Einfach Unbeschreiblich Teil 4

Autor: !!sabina!!
veröffentlicht am: 29.06.2008




Chris war verwirrt, er dachte Rebecca würde nie Schluss machen. Er setzte sich auf den Gehsteig und vergrub sein Gesicht in seine Hände. Er hörte Schritte hinter sich.
'Chris, du bist auch hier, weißt du wo Rebecca ist.'
'Sie ist weg.' sagte er
Marie sah ihn verwundert an. 'Was ist passiert.'
'Sie hat Schluss gemacht.'
'WAS, hat sie.' sie setzte sich neben Chris.
'Ich will darüber nicht reden, Marie.'
Sie legte den Arm um ihn 'Das musst du nicht.'
Sie saßen lange nebeneinander ohne nur ein Wort zu sagen, sie schreckten auf als Marie eine sms bekam. 'marie, ich brauch dich komm zu mir. rebecca'
Marie stand auf und sagte. 'Chris, sie würde nicht ohne Grund mit dir Schluss machen.'

Meine Mam machte Marie die Tür auf. 'Sie ist im Bad.'
Marie ging zum Bad öffnete die Tür, ich befand mich unter der kalten Dusche sitzend, ich hatte mich nicht mal ausgezogen, seit ich in das Taxi eingestiegen war weinte ich. Marie schaltete die Dusche wärmer und setze sich neben mich. Sie saß einfach da und strich mir über die Haare.
'Ich hab….' ich schluchzte. Ich konnte einfach das Wort 'Schluss' nicht sagen es kam mir einfach nicht über die Lippen.
'Rebecca ich weiß'

Chris wachte auf, und sein Kopf dröhnte, er blickte sich um. Er war in seinem Zimmer und neben ihm lag eine nackte Frau. Er war gestern nachdem Marie gegangen war, wieder zurück in den Club gegangen und hatte einen Drink nach dem anderen getrunken. Er weiß noch, dass er diese Frau angemacht hatte und dann war alles verschwommen. Doch er konnte sich denken was nachher passiert war. Er stand auf und stellte sich ans Fenster, auf einmal spürte er wie sich Arme um ihn schlangen. Es traf ihn wie einen Blitz die Erinnerung an Rebecca.'Süßer was ist los?' er spürte ihren Atem
'Nichts ist los, ich will nur, dass du deine Sachen packst und gehst.' er löste sich von dieser Umarmung ging in Richtung Bad davor drehte er sich noch mal um und sagte 'Wenn ich mit dem Duschen fertig bin, will ich das du schon weg bist!' er knallte die Tür zu. Er hörte noch wie sie schrie 'Du verficktes Arschloch.'
Er drehte die Dusche auf und kam sich wirklich wie ein verficktes Arschloch vor.

vier Wochen später

Chris befand sich im Spital er hatte sich zwei Rippen gebrochen und die linke Hand verstaucht. Er hatte einen kleinen Unfall am Motorrad, er hatte kurz die Kontrolle verloren weil ihm die Kraft fehlte um die Kurve durchzuziehen. Seine Mutter holte ihn vom Krankenhaus ab, sie war kühl zu ihm. Ihr gefiel es langsam auch nicht wie sich ihr Sohn benahm. Chris musste fast laufen um Schritt zu halten 'Mam, warte doch, wieso hetzt du so?'Seine Mutter ignorierte ihn und stieg ins Auto, Sie führen schweigsam nach Hause.Doch vor der Haustür sagte seine Mutter 'Und bist du stolz auf dich?'
'Mam, das war doch nur ein kleiner Unfall!'
'Chris jetzt ist es nur ein kleiner Unfall und wie wird's weiter gehen, wirst du Stammgast im Spital?'
'Jetzt übertreib mal nicht, ist doch nichts passiert.'
'Noch nicht.' sie schloss die Tür auf und ging in die Küche
Wie auf Kommando lief Edward auf Chris zu und umarmte sein Bein.
'Hey großer.'
'Chris geht's dir wieder gut.' sagte Edward mit weinerlichen Stimme.
Chris kniete sich zu seinem Bruder und gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
'Ja es geht mir prima.'

