst mal um. Dann gehe ich missmutig ins Klassenzimmer. Mar-cel kommt strahlend auf mich zu, nimmt mich in den Arm und küsst mich. Ich wehre mich nicht dagegen. 'Ach Marcel...' sage ich... 'Was ist den meine Süße?' fragt er sanft. 'Wir haben ein Problem. ich erzähle es dir nach der Schule… Wir können nicht mehr zu mir nach Hause also schlage ich vor wir gehen ins Café Zentral...' 'Das hört sich nicht gut an… Aber abgemacht. Meine Süße…' Er drückt mich an sich und küsst mich zärtlich. Da klingelt es. Aber wir haben eh nur Mathe... Also lassen wir uns nicht davon stören. Ich spüre wie er fordernder wird. Er hält mich ganz fest, so als würde er mich gegen irgendetwas oder ir-gendjemanden schützen. Wie süß… 'He also so geht das nicht, ja? Man kann in der Pause herumknutschen aber nicht während dem Unterricht.' Beschwert sich eine Stimme.







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