Glaub mir

Autor: Lana Fey ©


Glaub mir doch, dass ich dich liebe,
warum hörst du nicht auf mich?

Glaub mir doch, dass ich nicht lüge,
will nicht leben ohne dich.

Sag mir nicht, dass es nicht stimmt,
das hat alles keinen Sinn.

Du weißt, dass es mir die Hoffnung nimmt,
dass ich nie alleine bin.

Geh nicht weg, du tust mir weh,
schau mich an, wie ich hier steh.

Dreh dich nicht um, bitte bleib,
alle Wunden heilt die Zeit.

Die Tür fällt zu, du bist gegangen
und hältst mein Herz in dir gefangen.

Ohne Herz kann ich nicht leben,
bitte gib es wieder her-

ich würde dir auch alles geben,
wenn ich jetzt nicht alleine wär.

Doch du gehst weiter fort von mir
und willst mir es nicht geben.

Ohne Herz und ohne dich,
will ich nicht mehr leben.

Kapsel gegen Traurigkeit,
Tablette gegen dich.
Pulver gegen Einsamkeit
und eine Pille gegen mich.

Ich hab es dir bewiesen,
dass es keine Lügen gab.

Jetzt liege ich dir hier zu Füßen,
in meinem dunklen, kalten Grab.

Du stehst da und stellst mir Fragen,
seh dich weinen innerlich.
Und ein letztes mal, hörst du mich sagen
“Glaub mir doch, ich liebe dich..”.



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