Medikamente in der Schwangerschaft

Medikamente in der Schwangerschaft sind ein schwieriges Thema. Auf der einen Seite sind sie unumgänglich, wenn die Mutter krank ist. Auf der anderen Seite können Sie aber das Baby schädigen, bei übermäßiger Einnahme bzw. bei bestimmten enthaltenen Wirkstoffen, zum Beispiel bei Schmerzmedikamenten.

Als erstes muss man den Hausarzt über die Schwangerschaft informieren, denn nur dann kann er/sie auch die richtigen Medikamente und Arzneien empfehlen bzw. verschreiben. Die kritischste Phase liegt dabei im Bereich der 3. bis 8. Woche der Schwangerschaft. Warum das so ist kann man ganz einfach erklären. In dieser Zeit bilden sich nämlich die Organe des Babys aus.

Wichtig ist alle Ärzte zu informieren und sich mit ihnen abzusprechen. Heilwirkungen und vor allem Nebenwirkungen auf das Kind müssen gegeneinander abgewogen werden. Nutzt es den Kopfschmerz zu lindern, wenn dadurch das Baby geschädigt wird? Aber die werdende Mutter darf natürlich auch nicht allzu geschwächt/krank werden. Es gibt viele Hausmittel aus Omas Zeiten, auf die sie zurückgreifen sollten.

Besondere Vorsicht gilt bei der Einnahme von Antibiotika. Glücklicherweise gibt es unterschiedliche Präparate, die zum Teil keine wesentliche Gefährdung des Babys darstellen. Manche haben zwar eine Wirkung auf das Baby lassen es aber nur schlafen. Auch in diesem Fall muss man wieder den Arzt konsultieren und sich mit ihm absprechen.


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