Schmerzen

Autor: HT.HT.
veröffentlicht am: 19.09.2013


Ich war noch jung, da tat mir alles weh
Konnte manchmal kaum gehen
Mir kribbelten und stachen die Beine bis in den Zeh
Oftmals blieb ich nach wenigen Metern stehen
Dachte oft bei mir, geh!

Warum das so war, weiß ich bis heute nicht
Groß waren auch die Schmerzen in meinem Kopf
Der Kopfschmerz, die Frage nach dem Warum, ohne ein Ende in Sicht
Fieber dabei, ohne es beenden zu können, es gab keinen Knopf
Es zu beenden, was da alles noch so wahr, es gab ihn nicht.

Nun bin ich schon lange erwachsen
Die Schmerzen von damals hab ich nicht mehr
Ab und an macht mir meine Seele faxen
Dann denk ich, ich kann nicht mehr
Doch erinner mich, wie bin ich aufgewachsen

Dann weiß ich, wie gut es mir jetzt geht
Viel besser, weil´s Liebe und weniger Schmerzen für mich gibt
Hab´s hinter mir gelassen, egal wie alt, weiß wie´s um mich steht
Wenn ich nicht mehr bin, ich hab noch geliebt
Auch wenn ich nicht weiß, wie es weiter geht

Manchmal denk ich, ich hab den Schmerz umarmt
Gott hat mir die 1000 Herzen geschenkt
Hat sich dem Vergangenen erbarmt
Egal wie alt, es ist die Liebe, die mich lenkt
Hab Dich gerne liebend umgarnt

Nun sagst Du, es soll hier enden
Da muss ich meine Seele stärken
Dich in guter Erinnerung behalten, das kann ich Dir senden
Wer weiß ob du lässt es ohne Antwort hier bewenden
Ob Wahres dran, werd ich vielleicht noch bemerken

Irgendwann werde ich nicht mehr 16 sein
Dann kommen sie zurück meine Gebrechen
Wirst Du bei mir oder ich alleine sein?
Erlasse Dir jegliches Versprechen
Weil nehme nur, was ist vom Herzen mein

Alle möglichen Arten wird es geben
Welche mir begegnet sind, weiß ich kaum
Möchte in Harmonie vom Herzen leben
Gebe der Liebe den größten Raum
So war und ist es schön das Leben
Weiß nicht wie wird´s später sein
So bleibe ich hoffentlich nicht allein.





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