Dir Nah

Autor: HT.HT.
veröffentlicht am: 10.07.2013


Sie ist Dir Nahe wie sonst kein Wesen
Hilft Dir des Lebens Buchstaben zu lesen Tag für Tag verschafft sie Dir freie Sicht Im Dunkeln kann sie es nicht Tritt aus dem Schatten, sie kann`s nur mit Licht

Sie schmiegt sich an, in deinem Gesicht
Mit ihr formst Du der Liebsten dein Gedicht Nimmst sie selbst mit aufs stille Örtchen Mit ihr kümmerst Dich ums Gärtchen Dann ist sie dabei, beim Genuss deiner Törtchen

Sie liest mit Dir diese Wörtchen
Alles teilst Du mit ihr, an jedem Örtchen Sie formt dein Gesicht, das ich sehe Das Gesicht nach dem ich sehnend flehe An das ich denke egal wohin ich gehe

Könnt ich doch deine Brille sein
Wäre für immer gerne dein

An keinem Ort ließest mich allein
Würde mit Dir fast verwachsen sein
Tag für Tag würdest mit mir dichten
Schreiben des Lebens Geschichten
Des Alltags Dinge mit mir sichten

Jeden Morgen mit Dir das Frühstück richten Selbst dann noch wenn sich die Haare lichten Leider bin nicht deines Herzens Brille Liebe Dich aus der Ferne – in aller Stille Du bist mein Wunsch und nicht mein Wille

In Dir, in deinem Herzen würde lesen!
Bin Dir gedanklich so nahe wie kaum ein Wesen!

Epilog:
Nein, die Brille oder ich
Lassen Dich nicht im Stich
Also Brille nicht verlegen
Vorsichtig hegen und pflegen
Wegen der klaren Sicht!
Dafür das Gedicht
Vergiss mich bitte nicht!!!







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