Schmerz

Autor: Falko ©


Gibt es einen größeren Schmerz,
denn verschmähter Liebe?
Fast zu irren?
Wissen, zu glauben die Geliebte
wird nie so aufrichtige Gefühle
denn meinen empfangen.
Ja, es gibt ihn, den Schmerz.
Den Schmerz hoffender Liebe.
Weder verschmäht, noch angenommen.
Man l(i)ebt wie im Traum,
im ständigen Kampf gegen das Erwachen.
Wohl wissend,
dass die Wachheit ein anderes Bild malt,
versucht man die Decke über den Kopf zu ziehen
und weiter zu träumen.
Ein Narr, der diese Träume
und ihren süßen Schmerz nicht gerne spürt.
Nur um dir die Nacht zu versüßen.
Bloß muss ich morgen wieder von dir träumen,
ich wünschte es wäre anders.
Ich möchte dich nur sehen,
ohne dich zu fühlen.
Von dir träumen,
ohne mich an dich zu erinnern.



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