Wenn Ärzte nicht mehr weiter wissen, kommt die Liebe Teil 25

Autor: sandy
veröffentlicht am: 07.02.2010




Hannah sass da, mit offenem Mund und starrte ihre Eltern völlig überrumpelt an. 'Ihr- ihr wollt zurück nach Irland?' Ihre Mutter nickte und auch ihr Vater stimmte ihr zu. 'Wir würden aber warten bis du mit der High School fertig bist, wenn dir das lieber ist.' Setzte ihre Mutter rasch hinzu, als sie bemerkte dass die Augen ihrer Tochter immer grösser wurden.
'Nein! Nein müsst ihr nicht!' rief sie auf einmal. 'Ich bin dafür, dass wir von hier verschwinden! Am liebsten gleich sofort!' 'Wirklich?' Ihre Eltern sahen sie genau an. 'Die High School kannst du auch in Irland fertig machen, das ist kein Problem. Aber das wird ein wenig Stress bedeuten.' Meinte ihre Mutter. Hannah lächelte. 'Das ist mir völlig egal. Ich will einfach von hier weg Mom.' Ihre Eltern sahen sich kurz an. 'Gut. Also dann ist es beschlossen. Wir werden noch diesen Sommer rüber gehen.' 'Gut.' Meinte Hannah lächelnd. 'Sehr gut.'

Mit diesem Lichtblick am Horizont, war es viel leichter für sie ihr Leben auf die Reihe zu kriegen. Noch drei Monate müsste sie warten, bis es endlich so weit war, aber dafür müsste sie diese Stadt danach nie wieder sehen!
Als sie am nächsten Morgen in die Schule wollte, stiess sie beim hinuntergehen auf Jake. Seit ihrem Kuss vor ein paar Tagen hatten sie sich nicht mehr gesehen.
Er musste bemerkt haben, dass jemand hinter ihm stand, denn er drehte sich um. 'Han.' Er sah sie überrascht an. 'Hey Jake.' Meinte sie ein wenig vorsichtig.
Sie sahen sich kurz an und er räusperte sich kurz. 'Gehst du auch gerade zur Schule?' er kratzte sich am Nacken und man sah ihm an, dass er die eben gestellte Frage am liebsten wieder zurückgenommen hätte.
'Ähm… j- jahh.' stotterte sie verlegen und sah auf ihre weinroten, etwas abgetretene Jucks hinunter.
'Okay ich auch. Können wir ja gemeinsam hin.' 'Jahh, okay.' Lächelte sie.
Schweigend liefen sie die Treppe hinunter und er öffnete ihr die Tür. Sie zwang sich ein Lächeln auf zu setzen und trat auf die Strasse.
Eine Weile liefen sie nur schweigend neben einander her, bis Hannah dann endlich das Eis brach. 'Wir werden diesen Sommer umziehen.' Er sah sie erstaunt an. 'Ihr- werdet umziehen?? Wohin?' 'Nach Irland.' Murmelte sie vorsichtig und sah etwas unsicher zu ihm auf. Er blieb verdutzt stehen. 'Nach Irland? Irland?!?!' Sie nickte.
Er wirkte völlig verwirrt. 'Das ist ein Scherz oder?' 'Lache ich etwa?' Sie sahen sich kurz an und er senkte den Blick. 'Aber wieso?' Hannah zuckte die Schultern.
'Meine Eltern wollen wieder zurück.' Dass sie eigentlich noch ein Jahr hätte bleiben können, behielt sie für sich, sonst würde sie heute nur finstere Blicke ernten, worauf sie wirklich keine Lust hatte.
'Aber du kannst doch nicht ein Jahr vor dem Abschluss abhauen.' Sagte er mit ein wenig Protest in der Stimme und fuhr sich durch sein pechschwarzes Haar.
