liebe oder hass

Autor: black.butterfly
veröffentlicht am: 23.05.2008




Sie ging die straße entlang und dachte über ihr leben nach. Soviel war in letzter zeit passiert,soviel was sie zum verzweifeln brachte. Sie ging langsam um die nachtluft zu genießen, denn sie liebte es die klare kalte nachtluft einzuatmen, nur so fühlte sie sich frei. Jeden abend ging sie diese strecke und jeden abend machte sie im stadtpark an einer bank halt setze sich und blieb 5 mintuten sitzen und machte sich dann wieder auf den weg nachhause. Als sie zuhause ankam erwartete sie nur ihre katze snoopy, snoopy ist 2 jahre und total verschmust. „hey snoopy na hast du mcih schon vermisst?!“ sie legte ihre jacke ab und ging ins bad um sich ein schön warmes bad einzulassen um ein wenig zu entspannen.sie machte ein ruhige musik an und legte sich in die wanne. Sie genoss es voll und ganz und träumte vorr sich hin. Während sie so in ihren träumen schwälgte klingelte es einige male.“verdammt hat man nicht einmal im leben seine ruhe?!“ sie stiegt aus der wanne bund sich ein handtuch um und ging nach unten um die tür zu öffnen. „ja wer stört?!“ „hey ich bins „ „oh hi was machst du denn hier mister-ich-halt-mich-für-was-besseres?!“fragtre sie leicht genervt. „also...naja....ich..ich wollte fragen ob ich ein paar tage bei dir bleiben kann bis ich was neues gefunden hab.ist aiuch nur vorübbergehend“ „was?! Auf garkeinen fall“ „hey komm schon es ist schweinekalt draußen und du willst doch nicht das ich unter einer brücke schlafen muss und erfriere oder?!“ fragte er sie unsicher grinsend. „mensch marc kannst du nicht einmal nicht selbstverliebt sein?! Aba nagut wenns sein muss aber du schläfst unten auf der couch und höchstens eine woche.“ sie öffnete die tür damit er eintreten konnte und mustere ihn das erstemal richtig. `Wie verdammt gut er dioch aussah mit seinen dunklen augen und seinen schwarzen verwuschelten haaren, einfach umwerfend. Halt nina was denkst du denn da du hasst ihn doch und er dich basta`.“nina alles okay mit dir?!“ marc grinste ihr nun süffisant entgegen. „jaja alles klar du kannst da pennen ich geh zurück ins bad“.“klar.“ sie ging zurück ins bad und ihre gedanken schweifen nun wieder zu marc ab,` wie unschuldig er eben da stand und sie fragend ansah, in dem moment hätte ich ihm verfällen können.`ihr war früher nie aufgefallen wir gut er doch aussah.

Währeddessen ging marc in die küche und amüsierte sich über ninas unsicherheit ihm gegenüber. Er nahm sich ein bier und setze sich vor den fernseher. Doch er kontzentriere sich nicht darauf denn auch seine gedanken schweifen ab. `wie unglaublich gut soie doch aussieht, is mir früher nie aufgefallen und ihre wahnsinnigen grünen augen ich könnte in ihnen versinken. Unglaublich ich schärme von der frau die ich eigentlich hasse.`

nina hatte sich eins ihrer tops angezogen und ihre hotpen, ihr übliches schlafoutfit. Sie ging ruter um marc eine decke zu bringen. Sie ging ins wohnzimmer und sah ihn so nachdenklich da sitzen. „ehm also ich hab dir ne decke gebracht wird ziemlich kalt hier unten. Hier.“ sie lächelte ihm unsicher entgegen was er natürlich merkte und beim abnehmen der decke absichtlich ihre hand berührete was sie zusammenzucken ließ. Er lcähelte zurück „danke dir schläf gut und träum von mir“ grinste er ihr nun entgegen. „haha du bist ja lustig niemals das wäre ja der reinste alptraum“ meinte sie selbstebewusst und verließ schnellen schrittes das wohnzimmer, er starrte ihr nach und schüttelte den kopf. `wenn du wüsstest nina dann wärst du nicht so locker`.








Kommentare

;-)

23.07.2012 11:07:19

Es ist schade, dass du nicht weiter schreibst! Die Geschichte hört sich nämlich sehr interssant an!


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