Hilflos geliebt
Autor: flower
veröffentlicht am: 28.02.2012
Sterne verraten mir das du am meisten glänzt,
auch wenn du unsere Liebe schwänzt,
eigenartig dich so sehr zu lieben können,
doch du willst uns nichts gönnen,
ich bin dein(e) heimliche(r) Verehrer(in) und bin geheim,
doch bewusst das dein Herz aus Stein,
so lächele mich wenigstens an,
so bleibt was in meiner Erinnerung an dich dran.
Hallooo... Ich muss zugeben im Gedichte schreiben bin ich eine ziemliche Niete ( und in Grammatik und Rechtschreibung xD) Aber trotzdem habe ich mal etwas versucht und ich hoffe es gefällt euch ;) Liebe Grüße ;D
Kommentare
Anna :) | 28.02.2012 18:30:09 |
Haha, bei der zweiten Zeile musste ich lachen! Zuerst denkt der Leser an die wunderschönen Sterne und dann kommt... "schwänzt". :D Also die Grundidee deines Gedichts gefällt mir, eine verschmähte Liebe, ein verletztes Herz, schluchtz, heul, stöhn. Darauf steh ich total :) Nur hast du an manchen Stellen unvorteilhaft gereimt, was ein Gedicht eigentlich nicht zwangsweise muss, sich reimen. Zum Beispiel in den letzten beiden Zeilen. Da hättest du das "dran" einfach weglassen können :) Dann wäre das ein schöner Abschluss ohne Versmaß! Aber sonst gefällt mir das Gedicht ;o) | |
Mondschein | 28.02.2012 19:17:04 |
Ich finds gut, aber manchmal kommt es nicht auf den Reim sondern auf das Gefühl an ;) | |
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