'Ich kann die High School auch dort fertig machen.' Wandte sie rasch ein und ging weiter.'Ja, schon aber ist das nicht ein wenig stressig?' fragte er leicht besorgt.
'Heisst das, dass du mir stressige Situationen nicht zutraust?' fragte sie etwas verärgert.'Nein, natürlich nicht. Ich will einfach nicht das du von hier weggehst.' Sagte er schnell.'Du gehst doch auch. In knapp vier Monaten bist du ebenfalls nicht mehr hier, sondern irgendwo an der Westküste um Leichen aufzuschneiden.' Konterte sie etwas zu heftig und er hielt sie am Handgelenk fest um sie zu sich umzudrehen.
'Ja, schon aber ich hab gehofft das wenn ich in den Ferien wieder herkomme, dich wiedersehen kann. Stattdessen laufe ich an deiner Wohnung vorbei und kann nicht mal hallo sagen, weil dann dort drin entweder ein wütendes Paar oder ein allein stehender Fettsack ist, der immer betrunken ist.' Hannah wusste nicht wieso, aber als sie sich einen glatzköpfigen, völlig ausser sich, blau angelaufenen Mann vorstellte, schweiften ihre Gedanken automatisch zu Anthony…
Sie fegte die Gedanken rasch weg und sah in Jakes Rehaugen hinein, die sie etwas enttäuscht ansahen. 'Ja, aber was willst du denn von mir Jake?' und nun sprach sie das Thema endlich an. 'Auch wenn ich hier bleiben würde, wärst du in Boston. Das ist nicht um die Ecke.' Versuchte sie selbstbewusst zu klingen, doch das fing an zu schwanken, als er ihr über ihre Wange fuhr und mit der anderen Hand die ihre nahm. Sie schluckte und wollte eigentlich einen Schritt zurücktreten, doch er ging einfach nicht!
'Jake- du könntest Jede haben d- die du willst.' Stotterte sie und presste kurz ihre Lippen aufeinander. 'Wieso ich?' 'Keine Ahnung.' Murmelte er und küsste ihre Stirn.
'Weil es einfach mehr geworden ist. Ich will dich beschützen.' Wieder dachte sie an Anthony der genau das Gleiche gesagt hatte!
'Ich will dich, weil du was Besonderes bist. Nicht wie alle anderen. Weil du einfach das bist was ich will.' sagte er und hob ihr Gesicht. 'Jake- Wir sollten nicht- ich meine ich ziehe sowieso weg. Also sollten wir einfach nur Freunde bleiben.' Murmelte Hannah verlegen und senkte ihren Blick. Er legte seine starken Arme um sie und umarmte sie kurz.
Sie schloss ihre Augen und legte den Kopf auf seine Schulter.
Ihre Gefühle gingen drunter und drüber. Ihr Herz schlug so kräftig und als sie in Jakes Augen blickte, waren alle Gedanken wie weggefegt. Was passierte hier nur mit ihr?! Wen wollte sie denn jetzt?! Anthony oder Jake??
Sie sah in seine Augen hinein und sah das Jake für sich seine Entscheidung schon gefällt hatte.
Irgendwie kamen sie dann bei der Schule an. Hannah versuchte so gut es ging, sich ihre Verwirrung nicht anmerken zu lassen, doch Jake merkte schnell, dass sie sich nicht wohlfühlte. 'Hannah-' 'Jake hör zu ich kann das einfach nicht. Es tut mir furchtbar leid. Aber ich werde in ein paar Monaten am anderen Ende der Welt sein.'
Er sah sie an, sagte jedoch nichts. 'Und- ich- kann dir nicht das geben was du gerne von mir hättest.' Brachte sie stotternd hervor und sah ihm traurig in die Augen.