'Rebecca, mach dir keine Sorgen, seine Mutter hat dich doch angerufen, dass nichts Schlimmeres passiert ist.' versuchte Marie mich zu beruhigen.
'Ich versteh mich selber nicht, ich mach mir noch mehr sorgen um ihn als vorher.'
'Was dachtest du, du machst Schluss und ab da liebst du ihn nicht mehr.'
'Ja so was in der Art, ah ich weiß auch nicht was ich dachte, aber es tut so weh, dass er einfach nicht mehr bei mir ist, ich hab das Gefühl, dass dieser Schmerz mich einfach nicht mehr los lassen wird.'
Marie musste sich zusammenreißen um nicht los zuheulen, sie hatte nie gedacht, dass Rebecca ihn so liebt
'Zeit heilt alle Wunden.'
'Aber nicht meine, vielleicht wird er kein neues Herz bekommen und was ist dann?'
'Ich kann dir das nicht beantworten.'

Es klopfte an seiner Tür 'Chris kann ich reinkommen?'
'Ja klar, Mum.'
Sie kam rein und setzte sich zu ihm aufs Bett
'Ich will mit dir reden.'
Chris schluckte 'Okej.'
'Wie soll ich anfangen.'
'Schiss einfach los.'
'Mir gefällt es nicht wie du dich entwickelst, so hab ich dich nicht erzogen.'
'Mum, was redest du, ich bin noch immer ich.'
'Ja schön und gut, dann wo ist Rebecca?'
'Ich will darüber nicht reden.'
'Oja, wir werden jetzt darüber reden, was hast du gemacht?'
'Wieso gehen alle davon aus, dass ich was gemacht habe.'
Sie sah ihren Sohn schief an.
Er hob abwährend die Hände 'Okej, okej ich war Schuld. Es war so …' er schilderte seiner Mutter alle Einzelheiten, als er zu Ende erzählt hatte war seine Mutter geschockt so kannte sie ihren Sohn nicht.
'Oh Gott, Chris du hast sie wie den letzten Dreck behandelt, wie konntest du das einer Frau die du liebst antun.'
'Ich weiß nicht ob ich sie liebe.'
'Das meinst du jetzt nicht im ernst, ich hab dich und sie so oft zusammen gesehen, wie du sie anschaust da könnte ich Gänsehaut bekommen. So schaut man nur eine Frau an die man liebt.'
Chris sah seiner Mutter in die Augen, sie nickte nur und verließ das Zimmer, sie hatte vielleicht doch Recht. Seit Rebecca nicht mehr da ist fühlt er sich nicht mehr Stark genug, er wusste das er Rebeccas Herz gebrochen hatte und dass tat weh, er war nur an ihrem elend Schuld.

Ich stand vor Chris Wohnung und überlegte ob ich läuten oder einfach wieder umdrehen und nachhause gehen sollte. Nein, ich hatte es Edward versprochen, mit ihm ins Kino zu gehen, wenn der neue Animationsfilm in den Kinos läuft. Ich klingelte und Chris Mutter machte mir die Tür auf, sie umarmte mich 'Rebecca freut mich, dass du da bist. Edward ist in seinem Zimmer.' ich brachte nur ein Danke hervor. Ich schlich zu seinem Zimmer, so hoffte ich, dass ich Chris nicht begegnen müsste ohne zu klopfen ging ich in Edwards Zimmer rein. Was ich dann sah war so süß, Chris spielte mit Edward Blindekuh. Chris sah mich liebevoll an, ich wurde ganz rot.
'Sorry stör ich euch zwei.'
'Nein, Rebecca du störst nicht.' sagte Chris und lächelte mir zu. Wieso tut er das?'Rebecca ist da.' stürmisch zog Edward die Augenschleife aus und lief mir in die Arme.'Oh Edward, ich hab dich ur vermisst.' flüsterte ich an sein Ohr
'Ich dich noch mehr.' sagte er mit seiner kindlichen Stimme
Jetzt mischte sich Chris ein 'Rebecca, ich muss mit dir reden.'
Ich sah ihm in die Augen 'Ich hab dir schon alles gesagt was ich sagen wollte und dir zuzuhören hab ich wirklich keine Lust.' Ich nahm Edwards Hand und so verließen wir die Wohnung und begaben uns zum Kino. Es war ein schöner Abend mit Edward, ich liebte Kinder über alles, sie waren unschuldig wie Engelchen.

