Im Tal der Hoffnung

Autor: HT.HT.
veröffentlicht am: 04.10.2013


Mit Hoffnung im Morgengrauen
wenn eisige Tropfen zärtlich tauen.
Dann beginnt ein schöner neuer Tag.
Ein Tag an dem ich das Wunder des Lebens von neuem wag.
Ein Neubeginn fängt an mit Vertrauen.
Selbst wenn eine harte Zeit hinter mir lag.

Ist Hoffnung entschwunden zur Stund,
weil kaum ein Wort aus seinem Mund.
Dann denk ich daran, was bin ich ihm Wert?
Wenn seit langem mein Herz sich beschwert.
Gibt er nur anderen eine schnelle Antwort kund.
Eine tiefe Wunde schreibt der Stille Schwert.

Ist Hoffnung der Anderen ihm wichtiger?
Sind meine Belange einfach nichtiger?
Warum frag ich mich das noch?
Sag mir langsam, "ich kenn das doch".
Was Andere meinen scheint richtiger.
Falle dann in ein tiefes graues Loch.

Doch wäre die Hoffnung nicht meine,
dann bleib ich halt mit meiner Meinung alleine.
Geht es ihn denn etwas an,
wenn er nichts damit anfangen kann?
Neue Antworten für Dich gibts dann keine.
Fange lieber wieder für mich zu Hoffen an.

Dann beginnt ein schöner neuer Tag.
Ein Tag an dem ich das Wunder des Lebens von neuem wag.
Ein Neubeginn fängt an mit Vertrauen.
Selbst wenn eine harte Zeit hinter mir lag.







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