Noch bevor er etwas sagen konnte, klingelte die Schulglocke und Hannah stürmte hinein.Was um alles in der Welt ging hier nur vor sich?! Zuerst wollte sie niemand und jetzt gestand ihr Jake auf einmal was er für sie empfand und Anthony zeigte sein wahres Gesicht!Wieso musste alles nur miteinander kommen?! Sie ging rasch in das Klassenzimmer und liess sich auf ihren Stuhl plumpsen. Das Klassenzimmer füllte sich allmählich und als schliesslich Anthony und Mike eintraten fing ihr Herz an mächtig zu schlagen.
Sie versuchte ruhig zu bleiben, doch sie rutschte immer wieder auf ihrem Stuhl hin und her. Vergiss nicht, du hast dir fest vorgenommen ihn zu ignorieren! Sagte sie streng zu sich. Sie fing an irgendwelche Sachen auf ihr Heft zu malen und möglichst nicht zu Anthony und Mike hinüber zu sehen. Plötzlich tippte ihr jemand auf die Schulter und sie sah hoch. Anthony sah sie an. 'Hi.' 'Hi.' Sagte sie halbherzig und wandte ihre Aufmerksamkeit wieder ihrer Zeichnung. 'Was wollte Jake von dir?' fragte er plötzlich und sie sah erstaunt auf. Mit dieser Frage hätte sie nicht gerechnet. 'Wieso fragst du?' Er zuckte die Achseln. 'Ich will es einfach wissen.' 'Was geht dich denn das an, was er mir gesagt hat?' fragte sie und konnte es nicht vermeiden das ein säuerlicher Unterton in ihrer Stimme mitschwang.
'Viel.' 'Nein, gar nicht.' 'Er hat kurz deine Hand gehalten.' Sie hob den Kopf und sah, dass er sie genau beobachtete. 'Na und ich bin mit niemandem zusammen also darf er das doch.' Wandte sie keck und so nebensächlich wie möglich ein.
Darauf wusste Anthony keine Antwort und so lehnte er sich etwas wütend nach hinten an seinen Stuhl.
In der grossen Pause dann, fing er Hannah auf dem Gang ab und nahm sie beim Handgelenk. 'Wir müssen reden.' Hannah war so überrascht, dass sie gar keine Zeit hatte um zu reagieren, sondern von ihm in die Abstellkammer des Hausmeisters gezogen wurde.Der Raum war gerade mal so gross, dass man ein mittelgrosses Gestell für Putzmittel, Besen, Staubsauger darin einrichten konnte. An der Wand vor ihnen war ein Fenster eingelassen, von dem aus man hinunter in den hinteren Schulhof blicken konnte. Die Läden waren aber runtergelassen worden, standen jedoch schräg ab, so dass schmale Lichtstreifen das Zimmer erhellten.
'Was soll das?!' wollte Hannah wissen und sah ihn verwirrt an.
'Ich will wissen, was Jake von dir wollte.' Brummte er. Hannah sah ihn wütend an. 'Wieso sollte ich dir das sagen?' 'Einfach!' 'Du führst dich auf wie ein Kind weißt du das?''Ist mir egal.' Brummte er. 'Hör zu- lass mich einfach in Ruhe okay? Ich hab keine Lust auf deine Spielchen.' Sie drehte sich um und wollte zur Tür hinaus, doch er zog sie zurück, knallte die Tür ein wenig zu fest zu und stellte sich davor. Hannah spürte wie sie etwas kleiner zu werden schien und ihr Herz mächtig zu pochen begann, als sie seinen entschlossenen Ausdruck auf dem Gesicht sah. Anthony konnte so stur sein! Es war schlimmer als bei einem Esel!