Ich brachte Edward wieder zurück und fuhr zu mir nach Hause. In meinem Zimmer angekommen fand ich einen großen Blumenstrauß auf meinem Bett liegen. Auf meinem Polster lag ein Foto von mir und Chris wo wir gerade aneinandergekuschelt in meinem Bett liegen. Ich nahm das Foto in die Hand und drehte es um. Als ich lass was drauf stand musste ich lachen und gleichzeitig weinen.

what's mickey without minnie?
what's tigger without pooh?
what's patrick without spongebob?
what's me without you?????

Ich wartete gerade auf den Bus um zur Schule zu fahren da stellte sich jemand neben mich ich drehte mich nicht um aber ich wusste das es Chris war. Ich wollte einfach nicht mit ihm reden zu meinen Glück kam der Bus, ich wollte einsteigen doch er hielt meinen Arm fest. 'Rebecca könntest du mir je verzeihen.' ich sah in seine so blauen Augen, er ließ meinen Arm los, ich drehte mich um und stieg ein. Ich setzte mich hin und genau in diesem Augenblick begann mein Handy an zu vibrieren ich schaute zu Chris der sein Handy an sein Ohr hielt, ich nahm mein Handy aus meiner Tasche, ich hob nicht ab sondern schaltete es aus. Wieso verstand er nicht, dass ich nicht mit ihm reden wollte.

Er sah den Bus wegfahren und er fühlte sich wie ein Versager. Okej er müsste um Rebecca kämpfen ohne nichts wird sie ihm nicht verzeihen. Es muss ein guter Plan her, auf einmal wie vom Blitz getroffen hatte er eine Idee. Er nahm sein Handy aus seiner Hosentasche und wählte Mikes Nummer.

'Hey Mum, bin wieder da!' ich schritt zur Küche
'Na hallo, Rebecca kannst du mir mal sagen wieso dein Handy seit zwei Tagen ausgeschaltet ist, ich konnte dich gestern und heute nicht erreichen.'
'Ups, dass hab ich ja total vergessen, ich hab's ausgeschaltet.'
'Wieso das??'
'Chris.' gab ich zögernd zu
'Oh, und was ist los mit ihm?'
'Keine Ahnung!'
'Wie keine Ahnung, Rebecca?'
'Na das ich nicht weiß was er will und mit ihm nicht reden will.'
'Aso okej.'
Ich ging in mein Zimmer und legte mich aufs Bett und schaltete das Handy ein, ich hatte 30 Anrufe in Abwesenheit, fünf Anrufe von meiner Mum und der Rest von Chris. Irgendwie ungesteuert verbreitete sich ein wolliges Gefühl in meiner Magengegend, ich musste seine Stimme hören. Ich unterdrückte meine Nummer und rief ihn an
'Hallo!?!' oh wie gut es sich anfühlte seine Stimme zuhören ich sagte nichts und ein weiteres Hallo folgte aber ich blieb stumm.
'Mit wem spreche ich?' wieder sagte ich kein Wort
'Rebecca, bist du es, oh bitte sprich mit mir?' ich legte auf

Chris schmiss sein Handy an die Wand
'Chris beruhige dich, es ist doch nur ein Mädchen du kannst jede haben?'
Er sah Mike finster an
'Aber keine ist so wie meine Rebecca und ich werde um sie kämpfen auch wenn sie nichts von mir wissen will.'
'Und was schwebt dir vor?'
'Ich hab da einen Plan, aber da musst du, mir helfen und wir brauchen noch einen starken Burschen.'
'Da hätte ich was für dich, er heißt Tank und arbeitet bei der Security.'
'Das ist gut.'
'Und dein Plan wäre?'
'Also...' Chris erkläre Mike was er vorhatte

Ich wachte auf und ich wusste dass Chris hier war. Ich richtete mich auf und blickte in sein Gesicht.
Ich wollte ihn weiter mit meiner Schweigsamkeit bestrafen.
'Rebecca du hast mir keine andere Wahl gelassen.'
Ich schaute weg, er nahm mein Kopf in seine Hände und drehte mein Gesicht so, dass ich ihn anschauen musste.
'Es tut mir so leid, mein Schatz.'
Ich hielt es nicht mehr aus 'Oh Chris, jetzt mach mal einen Punkt, mit einem tut mir leid kommst du bei mir nicht weit.' ich stand auf und machte meine Zimmertür auf 'Und jetzt geh bitte, ich kann dich nicht mehr sehen.'
er stand auf und verließ mein Zimmer.
Aufgewühlt ging ich in die Schule.