Sie presste die Lippen zusammen und sah zu Boden. Tränen schossen in ihre Augen, denn sie fühlte sich plötzlich hilflos. 'Wieso tust du das?' brachte sie mühsam hervor und sah zu Boden, damit er ihre Tränen nicht sah. 'Wieso ich das tue? Verdammt das weißt du doch schon! Ich will wissen was der Kerl von dir wollte!' sagte er ein wenig zu laut und seine Augen funkelten. 'G- gar ni- nichts.' Brachte sie nur stotternd hervor und eine Träne lief ihr die Wange herunter. Anthonys Gesichtsausdruck wurde milder und atmete einmal tief durch.'Hey- tut mir leid. Ich wollte-' er brach kurz ab weil sich Hannah von ihm abgewandt hatte. 'Ich wollte dich nicht anschreien sorry Kleines.' Seine Stimme war sanfter geworden und drehte sie zu sich um. 'Hannah-' sanft wischte er ihr ihre Tränen weg und ihre grossen, grünen Augen sahen ihn ein wenig verletzt aber auch ängstlich an.
'Es tut mir leid.' Sagte er schuldbewusst und umarmte sie.
Sie schloss ihre Augen. Nein! Lass das nicht zu!! Rief eine Stimme in ihrem Innern. Sie wusste dass Anthony sie wieder verletzten würde!
Sie stiess ihn sanft weg. 'Lass das- Du hast mir echt wehgetan. Ich habe nicht gewusst, das ich dich so sehr anekle, das du es dir am nächsten Tag gleich von Ashley besorgen lässt.''Anekeln?! Du ekelst mich nicht an Hannah! Ich hab dich doch geküsst.'
'Ich wünschte das hättest du nicht getan.' Murmelte sie traurig und schüttelte kurz den Kopf.'Wenn du es gar nicht wolltest, wieso hast du ihn dann erwidert?' Sie sah zu ihm auf, sagte aber nichts dazu. Ihr Hirn war wie leergefegt, als sie in seine Stahlblauen Augen hineinblickte. 'Weil-' fing sie an, doch ihr fiel keine passende Ausrede ein. 'Anthony lass mich bitte gehen.' 'Nein.' Sagte schlicht. 'Nicht bevor du mir gesagt hast, was Jake von dir wollte.' 'Das geht dich wirklich nichts an!' 'Wieso? Bist du mit ihm zusammen?' fragte er und seine Stimme wurde plötzlich kalt. 'Nein…' sagte sie unsicher. 'Dann hat er dich also geküsst?' hakte er nach und sie schluckte. Sie war schon immer eine erbärmliche Lügnerin gewesen. Sein Gesichtsausdruck verhärtete sich. 'Dieser verdammte- Wann hat er dich geküsst??' wollte er wütend wissen und wieder spürte Angeli wie klein sie zu werden schien in seiner Gegenwart. 'Ich- Hör zu, ich will es dir nicht sagen okay?' sagte sie mit gesenktem Blick. 'Wieso nicht?' 'Wieso bist du denn jetzt wütend? Ich meine du hast gestern auch mit Ashley rum gemacht!' 'Ja, schon aber vergiss sie doch einfach mal!' 'Nein, werde ich nicht!' sagte sie wütend. 'Ich frag dich schliesslich auch nicht, wen du letzte Nacht wieder mal abgeschleppt hast, also geht dich mein Lebens auch nichts an!'
Er nahm sie bei der Hand und zog sie wieder zurück. 'Ich hab niemanden abgeschleppte gestern. Das mache ich nicht mehr.' 'Seit wann? Seit vorgestern?' fragte sie sarkastisch und zog eine Augenbraue hoch. 'Nein, das hab ich gemacht als ich fünfzehn- sechzehn war. Jetzt doch nicht mehr.' 'Oh schade- warum denn nicht? Hast du dir was eingefangen, oder wussten zu viele wo du wohnst?' fragte sie kühl. 'Keines von beidem.' Erwiderte er ebenfalls kühl.Sie spürte wie er ihr mit dem Daumen sanft über ihre Hand fuhr und eine Gänsehaut kroch ihr den Rücken empor. 'Han du bist was Besonderes für mich- ich will es mir mit dir nicht versauen.' Murmelte er leise. Sie sah ihn traurig an. 'Das hast du bereits.' Sie wollte wieder an ihm vorbei gehen, doch er zog sie wieder zurück und drückte sie sanft gegen die Wand hinter ihr. Hannah sah ihn ein wenig erschrocken an und drückte sich ein wenig mehr dagegen, als er ihr einen Kuss auf die Stirn gab. Er stand direkt vor ihr, doch sie konnte einfach nicht zu ihm aufblicken. Er streifte ihre Wange mit seiner und legte seine Lippen an ihren Hals.
Hannahs Puls fing an zu rasen als sie spürte wie er ihr hauchzarte Küsse schenkte.Die Stellen brannten wohlig und das Kribbeln spürte sie bis in ihre Fingerspitzen.Sie konnte keinen Widerstand leisten! Es war unmöglich. Das Einzige was sie tun konnte, war ihre Augen zu schliessen. Er war so sanft zu ihr, das sich Hannah vorkam als wäre sie etwas Zerbrechliches. Es war einfach wunderschön. So ein Gefühl hatte sie noch nie gehabt!Er nahm ihre Hände in seine und drückte seinen Körper sanft gegen ihren. Es war als ob ein Stromstoss durch sie hindurch fahren würde! Oh Gott! Dachte sie benommen. Er hörte auf sie am Hals zu küssen und legte stattdessen seine Lippen auf ihre. Sein Kuss war zuerst vorsichtig und bedacht- dann aber wurde er immer leidenschaftlicher. Hannah hatte das Gefühl den Boden unter den Füssen zu verlieren. Ihre Umwelt gab es gar nicht mehr!Sie legte die Arme um seinen Nacken und das gab ihm die Chance sie auf einen alten Tisch, der neben ihnen stand hoch zu heben. Doch das war zu viel! Als sie spürte wie er ihre Beine spreizte um sie näher an sich heran ziehen zu können, löste sie sich rasch und stand rasch auf. Anthony sah sie völlig verwirrt an. Es schein als ob auch er für kurze Zeit vergessen hätte, dass sie sich in einem Abstellraum befanden.
Sie entfernte sich einen Schritt von ihm und tat eine Hand auf ihren Mund. Was tat sie hier nur?! 'Ich- entschuldige ich kann das nicht.' Murmelte sie und senkte etwas beschämt den Kopf. Er schluckte und versucht sich zu beruhigen. Für einen kurzen Moment hatte er das Gefühl gehabt das sein Herz sich beinahe überschlagen hätte.
Er lehnte sich an die Wand. 'Bist du nie so weit gegangen?' Sie schüttelte den Kopf. 'Es tut mir leid- ich wollte dich nicht überrumpeln.' Sagte er leise und sah sie an.
Hannah lehnte sich an ein Regal. Ihr Herz schlug gegen ihre Rippen. Sie hatte das Gefühl gerade quer durch die ganze Stadt gerannt zu sein. Anthony kam zu ihr rüber und umarmte sie. Doch bevor er etwas anderes tun konnte, fing die Schulglocke an zu läuten und kündigte das Ende der Pause an. Hannah sah zu ihm auf und er strich ihr sanft über die Wange.'Willst du echt reingehen?' 'Ich-' Nein, wollte sie nicht! Aber ihr Verstand meldete sich mal wieder. 'Ja, wir müssen ja fast.' 'Nein, wir müssen nicht- ist doch nur Sport der jetzt kommt.' Murmelte er. Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn, doch sie wich von ihm weg. 'Anthony bitte lass das. Das geht einfach nicht! Überhaupt meinst du es gar nicht ernst.' 'Woher willst du das wissen?' 'Weil ich dich kenne.' Murmelte sie. 'Genau- du kennst mich. Aber mein wahres ich.' Sie presste die Lippen zusammen, dann hob sie den Kopf und sah ihm fest in die Augen.
'Ich werde umziehen. Noch diesen Sommer.'




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