'Mike, ich wusste es das sie diese Endschuldigung nicht annimmt also gehen wir zu Plan B.''Okej Chef.' sagte Mike und ging zu seinem Wagen

Ich und Marie verließen gerade das Schulgebäude
'Marie hab ich mich grad verschaut oder steht dort Mike mit einem Riesen.'
'Nein Rebecca du hast dich nicht verschaut.' Marie schluckte 'Ist der scharf.'
Der Riese war wirklich scharf, er hatte einen durchtrainierten Körper und in diesen schwarzen Klamotten strahlte er etwas Bedrohliches aus. Als mich Mike entdeckte ging er auf mich zu und der Riese folgte ihm.
'Marie könntest du heute alleine Nachhause fahren, den ich nehme Rebecca mit.' sagte Mike, Marie nickte und gab mir einen Kuss auf die Wange und schlenderte zur BushaltestelleIch schaute Mike verwirrt an 'Was soll das?'
'Ich muss dich leider mitnehmen.'
'Was heißt hier muss?'
'Chris hat uns gebeten dich mitzunehmen den er hat eine Überraschung für dich.'
'Na super toll.' sagte ich rau zurück und drehte mich um und wollte zur Bushaltestelle gehen da wurde ich von diesem Riesen aufgehalten. Er nahm mich auf die Schulter und stolzierte zum Wagen, ich werte mich wie ich nur könnte mit Händen und Füßen 'Lass mich runter du, du Monster.'
Mike lief vor uns und machte sein Auto auf und der Riese setzte mich ins Auto auf die Rückbank und setzte sich neben mich. Mike stieg auch ein und verriegelte die Türen.
'Ach übrigens, dass ist Tank.' sagte Mike und begann zu lachen.
'Mike was gibt es da zu lachen.'
'Chris hat gewusst, dass du nicht freiwillig mitkommen würdest.'
'Da hat er Recht und wo soll diese Überraschung für mich stattfinden.'
'Das darf ich dir leider nicht sagen.'
'Na prima.' gab ich genervt von mir
Die Fahrt dauerte schon 30 Minuten und wir bogen gerade in ein Industriegelände ein.Mike blieb vor einem großen Lager stehen 'Okej wir sind da.' sagte Mike zu mir'Wieso muss es hier sein.'
'Damit du nicht wegrennst hier gibt es keine Menschenseele.'
'Es wird ja immer besser.'
'Rebecca, dass sollst du anziehen.' er gab mir mein schwarzes Kleid in die Hand und die schwarzen Pumps, ich verdrehte die Augen ich musste mitmachen es ging nicht anders, was sollte ich groß machen können
'Aber nicht vor euch.'
'Dort ist ein Klo.' Mike zeigte mit dem Finger hin
'Okej ich komm gleich wieder.' sagte ich und stieg aus.
Ich zog mich um und machte mich noch ein wenig hübsch, was ich selber in diesem Moment nicht verstand. Ich verließ das Klo und Mike wartete schon vor der Eingangstür, ich stöckelte zu ihm.
'Kein wunder, dass Chris dich will.' sagte Mike und band mir die Augen zu.
Mike klopfte und ich hörte wie die Tür auf ging und mich jemand an der Hand nahm und mich ins innere mitzog.
'Rebecca bist du bereit.' sagte Chris an mein Ohr
'Ja.' sagte ich gereizt, leicht würde ich ihm das nicht machen.
'Dann nimm die Augenschleife runter.' ich nahm sie runter und ich war wie erstarrt. Der Lagerraum war voller Rosen und Kerzen die den Raum erhellten, in der Mitte des Raumes war ein Tisch der wunderschön gedeckt war, ich drehte mich zu Chris um und ohrfeigte ihn.'Ja, dass hab ich verdient.' sagte er zärtlich und berührte seine Wange
Ich schlang meine Arme um ihn und küsste ihn, als unsere Lippen sich von einander lösten, nahm mich Chris fest in seine Arme und flüsterte: 'Oh, Darling ich liebe dich.'







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